Der Schutz aller Menschen, die mit uns im Kontakt stehen, hat für uns erste Priorität. Unser aktuelles Institutionelles Schutzkonzept beschreibt detailliert, mit welchen präventiven und kommunikativen Maßnahmen wir den wertschätzenden Umgang miteinander gewährleisten und wie wir die Grenzen aller respektvoll akzeptieren. In unserer Pfarrei unterzeichnen alle haupt- und ehrenamtlich tätigen Personen eine Selbstauskunftserklärung sowie einen Verhaltenskodex, der im Rahmen der Erstellung des Institutionellen Schutzkonzeptes erarbeitet wurde.
Für unsere Pfarrei sind drei hauptamtliche Mitarbeiterinnen als Präventionskräfte ausgebildet worden. Ihre Aufgabe ist es, als Ansprechpartnerinnen zur Verfügung zu stehen, das Institutionelle Schutzkonzept bekannt zu machen, für die Implementierung und Umsetzung des Konzeptes und seiner Maßnahmen Sorge zu tragen sowie das Institutionelle Schutzkonzept in seiner Wirksamkeit zu überprüfen und regelmäßig weiterzuentwickeln.
Für die Pfarreileitung ist Christine Wüst-Rocktäschel für den Aufgabenbereich Good Governance (Prävention, Daten- und Arbeitsschutz) verantwortlich. Auch sie ist als Präventionskraft ausgebildet. Als Teil der Leitung der Pfarrei mit Vorgesetztenfunktion kann sie aber nicht alleinige Präventionskraft sein, sodass zwei weitere Hauptamtliche Mitarbeiterinnen als solche ausgebildet wurden.
Präventionskräfte der Pfarrei sind Christine Wüst-Rocktäschel, Ann-Katrin Klumb (derzeit in Elternzeit) und Stefanie Anders. Sie beantworten Ihnen gerne alle Fragen rund um das ISK, Präventionsschulungen, Führungszeugnisse, Meldewege und sonstige Maßnahmen zur Wahrung der Grenzen aller schutzbefohlenen Personen.
Die Präventionskräfte können Sie auch im Fall von Meldungen zu Grenzverletzungen an Schutzbefohlenen kontaktieren. Sie helfen Ihnen weiter und leiten alle nötigen Schritte in die Wege.
Darüber hinaus besteht auch jederzeit die Möglichkeit, direkt mit der unabhängigen Ansprechperson (Kontakt hinterlegen: Ute.leonhardt@missbrauch-melden-mainz.de) des Bistums oder der Koordinierungsstelle Intervention (Kontakt hinterlegen: intervention@bistum-mainz.de) in Kontakt zu treten, wenn Sie sich nicht an die zuständigen Kräfte in der Pfarrei wenden möchten. Auch jede andere hauptamtliche Person steht Ihnen gerne im Verdachtsfall zur Seite. Alle Mitarbeitenden der Pfarrei sind hinsichtlich der erforderlichen Melde- und Beschwerdewege geschult worden und können Ihnen helfen.