Der politische Streit in den USA hat sich in den vergangenen Jahren zu einem umfassenden Kulturkampf ausgeweitet.
In Debatten u. a. über die Deutung der US-amerikanischen Geschichte, über die Lehrfreiheit an Universitäten, über Pressefreiheit, über die Rolle von Museen und Schulen, über „Wokeness“ und über die Diversity-Programme kommt dies zum Ausdruck. Zudem ist eine wachsende Rolle von Religion in der Politik zu beobachten. Im Fokus der Veranstaltung stehen die Ziele und Strategien von Trumps MAGA-Bewegung sowie die Reaktionen von Zivilgesellschaft, Bildungseinrichtungen und Kultur. Welche gesellschaftlichen Folgen hat dieser Kulturkampf – und was bedeutet er über die USA hinaus?
Referent: Prof. Dr. Johannes Völz, Politikwissenschaftler, Frankfurt
Ort: Das Offene Haus, Rheinstr. 31, 64283 Darmstadt.
Kosten: frei, um einen freiwilligen Betrag wird gebeten
Kooperationspartner: Wissenschaftsstadt Darmstadt (Amt für Kommunikation, Dezernat I), Ev. Erwachsenenbildung im Dekanat Darmstadt, Kath. Bildungszentrum nr30, ASTA der HDA, ESG, KHG, Akademie des Bistum Mainz/Darmstadt.
Der Vortrag findet statt im Rahmen der Veranstaltungsreihe „250 Jahre USA. Zwischen Zerstörung der Demokratie, Kulturkampf und Fußball“ des Darmstädter Netzwerks für politische Bildung im April/Mai 2026.
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