Schmuckband Kreuzgang

kfd St. Martin Dietzenbach

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Seit März 2018 gibt es nun auch in Dietzenbach eine kfd- Gruppe.

15 Frauen unterschiedlichen Alters, mit unterschiedlicher Lebenssituation und Lebensform haben sich gefunden, um die kfd auch in unserer Gemeinde aufleben zu lassen.

kfd- wer oder was ist das aber eigentlich?

Die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) ist mit rund 450.000 Mitgliedern in 5.300 pfarrlichen Gemeinschaften Deutschlands größter Frauenverband.

Die kfd setzt sich für die Interessen von Frauen in Kirche, Politik und Gesellschaft ein, bezieht Stellung und mischt sich ein. Das Motto: leidenschaftlich glauben und leben.

Unsere Themen sind vielfältig: Bewahrung der Schöpfung, die Gleichstellung von Frauen und Männern in der Gesellschaft sowie die geschlechtergerechte Kirche.
 
Ob Weiheämter für Frauen in der katholischen Kirche, Lohngleichheit, Rentengerechtigkeit oder frauengerechte Gesundheitsversorgung: die kfd macht sich für Frauenthemen stark und sorgt dafür, dass die Anliegen von Frauen in Kirche, Politik und Gesellschaft gehört werden.
 
Die kfd-Gruppe Dietzenbach ist offen für alle Frauen und möchte ein Forum der Begegnung und des Austausches sein. Gegenseite Unterstützung, Respekt, ein Miteinander der Generationen, Suchen und Fragen gehören zum Leitbild. 
 
Möchten Sie dabei sein? Wir freuen uns auf den Kontakt mit Ihnen.

Leitungsteam:

Mechthild Kircher, 1. Vorsitzende
06074/42377
mechthild.kircher@t-online.de 


Marianne Kämmer-Reusch, 2. Vorsitzende
06074/25372
kaemmer@t-online.de

Helena Doetsch, Geistliche Begleitung
06074/46730
helena.doetsch@web.de


 

Pilgerweg-Garten der Religionen, 2021 (c) Wigbert Böhmer
Pilgerweg-Garten der Religionen, 2021

Am 24. Oktober 2021 hatten wir zu einem Pilgerweg "Du führst uns hinaus ins Weite" eingeladen.  Es war eine Einladung, herauszutreten in die Weite, auf einen Weg der Freiheit – weit entfernt von Gewohnheiten und Alltagsroutinen.

Der Weg führte uns von der Kirche Sankt Martin mit Stationen am Heimatmuseum, beim Ausscheller, am Harmonieplatz, vor der Trauerhalle zum Garten der Religionen auf dem Dietzenbacher Friedhof.

Bewusst sprachen wir beim ersten Schritt auf dem Weg den Psalmvers: Du führst mich hinaus ins Weite (Ps 18). Das Lied "Meine engen Grenzen" gab mit seinen vier Strophen die Leitmotive für die einzelnen Stationen vor und die Impulse regten zum Nachdenken, zum Gehen im Schweigen und auch zum Gespräch an. Der Garten der Religionen ist u.a. ein Zeichen von Weite.