Sankt Marien Großen-Buseck

Neuer Boni-Bus!

Endlich ein neuer Boni-Bus mit verlängertem Radstand!

Der neue BONI-Bus für St. Marien in Buseck. Franz Borgmann und Msgr. Georg Austen. (Foto: Sr. Theresita M. Müller)

Die katholische Kirchengemeinde St. Marien in Buseck hat einen neuen BONI-Bus vom Bonifatiuswerk der deutschen Katholiken erhalten.

Die neuen-BONI-Bus-Empfänger: Thomas Richer (v.l.), Franz Borgmann, Msgr. Georg Austen, Thomas Gottschlich, Manuela Werkner, Michael Fischer, Marie-Christin Kammler,  Karolin Müller, Judith Müller. (Foto: Sr. Theresita M. Müller)

Ein neuer BONI-Bus in Buseck

Zum vierten Mal in diesem Jahr hat das Glaubenswerk rapsgelben VW-Busse an katholische Gemeinden vergeben. Vier neue BONI-Busse rollen ab jetzt in Hessen, Hamburg, Niedersachsen und Sachsen-Anhalt.

„Es freut mich, dass die BONI-Busse generations- und nationsübergreifend eingesetzt werden“, sagte Monsignore Georg Austen bei der Übergabe an die Gemeindevertreter aus den (Erz-)Bistümern Hamburg, Magdeburg, Mainz und Osnabrück. „Die mobilen Glaubenshelfer sind für uns wichtige Vehikel, damit Glaube mobil bleibt in Kirche und Gesellschaft.“

Ein Bekenntnis zu seiner Herkunft gibt der neue BONI-Bus in Buseck: Sein Nummernschild GI – UE 812 heißt übersetzt „Gießen, Fest der unbefleckten Empfängnis am 8.12.“ und passt damit gut in die Pfarrei St. Marien. Er wird genutzt für Fahrten zum Sonntagsgottesdienst, für die Pfadfinder, die Familienbildungsstätte und die Kleiderkammer. „Der BONI-Bus ist für alle Gemeindeaktivitäten offen“, sagte Franz Borgmann bei der Übergabe der Fahrzeuge in Paderborn.

Das Bonifatiuswerk vergibt alljährlich zwischen 30 und 45 BONI-Busse an katholische Gemeinden und Einrichtungen in Diaspora-Gebieten, das heißt in Regionen, in denen katholische Christen in einer Minderheit leben. Es übernimmt dabei zwei Drittel der Anschaffungskosten. Die Busse werden eingesetzt für Fahrten mit Kindern und Jugendlichen und Senioren, für Ausflüge, Freizeiten und vieles mehr.