Mainzer Bistumsnachrichten Nr. 27

Lutz Brenner (c) privat
Lutz Brenner
Mi 14. Aug 2019
tob (MBN)

Berichte

  • Lutz Brenner wird neuer Diözesankirchenmusikdirektor
  • Sommerakademie in Salzburg
  • Katholischer Medienpreis für Sarah Seifen

Vorschau

  • Treffen der Firmbewerber in Mainz (14.9.)
  • Eva Menasse im Gespräch mit Bischof Kohlgraf (28.8.)
  • Malteser bieten Kurs zu Sterbebegleitung an (27.8.)
  • Rochuswallfahrt in Bingen (18.-25.8.)
  • Kunst in Kirchen in der Wetterau (24.8.-29.9.)
  • Aktion „Wanderfriedenskerze“ (1.9.-20.11.)

Berichte

Lutz Brenner neuer Diözesankirchenmusikdirektor des Bistums

Der Bezirkskantor aus Bad Ems tritt die Nachfolge von Thomas Drescher an

Mainz/Ilbenstadt. Lutz Brenner wird zum 1. Januar 2020 der neue Diözesankirchenmusikdirektor des Bistums Mainz. Der Mainzer Weihbischof und Generalvikar Dr. Udo Markus Bentz stellte Brenner am Freitag, 9. August, bei der 93. Kirchenmusikalischen Werkwoche in Ilbenstadt vor einhundert Kirchenmusikerinnen und Kirchenmusikern aus dem Bistum Mainz vor. Brenner, der derzeit noch Bezirkskantor in Bad Ems (Bistum Limburg) ist, tritt die Nachfolge von Thomas Drescher an, der im Dezember 2018 in den Ruhestand getreten war.

Der Weihbischof verlas einen Brief des Mainzer Bischofs Peter Kohlgraf. Kohlgraf heißt Brenner im Bistum Mainz willkommen und schreibt, dass er in einer Zeit ins Bistum komme, in der aufgrund des Pastoralen Weges „einiges in Bewegung“ sei. „Natürlich werden wir auch darüber nachdenken, welche Rolle die Kirchenmusik im Leben der Gemeinden und in der Verkündigung spielen kann, und wie ihre Rahmenbedingungen entsprechend gestaltet werden können. Ich hoffe sehr, dass Sie, sehr geehrter Herr Brenner, sich in diese Überlegungen einbringen“, schreibt Kohlgraf. Diese Fragen seien Brenner „nicht neu“: „Sie bringen Erfahrungen mit, die für unsere Überlegungen hilfreich sein werden: Sie waren im Bistum Limburg Mitglied der ,Zukunftswerkstatt Kirchenmusik‘, um an neuen kirchenmusikalischen Ideen, Visionen und Strukturen mitzuarbeiten. Vernetztes Arbeiten innerhalb der Bistumsstrukturen ist Ihnen vertraut, ebenso die Zusammenarbeit mit nicht-kirchlichen Partnern“ Er sei gespannt auf seine Ideen und Impulse, schreibt der Mainzer Bischof.

Weiter heißt es in dem Brief des Bischofs, dass Kirchenmusik Teil der Liturgie sei, und in ihrer Vielgestaltigkeit Ausdruck eines lebendigen Glaubens. „Kirchenmusik vermag viele Menschen anzusprechen, und sie ist für immer mehr Menschen, die nicht mehr im christlichen Glauben verwurzelt sind, ein Berührungspunkt mit der christlichen Botschaft. Ich bin daher sehr dankbar, dass sich in unserem Bistum so viele Menschen für die Kirchenmusik engagieren, und ich freue mich, wenn Sie, Herr Brenner, gemeinsam mit den vielen Kirchenmusikerinnen und Kirchenmusikern in unserem Bistum die Kirchenmusik pflegen und weiterentwickeln“, schreibt der Bischof.

