Neujahr
Frieden und faires Miteinander für alle Menschen
Am 1. Januar feiert die Kirche das Hochfest der Gottesmutter Maria. Dieses Fest entstand schon im 7. Jahrhundert in Rom. Im Jahr 1967 erklärte Papst Paul VI. den Neujahrstag zudem zum Weltfriedenstag. "Ich muss aufhören, Glaube als etwas Privates zu betrachten, der den anderen nichts angeht." (Bischof Kohlgraf)
ÖKUMENISCHES FRIEDENSGEBET 2026

Jesus Christus, Fürst des Friedens, du hast gesagt: ,,Selig sind, die Frieden stiften, denn sie werden Gottes Kinder heißen.“ (Mt 5,9) Für unsere verwundete Welt wenden wir uns an dich mit hoffnungsvollen Herzen.
Inmitten der Konflikte, die Nationen spalten, inmitten des Hasses, der Völker gegeneinander aufbringt, inmitten der Kriege, die unschuldiges Blut vergießen, rufen wir dir zu: Lass dein Licht des Friedens in unsere Welt scheinen!
Beschütze besonders die Familien, die vom Krieg auseinandergerissen wurden, und erwecke in uns allen die Fähigkeit zu lieben, zu vergeben und anderen die Hand auszustrecken.
Heiliger Geist, ewiger Friedensstifter, du kannst Spaltungen und Hass überwinden. Wir bitten dich: Heile die seelischen Verletzungen und vereine, was zerstreut ist. Öffne die Augen all derer, die Unterschiede als Bedrohung sehen, und zeige ihnen die Schönheit menschlicher Solidarität. Mache jede Kultur, jede Religion, jede Sprache zu einem Instrument, das Einheit in Vielfalt befördert, und lass so auch uns zu Friedensstiftern werden.
Amen.
Missio Aachen
Gedenktag für die Gottesmutter Maria
In den ersten Jahrhunderten des Christentums feierten die Menschen in Rom am 1. Januar ein Fest namens "Natale sanctae Mariae", ein allgemeiner Gedenktag für die Gottesmutter. Es ist der erste von vielen Gedenktagen an Maria im Laufe des Jahres.




