Kirche Albertus Magnus
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Liebfrauenkirche
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Kirche Thomas von Aquin
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Impuls zum 23. Sonntag im Jahreskreis

Jahreskreis_23_21 (c) Pfarrei St. Jakobus
Jahreskreis_23_21
Datum:
Sa. 4. Sep. 2021
Von:
mb

Aus dem heiligen Evangelium nach Markus.

In jener Zeit
verließ Jesus das Gebiet von Tyrus
und kam über Sidon an den See von Galiläa,
mitten in das Gebiet der Dekápolis.
Da brachten sie zu ihm einen, der taub war und stammelte,
und baten ihn, er möge ihm die Hand auflegen.
Er nahm ihn beiseite, von der Menge weg,
legte ihm die Finger in die Ohren
und berührte dann die Zunge des Mannes mit Speichel;
danach blickte er zum Himmel auf, 
seufzte
und sagte zu ihm: Éffata!,
das heißt: Öffne dich!
Sogleich öffneten sich seine Ohren,
seine Zunge wurde von ihrer Fessel befreit
und er konnte richtig reden.
Jesus verbot ihnen, jemandem davon zu erzählen.
Doch je mehr er es ihnen verbot,
desto mehr verkündeten sie es.
Sie staunten über alle Maßen
und sagten: Er hat alles gut gemacht;
er macht, dass die Tauben hören und die Stummen sprechen.

 


Gott sei dank – es gibt sie noch:

Die Geschichten vom unerwartet guten Ausgang.

Die Bibel nennt diese Erfahrungen: Ein „Wunder“.

Und vermutlich hat sie Recht.

Es gibt so viele Erfahrungen, die vom Scheitern erzählen.

Die Bibel erinnert immer wieder: Leben kann auch gelingen!

Vielleicht – ein Bekannter, eine Freundin:

Sie redet, er plaudert, doch zugleich ist er oder sie vereinsamt.

Ein Mensch redet nicht mehr davon, was ihn tatsächlich beschäftigt.

Und dann ist da jemand, der nochmals nachfragt:

Lass hören, wie es dir geht.

Erzähle mir, was dich wirklich beschäftigt. 

Da ist jemand, der zuhört.

Da ist jemand, die nachfragt. 

Da ist jemand, die oder der sagt:

Ich möchte wirklich wissen, wie es dir geht.

Du bist mir wichtig.