Lutz Brenner wurde am 9. August 1973 in Mainz geboren. Er studierte Schulmusik, Germanistik, Kirchenmusik (A-Examen „Mit Auszeichnung“) und Konzertfach Orgel und Orgelimprovisation an der Johannes Gutenberg-Universität, Mainz, dem Conservatoire National de Région Dijon und an der Folkwang-Hochschule in Essen. Zu seinen Lehrern zählten Albert Schönberger, Hans-Jürgen Kaiser, Jean-Pierre Leguay und Roland Maria Stangier (Orgel); darüber hinaus Mathias Breitschaft (Chorleitung) und Michael Hofstetter (Orchesterleitung). Brenner ist Träger zahlreicher Preise, so unter anderem beim Internationalen Wettbewerb für Orgelimprovisation Schwäbisch Gmünd 2003 (Dritter Preis) und 2005 (Zweiter Preis).

Von 2000 bis 2002 war er Assistent von Michael Hofstetter für das Fach Orchesterleitung am Fachbereich Musik der Universität Mainz und übernahm in der Spielzeit 2001/2002 die musikalische Leitung der Produktion „Die kleine Zauberflöte“ am Staatstheater Mainz. Von 1991 bis 2004 wirkte er als Organist und Chorleiter in St. Georg in Mainz-Bretzenheim und war darüber hinaus ständiger Vertreter des Domorganisten am Mainzer Dom. 2004 wurde Brenner als Bezirkskantor nach Bad Ems-St. Martin berufen und leitet dort den St. Martins-Chor Bad Ems. Seit 2006 arbeitet er im künstlerischen Leitungsteam der Orgelfestwochen des Kultursommers Rheinland-Pfalz mit. Neben Konzerten in Deutschland und ganz Europa spielte er Rundfunkaufnahmen und CD-Produktionen ein. Im Jahr 2012 leitete er vertretungsweise die Orgelklasse von Roland Maria Stangier an der Folkwang-Hochschule Essen, derzeit hat er einen Lehrauftrag für das Fach Orgelimprovisation an der Musikhochschule Mainz.

am (MBN)

 

„Heimat Europa?“

Sommerakademie für Studierende und Lehrende in Salzburg

Salzburg/Vallendar/Mainz/Limburg. Von Sonntag, 21., bis Samstag, 27. Juli, hat die Philosophisch-Theologische Hochschule Vallendar (PTHV) gemeinsam mit der Akademie des Bistums Mainz Erbacher Hof und dem Bistum Limburg eine Sommerakademie in Salzburg für 21 Studierende und junge Lehrende bis 35 Jahre zum Thema „Heimat Europa?“ angeboten. Die Sommerakademie fand im Johannes-Schlößl der Pallottiner auf dem Mönchsberg statt.

Inwiefern kann Europa als Heimat gedacht werden? Und was bedeutet Heimat heute eigentlich? Diesen Fragen ging die Sommerakademie nach und betrachtete sie aus politischen, geschichtlichen, kulturellen und religiösen Perspektiven. „Wir wollten mit dieser Akademie junge Erwachsene ermutigen, sich intensiv mit dem Thema Europa auseinanderzusetzen“, sagte Professor Dr. Dr. Holger Zaborowski, Rektor der PTHV. Er leitete die Akademie in Salzburg gemeinsam mit Dr. Martin Belz (Junge Akademie am Erbacher Hof, Akademie des Bistums Mainz) und Martin Ramb (Leiter der Abteilung Religionspädagogik, Medien und Kultur des Bistums Limburg). Gemeinsam haben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ein „Junges Manifest für Europa“ erarbeitet, das am Abschlussabend öffentlich vorgestellt wurde und in alle Sprachen der EU übersetzt werden soll.

