Impuls für Ostersonntag
Mitten in der Corona-Krise fällt mir ein Text des Holländischen Pastoralpsychologen Henry J.M. Nouwen
in die Hände – ein Hoffnungstext.
Ich will diesen Impulstext folgendermaßen ausdeuten bzw. erweitern:
In diesen Tagen hören wir wieder und wieder von der HOFFNUNG,
die zu nichts anderem bewegen will als zu neuem Leben
inmitten der Verzweiflung.
Diese HOFFNUNG will uns motivieren, dass wir leise weitersingen im Dunkeln.
Deshalb ist HOFFEN: wissen, dass es Liebe gibt und ein tiefes VERTRAUEN
auf ein Morgen.
Hoffen ist: mitten im Sturm auf dem Meer
einen anderen, neuen Horizont entdecken und wissen:
solange es noch HOFFNUNG gibt, gibt es auch das Gebet.
Dann wird unsere Beklommenheit zur Beglückung,
unser Leid zur Freude und unser Ende zum Anfang.
Dann erfahren wir die durch Christus möglich gewordene Auferstehung.

Mitten in der Corona-Krise fällt mir ein Text des Holländischen Pastoralpsychologen Henry J.M. Nouwen
in die Hände – ein Hoffnungstext.
Ich will diesen Impulstext folgendermaßen ausdeuten bzw. erweitern:
In diesen Tagen hören wir wieder und wieder von der HOFFNUNG,
die zu nichts anderem bewegen will als zu neuem Leben
inmitten der Verzweiflung.
Diese HOFFNUNG will uns motivieren, dass wir leise weitersingen im Dunkeln.
Deshalb ist HOFFEN: wissen, dass es Liebe gibt und ein tiefes VERTRAUEN
auf ein Morgen.
Hoffen ist: mitten im Sturm auf dem Meer
einen anderen, neuen Horizont entdecken und wissen:
solange es noch HOFFNUNG gibt, gibt es auch das Gebet.
Dann wird unsere Beklommenheit zur Beglückung,
unser Leid zur Freude und unser Ende zum Anfang.
Dann erfahren wir die durch Christus möglich gewordene Auferstehung.