Die drei Konzerte der diesjährigen Darmstädter Orgelnacht in St. Ludwig nähern sich dem Thema der Schöpfung auf unterschiedliche Weise.
Die Luft als stömendes Element ist nicht nur essentiell für die Klangbildung der Triopartner Gesnag, Tromepte und Orgel. Sie steht auch für den Atem des heiligen Geistes als Schöpfer und Inspiration.
In den Pausen werden Getränke und Kleinigkeiten zur Stärkung angeboten. Das Betreten und Verlassen der Kirche ist zwischen den Konzerten selbstverständlich möglich.
Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten
Werke für Sopran, Trompete und Orgel von Georg Friedrich Händel, Claudio Monteverdi, Henry Purcell, Elmar Lehnen und Orgel-improvisationen.
Ensemble Amouné:
Judith Hoffmann (Sopran), Dirk Wittfeld (Trompete) Simon Schumacher (Orgel)
Die kleine Welt der Tiere und pflanzen kommt im Stummfilm "Microcosmos" ganz groß raus, den Tobias Wittmann imrovisierend zum Klingen bringt.
Der preisgekrönte französische Dokumentarfilm (1995) gibt atemberaubende Einblicke in die faszinierende Welt der Insekten. Claude Nuridsany und Marie Pérennou haben sie durch spektakuläre Kameratechnik sichtbar gemacht, im Maßstab 1:100.
Im Nachtkonzert richtet sich der Blick in die Weiten des Alls. Der Nachthimmel mit seinen Gestirnen hat Komponisten aller Epochen zu faszinierenden Orgel- und Orchesterwerken inspiriert. Freunde romantischer und neuer Musik kommen in diesem Programm ebenso auf ihre Kosten wie Science-Fiction Fans. Werke von Joseph Haydn, György Ligeti, Gustav Holst, Sigfrid Karg-Elert, Hans Zimmer und Improvisationen
Jorin Sandau (Orgel)