Pfarrkirche St. Alban, Bodenheim
Pfarrkirche St. Alban, Bodenheim
Pfarrkirche St. Alban, Bodenheim
Pfarrkirche St. Alban, Bodenheim
Pfarrkirche St. Alban, Bodenheim
Pfarrkirche St. Gereon, Nackenheim
Pfarrkirche St. Gereon, Nackenheim
Pfarrkirche St. Gereon, Nackenheim
Pfarrkirche St. Gereon, Nackenheim
Pfarrkirche St. Gereon, Nackenheim

Unsere Kirchorte

Die Pfarrkirche St. Alban

Pfarrkirche St. Alban (c) R. Willrath

Die Pfarrkirche St. Alban Bodenheim ist eine der bedeutenden Kirchenbauten des Spätklassizismus in Rheinhessen. Schon 2 Vorgängerbauten, die im 12. und 17. Jahrhundert errichtet wurden, waren dem Hl. Alban von Mainz geweiht.

Der heutige Kirchenbau wurde nach Plänen von Stadtbaumeister Augustin Wetter (1765-1838) von 1828 bis 1830 als in West-Ost-Richtung erbaute Saalkirche errichtet. Wegen fehlender Mittel blieb der Glockenturm zunächst unvollendet. Die Fertigstellung folgte 1867. Allerdings blieb das Bauwerk außen lange Zeit unverputzt.

Am 02. September 1872 konsekrierte der damalige Mainzer Bischof Wilhelm Emanuel Freiherr von Ketteler  die Kirche.

Die Pfarrkirche St. Gereon

Pfarrkirche St. Gereon (c) R. Willrath

Ältere Gemeindemitglieder nutzen heute gerne die unten im Ort gelegene Kapelle des Gemeindezentrums, denn der Weg hinauf zur Pfarrkirche ist mit 79 Stufen beschwerlich. Wer ihn erklimmt, wird jedoch mit einer grandiosen Aussicht belohnt und betritt überdies einen uralten historischen Ort: vermutlich  im 8. Jh. gab es hier eine dem hl. Gereon geweihte Kirche.

Die Wallfahrtskapelle Maria - Oberndorf in Bodenheim

Wallfahrtskapelle Maria Oberndorf Bodenheim (c) Wikimedia Commons

Seit dem 2. Mai 2021 finden wieder regelmäßige Gottesdienste und Andachten  in  und  vor der Kapelle statt:

Hl. Messe, donnerstags um 19:00 Uhr ab 18:30 Uhr Rosenkranz

Rosenkranz, sonntags um 17:00 Uhr

zur musikalischen Begleitung wurde am 08.06.2021 eine neue Orgel installiert   

 

Bitte beachten Sie: die Hygienevorschriften und die Anmeldungen  sind weiterhin erforderlich.

Unsere Kapelle und ihre Geschichte :

1271 wurde die Kapelle erstmals in einer Urkunde erwähnt.

Das auch schon vorher eine Kapelle am südlichen Ende der Gemeinde stand, schließt man daraus, dass es sich, wie in der Urkunde beschrieben, um eine Wiederherstellung handelte.

1276 wurde ein Priester als Kaplan eingesetzt, um, zu Ehren der Mutter Gottes in Oberendorf, Messen zu halten.

Vom 13.bis 17. Jahrhundert gibt es nur spärliche Aufzeichnungen.

Im 16. Jahrhundert und im Dreißigjährigen Krieg 1618- 1648 wurde die Kapelle verwüstet und verfiel.

Herz-Jesu-Kapelle, Nackenheim

Herz-Jesu-Kapelle (c) Hans-Otto Kloos

Für die Werktagsgottesdienste steht Ecke Karl-Abt-Straße und Mainzer Straße die Herz-Jesu-Kapelle mit behindertengerechtem Eingang zur Verfügung.

Die Wegekapelle in Nackenheim

Wegekapelle (c) Patrick-Emil Zörner

Auf halbem Weg hinauf zur Kirche bietet die Wegekapelle eine willkommene Möglichkeit zur Rast. Schon 1747 stand an dieser Stelle ein Kruzifix, das um 1900 durch dieses Heiligenhäuschen ersetzt wurde. Im Inneren des mit einem Schweifgiebel bekrönten Klinkerbaus, steht eine Kreuzigungsgruppe mit gefassten Tonfiguren. Bei genauem Hinschauen sind verschiedene Inschriften auf dem Sockel zu erkennen, wo sich mehrere Generationen von Stiftern und „Renovierern“ verewigt haben.

Die Bergkapelle in Nackenheim

Nackenheimer Bergkapelle (c) Wikimedia Commons

Es gibt kein schriftliches Zeugnis über Bau und Bestimmung der oberhalb von Nackenheim auf der Koppel gelegenen Bergkapelle. Sie ist aus Steinen des hier vorkommenden „Rotliegenden“ errichtet, vermutlich vor über 200 Jahren, als Feldkapelle und Schutzhütte für die Wingertsleute. Eine alte Inschrift auf der Giebelseite unter einem Wandkreuz lautet: "Vor Blitz und Ungewitter, bewahre uns o Herr."