Kolpingfamilie

 

Die 1984 gegründete Kolpingfamilie hat 40 Mitglieder, die versuchen, im Sinne Adolph Kolpings christlich zu leben.

 

  • Vorsitzender: kommissarisch Clausfriedrich Hassemer, Tel.: 06725/3139

_______________________________________________________________________________________________________________________________

 

13.0.2020 - Kolping: Sommerurlaub in Familienferienstätten

In Deutschland gibt es fast 90 gemeinnützige Familienferienstätten - ein besonderes Angebot für Familien, gemeinsam Urlaub zu verbringen. Darauf weist die Kolpingsfamilie St. Cosmas und Damian hin. Die Kolping-Ferienstätten sind auf dem Gebiet der  Familienerholung stark aufgestellt. Sie haben sich vor allem auf die besonderen Bedürfnisse ihrer Gäste eingestellt, zum Beispiel preisgünstige Vollverpflegung und Angebote für Spiel und Spaß für Kinder. Familien können den gemeinsamen Urlaub am Meer, in den Bergen oder an Seen buchen. Kolpingferienstätten gibt es unter anderem in Herbstein Vogelsberg / Hessen, Teisendorf oder Pfronten / Bayern. Für Familien mit geringem Einkommen besteht in Rheinland-Pfalz die Möglichkeit einen Zuschuss zu beantragen.

Wer an einem Sommerurlaub in einer familienfreundlichen Einrichtung interessiert ist, kann sich jetzt wie folgt informieren: www.bag-familienerholung.de oder www.kolping-familienurlaub.de. Außerdem liegen kleine Kataloge am Schriftenstand in der Pfarrkirche und in der Kath. Öffentlichen Bücherei für Interessenten bereit.

 

11.11.2019 - Kleine Helfer für Zuhause

___________________________________________________________________________________________________________________________

Mitgliederversammlung der Kolpingsfamilie St. Cosmas und Damian

Rückschau und Ausblick der Kolpingsfamilie 2019

Ein vielfältiges Programm erwartet die Mitglieder der Kolpingsfamilie St. Cosmas und Damian, ebenso die interessierte Öffentlichkeit in 2019.

Drei Beispiele:

- Anfang April findet erneut eine Handyaktion statt. Als Beitrag zum verantwortungsvollen Umgang mit der Schöpfung wird über den Ressourcenverbrauch informiert und nicht mehr genutzte Handys gesammelt.

- Am Vorabend des 1. Mai befasst sich ein Forum im Erbacher Hof Mainz mit der aktuellen sozialpolitischen Thematik "Der Mensch ist Mittel.Punkt".

- Im Juni folgt der Gesprächsabend "Pastoraler Weg des Bistums Mainz - erste Schritte" mit Präses Pfarrer Henning Priesel. Hier sind Informationen zu den anstehenden Strukturänderungen in den Pfarreien vor Ort, so auch in Gau-Algesheim und den benachbarten Pfarreien zu erwarten.

Schriftführer Clausfriedrich Hassemer erstattete den Tätigkeitsbericht für 2018. Das Programm des letzten Jahres erwies sich als passende Mischung von informativen Veranstaltungen und religiös-kirchlichen Aktivitäten in der Pfarrei. Clausfriedrich Hassemer erwähnte die erfolgreiche Handysammelaktion. Sie brachte ein beachtliches Ergebnis. Mit der Ausstellung "Religionsfreiheit weltweit bedroht" griff man ebenso ein aktuelles Thema auf und fand beim Informationsabend mit der missio-Referentin des Bistums regen Zuspruch. An die Ausführungen schloss sich der Kassenbericht der Kassiererin an. Karin Jung berichtete von einer soliden Finanzlage. Für die Kassenprüfer bestätigte Klaus Hang eine sachgerechte Buchführung. Einstimmig folgten die Mitglieder dem Antrag auf Entlastung des Vorstandes. Als Nachfolger von Klaus Hang wählten die Mitglieder Heidi Hartmann zur Prüferin für die nächsten beiden Jahre. Christa Burkart bleibt bis Ende des laufenden Geschäftsjahres im Amt.

Sodann gab Clausfriedrich Hassemer einen Überblick über Veranstaltungen auf Bezirks- und Diözesanebene. Er erwähnte das Positionspapier "Europa braucht eine Stimme" des Bundesvorstandes, in dem die Bedeutung der Wahl des Europäischen Parlaments Ende Mai unterstrichen wird. Nicht zu vergessen sei weiterhin, dass die Kolpingsfamilie im Oktober auf 35 Jahre ihres Bestehens blicken kann. Eine vereinsinterne Veranstaltung werde vorbereitet.

In seinem Schlusswort griff Präses Henning Priesel das Thema "Europa" auf. Er stellte fest, dass sich Europa und viele Institutionen in Erosion befänden. Auch in der Kirche seien erosive Tendenzen erkennbar. In der globalen Welt werde mehr Konfrontation sichtbar als das Bemühen um ein solidarisches Miteinander. Für solidarisches Handeln stehe das Internationale Kolpingwerk mit seiner weltweiten Arbeit. Mit den einleitenden Gedanken führte der Präses zum gemeinsam gesprochenen "Gebet für Europa". Carlo Maria Kardinal Martini, 2012 verstorbener Erzbischof von Mailand: Beten wir ".... für ein Europa, fähig zur Versöhnung zwischen Völkern und Kirchen, bereit um den Fremden aufzunehmen, respektvoll gegenüber jedweder Würde ...." CfH

© Kolping

logo-kolping (c) kolping