PM (MBN)

 

„Und Tschüss?! – Bleiben oder gehen?“

Volontärin Sarah Seifen erhält Medienpreis der Deutschen Bischofskonferenz

Mainz/Bonn. Für ihre Serie „Und Tschüss?! – Bleiben oder gehen?“ hat die Volontärin der Mainzer Kirchenzeitung „Glaube und Leben“, Sarah Seifen, die undotierte Auszeichnung „Journalistisch WERTvoll“ erhalten, die im Rahmen des Katholischen Medienpreises 2019 verliehen wird. „Und Tschüss?! – Bleiben oder gehen?“ ist eine sechsteilige Serie, die Menschen nach ihren Gründen fragt, warum sie Mitglied der katholischen Kirche sind, warum sie ausgetreten sind, oder was sie bewegt, zurückzukommen. Drei Menschen haben Seifen von ihrem Weg in der Kirche erzählt. Diese Geschichten und Zusatzmaterial hat Seifen für die Kirchenzeitungen von Fulda („Bonifatiusbote“), Limburg („Der Sonntag“) und Mainz aufbereitet und zudem ein Online-Dossier erstellt.

Weitere Preisträger

Der Katholische Medienpreis 2019 geht in der Kategorie Print an Veronika Wulf für ihren Beitrag „Der fremde Sohn“ (erschienen in der taz – Die Tageszeitung) sowie in der Kategorie Elektronische Medien an die Regisseure Hans Block und Moritz Riesewieck für die Dokumentation „The Cleaners“ (ARTE). Den Sonderpreis der Jury erhält Heribert Prantl für seine Leitartikel zu kirchlichen Hochfesten, erschienen in der Süddeutschen Zeitung. Die Auszeichnung „Journalistisch WERTvoll“ ist in der Kategorie Elektronische Medien zudem an Sandra Weiss und Charlotte Eichhorn für den Beitrag „Völkermord im Verborgenen – ein multimediales, interkulturelles Langzeitprojekt“ verliehen worden.

Hinweis: Die Jurybegründungen zu den Preisträgern und zum Sonderpreis im Internet unter www.dbk.de.

am (MBN)

Vorschau

Treffen der Firmbewerber in Mainz (14.9.)

Begegnung mit Bischof Kohlgraf und Jugendvesper im Mainzer Dom

Mainz. Der Mainzer Bischof Peter Kohlgraf lädt Jugendliche, die sich im Bistum Mainz auf die Firmung vorbereiten, am Samstag, 14. September, zum zweiten Mal in diesem Jahr zu einem Begegnungstag nach Mainz ein. Der Tag steht unter der Überschrift „Zum Leben berufen! Christ-Sein erleben in vielen Facetten“. Für 13.30 Uhr ist ein gemeinsamer Auftakt mit Bischof Kohlgraf und den weiteren Firmspendern im Mainzer Dom vorgesehen. Ab 14.30 Uhr wird unter dem Motto „Berufen ins Leben“ eine Begegnungstour mit Menschen angeboten, die in ihrem Beruf Berufung erleben. Nach einer Austauschrunde findet um 17.30 Uhr eine Jugendvesper mit Bischof Kohlgraf im Mainzer Dom statt. Den Abschluss bildet ein musikalischer Ausklang ab 18.30 Uhr.

Ein erstes Treffen der Firmbewerber mit rund 800 Teilnehmerinnen und Teilnehmern hatte am 13. April dieses Jahres stattgefunden. Auch künftig wird es im Bistum Mainz pro Jahr zwei solcher Begegnungstage für Firmbewerber geben. Veranstalter ist das Bischöfliche Jugendamt gemeinsam mit der Diözesanstelle Berufungspastoral und dem Referat Gemeindekatechese des Bischöflichen Seelsorgeamtes. Im Laufe des Vormittages haben die Firmbewerber nach Rücksprache die Möglichkeit, ihren Firmspender zu treffen. Anmeldeschluss ist Sonntag, 1. September. Im Jahr 2020 finden am 4. April und am 19. September Begegnungstage für Firmbewerber statt.

