Mainz-Kostheim
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Caritas - Ökumenischer Besuchskreis

Ökumenischer Besuchskreises Caritas- und Diakoniekreis St. Kilian und Michaelsgemeinde, Mainz-Kostheim - im Jahr des 30-jährigen Bestehens
Ökumenischer Besuchskreises "Caritas- und Diakoniekreis" St. Kilian und Michaelsgemeinde, Mainz-Kostheim - im Jahr des 30-jährigen Bestehens

Caritas und Diakoniekreis St. Kilian und evang. Michaelsgemeinde

Der Ökumenische Besuchskreis feiert 2017 seinen dreißigsten Geburtstag

Auch alte und/oder kranke Menschen, die nicht mehr oder nur eingeschränkt am Gemeindeleben teilnehmen können, sollen spüren, dass sie Teil  der Gemeinde sind.

Wer wird besucht? 

Im Schnitt 150 Personen in Alt-Kostheim und 100 Bewohner im EVIM Altenheim . Dabei sind wir auch auf Hinweise von Angehörigen und aus der Gemeinde angewiesen, weil nicht alle Menschen einzeln im Blick sein können.

Besuche zu welchen Anlässen?

Vor Ostern (mit dem Überbringen von Palmzweigen)
in der Adventszeit
an Geburtstagen 
aus aktuellem Anlass

Mitglieder im Caritas- und Diakoniekreis

Etwa 20 Personen aus St. Kilian und der evang. Michaelsgemeinde. Wir treffen uns im zwei-monatigen Rhythmus zu Sitzungen. 
Dabei werden verschiedene Aktionen vorbereitet und besprochen. Für Menschen, die Freude an dieser ehrenamtlichen Tätigkeit haben, sind wir immer offen.

Ansprechpartner:

auf evang. Seite: Pfrin. Susanne Jung,  Michaelsgemeinde Tel. 06134/63741
auf kath. Seite:    Christel Beyer, St. Kilian - Tel. 06134/63742                

Der Besuchskreis finanziert sich durch Spenden, die wir für kleine Geschenke/Mitbringsel für alte und/oder kranke menschen verwenden. Wir freuen uns, wenn sie unsere Arbeit unterstützen wollen. 

Bankverbindung:

Katholische Kirche: St. Kilian (Caritas- u. Diakoniekreis)

IBAN DE86 5519 0000 0235 515145
BIC MVBMDE55 

zur Historie:

Entstanden 1987 auf Initiative des evang. Pfarrers Béla Szas, auf der Grundlage des Jahre zuvor schon guten ökumenischen Einvernehmens der beiden Alt-Kostheimer Gemeinden unter den Pfarrern Karlhermann Hiß und Christian Hübener auf katholischer Seite.

Die Gründung des Besuchskreises ist der Idee geschuldet, dass die Verbindung zwischen Kranken und Alten, die nicht mehr am Gemeindeleben teilnehmen können, aufrecht erhalten bleibt.