Antworten von Delfa Sergo, Mitglied der Kroatischen Gemeinde Mainz:Pilgerreise der Gemeinde nach Rom
„Dieser Moment der Andacht im Gebet mit über 15.000 gläubigen Kroaten, einer Vielzahl von Priestern und Bischöfen aus der Heimat sowie dem Heiligen Vater ist es, der mir Hoffnung in meinem religiösen Leben gibt." sagt Delfa Sergo im Interview zum Erleben der Pilgerreise nach Rom im Heiligen Jahr.
Das Heilige Jahr stand unter der Überschrift „Pilger der Hoffnung“ - Wohin sind Sie persönlich aufgebrochen in diesem Jahr?
Als Pilger der Hoffnung sind wir in diesem Jahr den Spuren des heiligen Franziskus gefolgt. Von San Giovanni Rotondo über Rom und Assisi bis nach Padua.
Woran erinnern Sie sich ganz besonders und was hat Ihnen Hoffnung gemacht?
Besonders in meinem Herzen bleibt das Treffen mit dem Heiligen Vater auf dem Petersplatz. Seine Worte, die er an mich und mein Volk in der privaten Audienz richtete, sind etwas, das man nicht vergisst. Gerade dieser Moment der Andacht im Gebet mit über 15.000 gläubigen Kroaten, einer Vielzahl von Priestern und Bischöfen aus der Heimat sowie dem Heiligen Vater ist es, der mir Hoffnung in meinem religiösen Leben gibt. Dieser Moment hat meinen Glauben an Christus und meine Liebe zu meinem Nächsten auf besondere Weise gestärkt.
Was nehmen Sie mit aus diesem Heiligen Jahr?
Aus diesem Heiligen Jahr werde ich mit Freude die Begegnungen mitnehmen, die mich gestärkt haben. Von den Treffen mit Familie, Freunden, der Gemeinschaft, dem Papst bis zu meinem persönlichen Treffen mit dem Herrn im Gebet und in der Gemeinschaft.