Hinweis: Bischöfliches Jugendamt Mainz, Referat für Religiöse Bildung, Telefon: 06131/253-636, E-Mail: bdkj-bja-religioesebildung@bistum-mainz.de, Internet: www.religioesebildung.bistummainz.de

am (MBN)

 

Literatur im Dom (28.8.)

Lesung und Gespräch mit Stadtschreiberin Eva Menasse und Bischof Kohlgraf

Mainz. Die Mainzer Stadtschreiberin Eva Menasse ist am Mittwoch, 28. August, um 19.30 Uhr im Mainzer Dom zu erleben. Sie liest aus ihren Erzählbänden „Lässliche Todsünden“ und „Tiere für Fortgeschrittene“; anschließend wird sie mit dem Mainzer Bischof Peter Kohlgraf über ihre Texte ins Gespräch kommen. Die Moderation des Abends, der von der Bücherei am Dom veranstaltet wird, übernimmt Johannes Kohl.

Hinweis: www.bistum-mainz.de/buecherei-am-dom

am (MBN)

 

„Kleines 1x1 der Sterbebegleitung“ in Bingen (27.8.)

Malteser Hospizdienst bietet erstmals „Letzte Hilfe-Kurs“ an

Bingen. Der Malteser Hospizdienst St. Hildegard bietet am Dienstag, 27. August, erstmals einen „Letzte Hilfe-Kurs“ an. Von 17.00 bis 21.00 Uhr wird den Teilnehmern das „Kleine 1x1 der Sterbebegleitung“ vermittelt. In dem Kurs, der bundesweit nach einem einheitlichen und mehrfach prämierten Konzept abläuft, lernen interessierte Bürger, was sie für die ihnen Nahestehenden am Ende des Lebens tun können. Veranstaltungsort ist der Ida Dehmel-Saal der Volkshochschule in Bingen (Freidhof 11). Die Teilnahme ist kostenfrei, Spenden für die Arbeit des Hospizdienstes sind willkommen. Weitere Termine sind in diesem Jahr noch am Dienstag, 17. September, 17.00 bis 21.00 Uhr, sowie am Samstag, 19. Oktober, und Samstag, 23. November, jeweils von 11.00 bis 15.00 Uhr geplant.

Hinweise: 

  • Da die Plätze begrenzt sind, wird um Anmeldung bei Alina Hartmann gebeten - Telefon: 06721/18588-131, E-Mail: alina.hartmann@malteser.org

PM (MBN)

 

Rochuswallfahrt (18.-25.8.)

Motto: „Gott ist jung. Junge Menschen auf den Spuren Gottes“

Bingen. Am Sonntag, 18. August, wird das Hauptfest der diesjährigen 353. Rochuswallfahrt gefeiert. Die Prozession zur Rochuskapelle beginnt um 8.15 Uhr an der Basilika St. Martin; ihr schließt sich um 10.00 Uhr das Festamt zur Eröffnung der Rochusokatv an. Am Nachmittag ist um 15.00 Uhr eine Vesper vorgesehen; der Tag endet mit einem Taizé-Gebet um 19.30 Uhr. Das Binger St. Rochusfest steht in diesem Jahr unter der Überschrift „Gott ist jung. Junge Menschen auf den Spuren Gottes“.

Während der Wallfahrtswoche (19. bis 24. August) ist täglich um 9.30 Uhr ein Pilgeramt mit anschließendem Kreuzweg; ab 8.30 Uhr besteht jeden Tag Gelegenheit zur Beichte. Um 13.30 Uhr wird täglich eine Pilgerandacht gefeiert, um 17.00 Uhr eine Vesper. Prediger der Wallfahrtswoche sind Diözesanjugendseelsorger Mathias Berger, Pfarrer Daniel Kretsch, Diözesankurat der Deutschen Pfadfinderschaft St. Georg (DPSG), und Dekanatsjugendseelsorger Pfarrer Markus Metzler. Die Wallfahrtswoche endet am Sonntag, 25. August, um 10.00 Uhr mit einem Festamt mit Pater Prior Rhabanus Petri OSB vom Kloster Jakobsberg bei Ockenheim.

