Rheinhessen. Von Sonntag, 12. April, bis Samstag, 18. April, besuchen vier Überlebende der Konzentrationslager und Ghettos das Bistum Mainz, um Schülerinnen und Schülern ihre Erfahrungen aus der Zeit des Nationalsozialismus zu schildern. Die Gäste werden in der Bildungsstätte Kloster Jakobsberg in Ockenheim wohnen. Begleitet werden die Zeitzeuginnen und Zeitzeugen von Ehren- und Hauptamtlichen des Bistums Mainz und des Maximilian-Kolbe-Werkes. In der aktuellen gesellschaftlichen Situation wollen die Zeitzeuginnen ihren Beitrag für ein Bewusstsein leisten, was passieren kann, wenn man die Demokratie und den Rechtsstaat nicht gegen seine Feinde verteidigt. Organisiert wird das Projekt von der Geschäftsstelle Weltkirche/Gerechtigkeit und Frieden im Bistum Mainz in Kooperation mit dem Maximilian Kolbe-Werk in Freiburg.
