Impuls Karsamstag
Es ist erst Karsamstag, ein gottloser Tag; Gott ist tot.
Deshalb kann dieser Tag – als Tag dazwischen – nicht verschoben werden.
Wundert es, dass an diesem Tag die Liturgen sprachlos sind und der Atem der Kirche ins Stocken gerät?
Wort- und fühlloser Tat also.
Es gilt als einziges Tagesgesetz das Dabei-sein und das solidarische Mit-sein.
Was könnten wir Besseres in der Epidemie tun?
Die Tränen sind weithin ausgeweint.
Karsamstag: der Tag nach den Schmerzen, denn das Leid hat seinen Höhepunkt überschritten.
Karsamstag: ein maßloser Tag, der Tod und Leben auseinanderhält.
Tag des Dazwischen; das müssen wir aushalten und uns diesem „Dazwischen“ stumm beugen.
Heute die Verzweiflung und morgen vielleicht neue Hoffnung.
„Vielleicht ist irgendwo Tag.“ (Fridolin Stier)
Heute aber ist es noch der Tag des Nullpunkts; dieser Tag muss duchlebt werden – im Sich-Ausstrecken auf Hoffnung hin.
Die Hoffnung wird uns aufatmen lassen!
Es ist erst Karsamstag, ein gottloser Tag; Gott ist tot.
Deshalb kann dieser Tag – als Tag dazwischen – nicht verschoben werden.
Wundert es, dass an diesem Tag die Liturgen sprachlos sind und der Atem der Kirche ins Stocken gerät?
Wort- und fühlloser Tat also.
Es gilt als einziges Tagesgesetz das Dabei-sein und das solidarische Mit-sein.
Was könnten wir Besseres in der Epidemie tun?
Die Tränen sind weithin ausgeweint.
Karsamstag: der Tag nach den Schmerzen, denn das Leid hat seinen Höhepunkt überschritten.
Karsamstag: ein maßloser Tag, der Tod und Leben auseinanderhält.
Tag des Dazwischen; das müssen wir aushalten und uns diesem „Dazwischen“ stumm beugen.
Heute die Verzweiflung und morgen vielleicht neue Hoffnung.
„Vielleicht ist irgendwo Tag.“ (Fridolin Stier)
Heute aber ist es noch der Tag des Nullpunkts; dieser Tag muss duchlebt werden – im Sich-Ausstrecken auf Hoffnung hin.
Die Hoffnung wird uns aufatmen lassen!