Pastoraler Weg

Der Pastoralraum Langen - Egelsbach - Erzhausen sucht Sie für die Mitarbeit in den Projektgruppen!

Pastoraler Weg (c) Pfr. Ulrich Neff Pfarrgruppe Langen- Egelsbach/Erzhausen
Pastoraler Weg
Datum:
Mi. 10. Aug. 2022
Von:
Pfarrer Ulrich Neff / cd
Liebe Gemeinde St. Jakobus und St. Josef!
 
Die 6 Projektgruppen sind unterteilt in
3 pastorale Handlungsfelder und
3 Organisationsstrukturelle Felder
Pastorale Handlungsfelder:
Katechese
Gottesdienst
Sozialpastoral
3 Organisationsstrukturelle Felder:
Vermögen
Gebäude
Verwaltung
Weiteres wichtiges Thema:
ÖFFENTLICHKEITSARBEIT
Je nach Interesse kann sich jede/r in der Gruppe beteiligen, wo er/sie möchte. Zeitlich werden mit den Gruppen individuell Termine zu ersten Treffen vereinbart. Die meisten ersten Treffen finden nach der Sommerpause statt.
Ein regelmäßiges Treffen wird von den Themen der unterschiedlichen Projektgruppen abhängig sein, aber wahrscheinlich 1 x im Monat.

Mitglieder der Pastoralraumkonferenz

Pastoraler Weg im Bistum Mainz (c) Bistum Mainz
Pastoraler Weg im Bistum Mainz

Mitglieder der Pastoralraumkonferenz:

Pfarrer Ulrich Neff, Leitender Pfarrer des Pastoralraums
Gemeindereferentin Katharina Kron, Koordinatorin des Pastoralraums
Frau Natalie Gallinger, Verwaltungsleitung
Pfarrvikar Elmar Jung
Kaplan Pater Franklin
Gemeindereferentin Cristina Becker
Pastoralreferentin Carola Simon
Frau Nadine Hillabrand, Caritasverband Offenbach
Herr Christopher van der Beets, PGR Sankt Josef
Frau Claudia van der Beets, Öffentlichkeitsarbeit
Herr Karl Böttcher, PGR Sankt Josef
Frau Simone Burandt, Ortsausschuss Sankt Jakobus
Frau Ellen Emmerich, Caritas-Beauftragte
Frau Jessica Emmerich, Kindertagesstätte Albertus Magnus
Herr Maximilian Kobe, Jugendrat
Herr Christof Lauck, Ortsausschuss Sankt Jakobus
Frau Barbara Mey, PGR Sankt Josef
Herr Brain Perilla, Jugendrat
Herr Harald Pöschel, Verwaltungsrat Sankt Jakobus
Herr Dr. Michael Scholz, Verwaltungsrat Sankt Josef
Herr Klaus Dieter Vögler, Verwaltungsrat Sankt Jakobus

Erklärung Pastoralraumkonferenz:

Die Pastoralraumkonferenz ist das umfassendste Beratungs- und Beteiligungsgremium in unserem Pastoralraum. In ihr sind alle Priester und Pastoral- und Gemeindereferentinnen und viele weitere kirchliche Mitarbeiter(innen) Mitglied. Vertreter der Pfarrgemeinderäte und Kirchenverwaltungsräte sind vertreten. Hinzu kommen Vertreter(innen) der Caritas-Einrichtungen, der Kindertageseinrichtungen und Religionslehrer sowie weiterer Kirchorte.

Die Pastoralraumkonferenz fördert die Zusammenarbeit der Gemeinden und Kirchorte. Sie formuliert unter Berücksichtigung des Pastoralkonzeptes des Dekanates (Dreieich) aus Phase I Ziele und Inhalte der Seelsorge im Bereich des Pastoralraums und trifft die notwendigen Absprachen für die Neugründung der Pfarrei, die dem Bischof als Votum zugeleitet werden.

 

Projektgruppe KATECHESE

Die Katechese versteht sich als Angebot an Menschen aller Altersgruppen und Lebenslagen, das zum Geheimnis Gottes führt und differenzierte Wege des Glaubens eröffnet. Im Zentrum jedes katechetischen Prozesses steht immer die lebendige Begegnung mit Jesus Christus. Hierfür braucht es Erlebnis- und Erfahrungsräume. Es gilt, Weggemeinschaften zu bilden, die vielfältige Auswahlmöglichkeiten anbieten – zeitlich, inhaltlich, spirituell, katechetisch, liturgisch und diakonisch.

Die Projektgruppe Katechese entwickelt für das Pastoralkonzept der neu zu gründenden Pfarrei ein katechetisches Konzept mit einem „Zielfoto“ für die Katechese in der neuen Pfarrei und beschreibt, wie die Katechese zukünftig gestaltet und umgesetzt werden soll. Es gilt, die bisherigen Wege, Orte und Felder kritisch zu hinterfragen und nach zukunftsfähigen Wegen zu suchen, wie angesichts der sich verändernden gesellschaftlichen Rahmenbedingungen und trotz sinkender personeller Ressourcen katechetische Angebote gewährleistet werden können. Zugleich ist aufgrund der immer auch evangelisierenden Dimension der Katechese zu fragen, wo es bisher unberührte Felder und Zielgruppen gibt und ob und wie diese angegangen werden können.

