Gesund mit Leib und Seele

Gesundheitstag im Bistum Mainz: Darmkrebsvorsorge im Fokus

1-Gesundheitstag - Gruppenfoto (c) Bistum Mainz / Matschak
Datum:
Do. 25. Juni 2026
Von:
am (MBN)

Mainz. Über 200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben am Donnerstag, 25. Juni, am dritten Gesundheitstag des Bistums Mainz im Erbacher Hof teilgenommen. Unter dem Motto „Gesund mit Leib und Seele“ standen dabei Gesundheitsförderung, Prävention und der Austausch zu aktuellen Gesundheitsthemen im Mittelpunkt.

3-Benedikt Bär AOK (c) Bistum Mainz / Matschak

Veranstaltet wurde der Tag von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Stabsstelle Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz im Bischöflichen Ordinariat in Mainz. Neben Vorträgen und Workshops bot der Gesundheitstag zahlreiche Informations- und Mitmachangebote rund um Bewegung, Entspannung und Gesundheit. Organisiert wurde die Veranstaltung gemeinsam mit 23 Kooperationspartnern.

Schwerpunkt: Darmkrebsvorsorge

Ein Schwerpunkt des Tags lag auf der Darmkrebsvorsorge: Eine Ausstellung sowie ein Vortrag von Professor Michael Jung informierten über Risiken, Früherkennung und Behandlungsmöglichkeiten vom Darmkrebs. Unterstützt wurde dieses Angebot von der Stiftung LebensBlicke, die über Vorsorgemöglichkeiten aufklärte. Zu den Gästen des Gesundheitstages gehörte auch der Mainzer Bischof Peter Kohlgraf. Er traf Professor Jürgen Riemann, Gründer und Vorstandsvorsitzender der Stiftung LebensBlicke zu einem kurzen Austausch.

Begrüßung durch Generalvikar Lang

In seiner Begrüßung hatte der Mainzer Generalvikar, Dr. Sebastian Lang, darauf hingewiesen, dass der Gesundheitstag Gelegenheit biete zu fragen: „Wie gehe ich mit meinem Leib und meiner Seele um?“ Denn Gesundheitsprävention sei „eng mit unserer christlichen Überzeugung“ verbunden, sagte er. Lang dankte den Mitarbeitenden der Stabsstelle, insbesondere Claudia Wilhelm, für die engagierte Vorbereitung des Tags. Wolfgang Knauer, Leiter der Stabsstelle Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz, unterstrich in seiner Begrüßung, dass Gesundheit die Grundlage dafür sei, „dass wir unseren Dienst mit Freude, Engagement und Kraft erfüllen können“. „Gerade in einer Zeit, in der sich unsere Arbeitswelt rasant verändert, gewinnt dieses Thema immer mehr an Bedeutung“, sagte er.

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