Das Rochusfest geht auf ein Versprechen des Binger Stadtrates aus dem Jahr 1666 zurück: Von der damals herrschenden Pest bedroht, gelobten die Binger, eine Kapelle auf dem Rochusberg zu errichten, am Festtag des heiligen Rochus (16. August) eine Prozession dorthin zu unternehmen und ihm einen halben Feiertag zu widmen. Im 19. Jahrhundert wurde der Feiertag zu einer Festwoche erweitert, die zwischen den beiden Sonntagen, die auf den 16. August folgen, stattfindet. Die Rochuskapelle wurde seit ihrer Errichtung dreimal zerstört und wieder aufgebaut. In ihrer heutigen Form stammt sie aus dem Jahr 1895.

Hinweis: Weitere Informationen zu allen Gottesdiensten beim Basilika-Pfarramt St. Martin, Telefon: 06721/990740 oder im Internet unter www.rochusfest.de

am (MBN)

 

„Kunst in Kirchen in der Wetterau“ (24.8.-29.9.)

Das Kunst- und Kulturprojekt widmet sich dem Thema „Eden“

Friedberg. Dem Thema „Eden“ widmet sich das Projekt „Kunst in Kirchen in der Wetterau“, das in diesem Jahr zum sechsten Mal stattfindet. Sechs Künstlerinnen und Künstler zeigen vom 24. August bis 29. September ihre Arbeiten in Kirchen in der Wetterau: Aljoscha, Anne Carnein, Daniela Orben, Marina Sailer, Aurelia Waßer und Christine Wigge. Zudem gibt es in diesem Jahr einen siebten Beitrag von der Behindertenhilfe Wetterau, der in Form einer installativen Arbeit in der evangelischen Kirche in Niddatal-Assenheim präsentiert wird. Die weiteren Kirchen sind die evangelische Kirche Echzell, die Marienkirche Ortenberg (evangelisch), die Christkönigkirche Ortenberg (katholisch), die St. Laurentiuskirche Usenborn (evangelisch), die St. Bonifatiuskirche Büdingen (katholisch) und die evangelische Kirche Ober-Seemen.

Das Projekt „Kunst in Kirchen in der Wetterau“ wurde 2008 vom Wetteraukreis sowie den evangelischen und katholischen Dekanaten der Wetterau ins Leben gerufen und verfolgt neben der Bereicherung der Wetterauer Kulturlandschaft das Ziel, den Dialog von Kirchengemeinde, Kirchenbesuchern und moderner Kunst zu fördern. Die vergangenen Projekte fanden unter den Überschriften „Wasser“ (2008), „Feuer“ (2011), „Erde“ (2013) und „Luft“ (2015) sowie im Reformationsjubiläum 2017 unter dem Thema „aufbrechen“ statt. Wie in den vergangenen Jahren werden die künstlerischen Beiträge von einem Veranstaltungsprogramm flankiert. Erstmalig gibt es in 2019 ein Freizeitangebot, in dessen Rahmen der Besuch der Kirchen mit Radtouren, einer Wanderung und einer Stadtführung verbunden ist.

Veranstaltungen im Rahmen von „Kunst in Kirchen in der Wetterau“

  • Samstag, 24. August, 19.00 Uhr – Evangelische Marienkirche Ortenberg: Eröffnungsveranstaltung mit einem Konzert von „The Art of Fusion“
  • Samstag, 31. August, 19.00 Uhr – Evangelische Kirche Ober-Seemen: „Reisen in den Palisander-Dschungel“, ein Konzert von Alex Jacobowitz
  • Freitag, 6. September, 19.00 Uhr – Katholische Christkönigkirche Ortenberg: Gitarrenkonzert mit Imran Khan
  • Sonntag, 8. September, 19.00 Uhr – Evangelische St. Laurentiuskirche Usenborn: Konzert der Blechbläserband „Brass on“
  • Freitag, 13. September, 19.00 Uhr – Evangelische Kirche Niddatal/Assenheim: Chor und Band der Behindertenhilfe Wetterau
  • Samstag, 21. September, 19.00 Uhr – Evangelische Kirche Echzell: „Therapieresistent“ - A-cappella-Konzert der „Viertakter“
  • Samstag, 28. September, 19.00 Uhr – Katholische St. Bonifatiuskirche in Büdingen: Abschusskonzert mit „Evas Apfel“