Mitdenker aus der Pastoralraumkonferenz:

Interesse oder Fragen?

Ansprechpartner:
Pfr. Ulrich Neff
Gem.Ref. Katharina Kron

 

Projektgruppe GOTTESDIENST

Gottesdienst ist Gottes Dienst an uns, seinem Volk, das er zur Kirche zusammenruft. Wenn wir Gottesdienst feiern, erfüllen wir den Auftrag Jesu: „Tut dies zu meinem Gedächtnis“ (Lk 22,19) im Vertrauen auf Jesu Wort „Wo zwei oder drei versammelt sind in meinem Namen, da bin ich mitten unter ihnen“ (Mt 18,20).
Den Auftrag Jesu zu verwirklichen, Gottesdienst zu feiern unter den Bedingungen der jeweiligen Zeit, ist je neu Aufgabe und Herausforderung für jede Generation.

Die Projektgruppe Gottesdienst hat die Aufgabe, das gesamte gottesdienstliche Leben im Pastoralraum zu erheben und weiterzuentwickeln. Für die Pastoralraumkonferenz erarbeitet sie einen Vorschlag für eine verlässliche Gottesdienstordnung der neuen Pfarrei und gibt konkrete Empfehlungen für das gottesdienstliche Leben, die Gottesdienstkultur und für die Gestaltung der Übergangszeit.
Der Leitfaden und die weiteren Materialien sollen Sie bei dieser Aufgabe unterstützen.
Danke für Ihren Einsatz!

Mitdenker aus der Pastoralraumkonferenz:

Interesse oder Fragen?

Ansprechpartner:
Pfr. Ulrich Neff
Gem.Ref. Katharina Kron

 

Projektgruppe SOZIALPASTORAL

Menschen leben nicht alleine; sie leben in Familien, Nachbarschaften, Quartieren, Dörfern und Städten. Eine Pastoral, die gemeinsam mit Menschen in Höhen und Tiefen unterwegs ist und sie besonders in schwierigen Lebenssituationen stärken will, setzt am Alltag und an den sozialen Beziehungen vor Ort an. Es geht darum, Bedingungen und alltägliche Lebenssituationen gemeinsam mit den Menschen so zu gestalten, dass Probleme entweder erst gar nicht entstehen oder selbstbestimmt und besser gelöst werden können.

Kirchliche Akteurinnen und Akteure sind in der Begleitung von Menschen, für sich Wege zu „mehr Leben“ zu entdecken und zu gestalten, nicht als Einzelkämpferinnen und -kämpfer alleine, sondern in starken Partnerschaften und Kooperationen unterwegs: Jeweils eine Person aus dem Pastoralteam der Pfarrei wie aus dem jeweiligen Caritasverband sollen spätestens ab der Pfarreigründung das neue sozialpastorale Tandem bilden.

Auf der Erfahrungsgrundlage der bisherigen sozialpastoralen Zusammenarbeit werden diese Tandemkonstellationen in der Phase II für die neu zu gründenden Pfarreien vorbereitet. Sie werden das Thema der Sozialpastoral als Anwältinnen und Anwälte in ihrem Sozialraum vertreten und in die Prozesse am Ort einbringen. Das Tandemprinzip versteht sich als „Keimzelle“ für eine weitergehende vernetzte Zusammenarbeit mit möglichst vielen gleichgesinnten inner- und außerkirchlichen Akteurinnen und Akteuren im Sozialraum – für eine Kirche für die Menschen.

Auf das zu schauen, was an karitativ-diakonischen Elementen bereits im Pastoralraum lebendig ist und daraus konkrete Formen und Weisen weiterzuentwickeln, wie der Dienst tätiger Nächstenliebe in und mit der neuen Pfarrei gelebt werden kann, das ist der Auftrag der Projektgruppe Sozialpastoral. 
Danke für Ihren Einsatz!

Mitdenker aus der Pastoralraumkonferenz:
Ellen Emmerich

Ansprechpartner:
Nadine Hillabrand Caritas
Gem.Ref. Cristina Becker

 

Projektgruppe VERMÖGEN

Das Vermögen der Kirchengemeinden unterstützt die Entwicklung der neuen Pfarreien in vielfältiger Weise. Im Rahmen der Phase II des Pastoralen Weg gilt es, diese Vermögensmassen neu zu ordnen und im Sinne der Dimension des Teilens im Pastoralen Weg in ihrer Verwendung neu zu bestimmen. Vermögen in diesem Sinne zu verwalten, bedeutet auch Teilhabe an der Verantwortung für die neue Pfarrei zu haben. Dieser Verantwortung stellen sich insbesondere die Mitglieder der Verwaltungsräte und der zukünftigen Gemeindeausschüsse.

