Zum Inhalt springen

Verabschiedung an den Grundschulen:Abschied nehmen

Danke 2024
Abschied heißt, etwas Neues kommt, Abschied heißt: Hallo
Datum:
22. Juli 2024
Von:
Christina Feifer

Danke

Diese Liedzeile aus „Der kleine Tag“ überschreibt das vielfältige Abschied-Nehmen  an den Viernheimer Grundschulen.

Bereits in der vorletzten Schulwoche erlebten die Viertklässler der Friedrich-Fröbel-Schule im Klassenverband den Labyrinth-Tag. Dieses Projekt der Schulsseelsorge gibt es seit 15 Jahren und darf seit drei Jahren zu Gast sein im Pfarrzentrum und in der Marienkirche.

 

Labyrinth begehen

Rund um das Symbol des Labyrinths nehmen die Kinder an einem Schulvormittag ihren Lebensweg in den Blick, schauen dankbar auf Gelerntes und Erlebtes der vergangenen vier Jahre, gestalten ein eigenes Labyrinth auf einer Leinwand und machen sich auf, den Weg in das gut zehn Quadratmeter große Labyrinth, das dafür eigens in der Marienkirche ausgelegt  wurde. Ein individueller Segensstein und das traditionelle Abschiedslied beenden den persönlich-besinnlichen Vormittag.

Im Labyrinth

Eine Woche später werden die Kinder dann im Foyer von der Grundschulgemeinschaft verabschiedet. Kinder von Kinderrat und Kinderparlament überreichen das „Set für alle Fälle des Lebens“ . Die Viertklässler überraschen die Schulgemeinschaft mit einer „Danke-Wortwolke“, die in den letzten Tagen aus den Beiträgen der Kinder erstellt wurden. So bestärkt sind Kopf und Herz frei für das, was nun kommen wird im neuen Lebensabschnitt.

Labyrinth gestalten
Sturmstillung

Die Viertklässler der Nibelungen- und Schillerschule feiern in der Michaels - und Apostelkirche ökumenische Abschlussandachten. Die biblische Geschichte von der Sturmstillung ermutigt, in guten und schwierigen Zeiten auf Jesus zu vertrauen. Das dazu gestaltete Bodenbild wird mit kleinen Danke-Schiffchen der Kinder geschmückt.

Danke-Schiffchen

Allen Viernheimer Viertklässler*innen Gottes Segen für einen guten Start in den neuen Lebensabschnitt.

Jesus vertrauen