Kirche Albertus Magnus
Kirche Albertus Magnus
Kirche Albertus Magnus
Kirche Albertus Magnus
Kirche Albertus Magnus
Liebfrauenkirche
Liebfrauenkirche
Liebfrauenkirche
Liebfrauenkirche
Liebfrauenkirche
Kirche Thomas von Aquin
Kirche Thomas von Aquin
Kirche Thomas von Aquin
Kirche Thomas von Aquin
Kirche Thomas von Aquin

Unser Weg nach Ostern

Impuls für den vierten Sonntag der Osterzeit

Ostern Impuls (c) Pfarrei St. Jakobus
Ostern Impuls
Datum:
Sa. 24. Apr. 2021
Von:
mb

Ich bin erkannt

Er kennt meinen Namen.

Er schaut mich an, nur mich.

Er beschützt mich vor dem Bösen, er behütet mich. 

 

Herr, du bist mein Leben, Herr, Du bist mein Weg. 
Du bist meine Wahrheit, die mich leben lässt. 
Du rufst mich beim Namen, sprichst zu mir Dein Wort, 
und ich gehe Deinen Weg, so lange Du es willst. 
Mit Dir hab ich keine Angst, gib Du mir die Hand 
und ich bitte, bleib doch bei mir. 

Jesus unser Bruder, Du bist unser Herr.
Ewig wie der Vater, doch auch Mensch wie wir. 
Dein Weg führte durch den Tod in ein neues Leben. 
Mit dem Vater und den Deinen bist Du nun vereint. 
Einmal kommst Du wieder, das sagt uns Dein Wort, 
um uns allen Dein Reich zu geben. 

Du bist meine Freiheit, Du bist meine Kraft. 
Du schenkst mir den Frieden, Du schenkst mir den Mut. 
Nichts in diesem Leben trennt mich mehr von Dir, 
denn ich weiß, dass Deine Hand mich immer führen wird. 
Du nimmst alle Schuld von mir und verwirfst mich nie, 
lässt mich immer ganz neu beginnen. 

Vater unsres Lebens, wir vertrauen Dir. 
Jesus, unser Retter, glauben wolln wir Dir. 
Du Geist der Liebe, atme Du in uns. 
Schenke Du die Einheit, die wir suchen in der Welt. 
Und auf vielen Wegen führe uns ans Ziel, 
mache uns zu Boten der Liebe. 

(Gotteslob 456)

 

 

Aus dem heiligen Evangelium nach Johannes.

In jener Zeit sprach Jesus:
Ich bin der gute Hirt.
Der gute Hirt gibt sein Leben hin für die Schafe.
Der bezahlte Knecht aber,
der nicht Hirt ist und dem die Schafe nicht gehören,
sieht den Wolf kommen,
lässt die Schafe im Stich und flieht;
und der Wolf reißt sie und zerstreut sie.
Er flieht,
weil er nur ein bezahlter Knecht ist
und ihm an den Schafen nichts liegt.
Ich bin der gute Hirt;
ich kenne die Meinen
und die Meinen kennen mich,
wie mich der Vater kennt
und ich den Vater kenne;
und ich gebe mein Leben hin für die Schafe.
Ich habe noch andere Schafe,
die nicht aus diesem Stall sind;
auch sie muss ich führen
und sie werden auf meine Stimme hören;
dann wird es nur eine Herde geben und einen Hirten.
Deshalb liebt mich der Vater,
weil ich mein Leben hingebe, um es wieder zu nehmen.
Niemand entreißt es mir,
sondern ich gebe es von mir aus hin.
Ich habe Macht, es hinzugeben,
und ich habe Macht, es wieder zu nehmen.
Diesen Auftrag habe ich von meinem Vater empfangen.