Hoffnungswort als Gegengewicht zur Krisensprache:Das ökumenische Netzwerk „Eine Erde“ lobt ein jährliches „Hoffnungswort“ aus

Sprache prägt, wie wir die Welt sehen – und wie wir handeln
So funktioniert die Aktion:
Jede und jeder Interessierte kann sich beteiligen und ein Wort mit kurzer Begründung einreichen. Aus allen Einsendungen wählt eine Jury, in der Sprach- und Transformationsexpert:innen sowie Vertreter:innen der Mitgliedsorganisationen von „Eine Erde“ mitwirken, das „Hoffnungswort 2027“ aus. Die Jury deckt 7 Perspektiven ab (Verbände, Transformation, Sprachwissenschaft, Literatur/Kunst, Integrative Perspektive, Kirche und Beirat Eine Erde). Angefragt dafür sind oder werden: Dagmar Pruin/BfdW, Maja Göpel, Marc Pendzich/ Sprache macht Zukunft, Cornelia Funke, Kübra Gümüşay/Autorin von "Sprache und Sein", Bischof Wilmer/DBK, Stefan Weiland/Beirat Eine Erde.
Die feierliche Verkündung und Auszeichnung ist für den 4. Oktober 2027 vorgesehen – zum Abschluss der ökumenischen Schöpfungszeit und Gedenktag des Heiligen Franziskus (Franz von Assisi), dessen Name für eine hoffnungsvolle Verbindung von Glauben und Schöpfungsverantwortung steht. Die einreichende Person des ausgewählten Wortes wird im Rahmen einer Veranstaltung ausgezeichnet und erhält einen Preis. Bekannte Botschafter:innen aus Theologie, Sprachwissenschaft und kirchlicher Leitungsverantwortung werden die Aktion begleiten und dem Hoffnungswort ein Gesicht geben. Das gekürte Wort wird im Anschluss als Jahresmotto die Arbeit von „Eine Erde“ begleiten und findet sich als zentrales Leitwort im Kalender „Schöpfungszeit“ wieder.
Möchtet ihr mehr über die Aktion erfahren?
Bei der offenen Inforunde am 9. November 2026 um 12 Uhr könnt ihr mehr erfahren. Hier geht es zur Inforunde.