Die Kirchenverwaltungsräte des Pastoralraums haben die Aufgabe, die Vermögensteile der bisherigen Kirchengemeinden zusammenzuführenden und im Sinne der Pastoral innerhalb der neuen Strukturen zielorientiert einzuplanen. Dabei sind die Bedarfe und Wünsche der einzelnen zukünftigen Gemeinden zu berücksichtigen. Die Struktur eines neuen Wirtschaftsplanes zu gestalten, wird eine wesentliche Aufgabe in der Phase II sein. Ziel ist ein hoher Interessensausgleich aber auch die Entwicklung von Perspektiven für die neue Pfarrei in ökonomischer Hinsicht.

An der Erreichung dieser Ziele mitzuarbeiten, ist Aufgabe der Projektgruppe Vermögen.

Danke für Ihren Einsatz!

Interesse oder Fragen?

Ansprechpartner:
Pfr. Ulrich Neff
Gem.Ref. Katharina Kron

 

Projektgruppe GEBÄUDE

Die Gebäude im Bistum Mainz, insbesondere die Kirchen, sind ein wertvoller Schatz. Für viele Christinnen und Christen und darüber hinaus sind sie ein wichtiges Stück Heimat. Zugleich sind sie wichtige „Werkzeuge“, die helfen, Gott und Menschen im Glauben zu begegnen. Sie sind sichtbares Zeichen für die Gegenwart Gottes in den Städten und Dörfern.

Der Gebäudebestand muss an die tatsächlichen Bedarfe und die wirtschaftlichen Möglichkeiten angepasst werden. Außerdem hat sich das Bistum Mainz im Klimaschutzkonzept aus dem Jahr 2018 dem Ziel der weitgehenden Klimaneutralität verpflichtet. Auch das Gebäudeenergiegesetz (GEG) von 2020 fordert den möglichst sparsamen Einsatz von Energie und die zunehmende Nutzung erneuerbarer Energien.

Der Gebäudebestand wurde bisher fast nicht reduziert. Durch die beabsichtigten Anpassungen soll die Voraussetzung geschaffen werden, die verbleibenden Gebäude in der dann vereinbarten Qualität zu unterhalten.

Aufgabe der Projektgruppe Gebäude ist es, mehrere Lösungsvorschläge als Diskussionsgrundlage für die anderen Teilprojektgruppen und die Pastoralraumkonferenz zu erarbeiten, um so ein zukunftsfähiges Gebäudekonzept für die neue Pfarrei zu erarbeiten.

Der Leitfaden und die weiteren Materialien sollen Sie bei dieser Aufgabe unterstützen.

Danke für Ihren Einsatz!

Interesse oder Fragen?

Ansprechpartner:
Pfr. Ulrich Neff
Gem.Ref. Katharina Kron

 

Projektgruppe VERWALTUNG

In der komplexeren Organisation der neuen Pfarrei ist auch die Pfarreiverwaltung neu zu gestalten. Die Vielzahl der eigenständig arbeitenden Pfarrbüros soll zu einer Gesamtorganisation zusammenwachsen. Verwaltungsprozesse und Kommunikationswege müssen vereinbart, die Einführung unterstützender Software vorbereitet werden.

Den Gesamtprozess der Neuordnung der Pfarreiverwaltung im Pastoralraum vorzubereiten, die notwendigen Entscheidungen herbeizuführen und die Umsetzung zu begleiten, ist Aufgabe der Projektgruppe Verwaltung.

Danke für Ihren Einsatz!

Interesse oder Fragen?

Ansprechpartner:
Pfr. Ulrich Neff
Gem.Ref. Katharina Kron

 

Projektgruppe ÖFFENTLICHKEITSARBEiT

Kommunikation findet im Bistum Mainz auf ganz vielen Ebenen statt. Und eine gute Kommunikation - intern wie extern - wird auch das Zusammenwachsen im Pastoralraum fördern. Der Öffentlichkeitsarbeit im Pastoralraum kommt dabei die Aufgabe zu, immer wieder für die gemeinsame Vision der neuen Pfarrei zu werben: Der Weg zu mehr Miteinander soll in ein lebendiges Netzwerk von Gemeinden und Kirchorten münden, die vielfältige Möglichkeiten eröffnen, Leben und Glauben zu teilen. Das im Pastoralraum zu erarbeitende Pastoralkonzept und die entsprechenden Teilschritte sollen transparent kommuniziert und Veränderungen begleitet werden.

In den neuen Pastoralräumen soll ein Team Öffentlichkeitsarbeit gegründet werden. Dieses Team Öffentlichkeitsarbeit unterstützt den guten Informations- und Kommunikationsfluss im Pastoral- und Sozialraum und arbeitet dazu mit der Steuerungsgruppe und den Projektgruppen der Pastoralraumkonferenz zusammen. Leitend für die Arbeit des Teams sollten dabei sein: Glaubwürdigkeit, Transparenz und Wahrhaftigkeit. Und: Bei der Kommunikation sollten neben dem Kopf (Verstand) auch Herz und Bauch (Emotionen) angesprochen werden. 

Danke für Ihren Einsatz!

Interesse oder Fragen?

Ansprechpartner:
Gem.Ref. Katharina Kron

 

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Weitere Informationen zum Pastoralen Weg gibt es unter www.pastoraler-weg.de