Freizeitprogramm im Rahmen von „Kunst in Kirchen in der Wetterau“

  • Sonntag, 25. August, 14.00 bis 17.00 Uhr: Die „Wanderung von Ortenberg nach Usenborn“ führt mit einer Länge von sieben Kilometern von der katholischen Christkönigkirche Ortenberg zunächst zur evangelischen Marienkirche Ortenberg, von dort über den Berg nach Usenborn zur evangelischen St. Laurentiuskirche. Der Rücktransport findet mit Bussen statt.
  • Sonntag, 1. September, 14.00 bis 17.00 Uhr: „Radtour Ortenberg - Ober-Seemen auf dem Vulkanradweg“ (insgesamt 25 km) mit Besuchen der katholischen Christkönigkirche Ortenberg, der evangelischen Marienkirche Ortenberg und der evangelischen Kirche in Ober-Seemen.
  • Sonntag, 15. September, 14.00 bis 17.00 Uhr: „Radtour Niddatal/Assenheim – Ortenberg“. Fahrt über die evangelische Kirche Assenheim, Florstadt, Staden, Ranstadt, Bellmuth, Bobenhausen nach Ortenberg, mit Besichtigung der evangelischen Kirche in Assenheim, der evangelischen Marienkirche am Schlossplatz und der katholischen Christkönigkirche.
  • Sonntag, 22. September, 14.00 bis 16.30 Uhr: „Radtour Niddatal/Assenheim – Echzell“. Nach einem Besuch der evangelischen Kirche in Assenheim geht die Fahrt über Staden und Reichelsheim nach Echzell, wo der Ausflug mit dem Besuch der evangelischen Kirche in Echzell endet.
  • Samstag, 28. September, 16.00 bis 18.00 Uhr: Historische Stadtführung mit Markus Karger unter dem Titel „Bis hierhin hat mir Gott geholfen – Als Büdingen der Himmel auf Erden war“. Treffpunkt ist der Marktplatz in Büdingen.

Hinweis: www.kunstinkirchen-wetterau.de

am/PM (MBN)

 

Aktion „Wanderfriedenskerze“ (1.9.)

Ökumenische Aktion wird im Frankfurter Dom eröffnet

Mainz/Frankfurt. Am Antikriegstag, Sonntag, 1. September, wird um 16.00 Uhr im Frankfurter Dom die 18. Ökumenische Aktion „Wanderfriedenskerze“ eröffnet. Von dort aus gehen bis zum 20. November (Buß- und Bettag) Friedenskerzen als verbindende Symbole auf „Wanderschaft“ durch Gemeinden, Schulen und christliche Einrichtungen im Rhein-Main-Gebiet. Das Thema der diesjährigen Aktion „Wanderfriedenskerze“ lautet „hi│baku│sha: Leiden – Bombe – Mensch“. Im Mittelpunkt steht dabei das Gedenken an Opfer atomarer Gewalt, dazu ist auch eine Gebetshilfe erschienen. Die Aktion von Pax Christi wird im Bistum Mainz von der Pax Christi-Bistumsstelle Rhein-Main der Bistümer Mainz und Limburg und dem Referat Weltmission/Gerechtigkeit und Frieden im Bischöflichen Ordinariat unterstützt.

Hinweise:

  • pax-christi.de/friedenskerze
  • Weitere Informationen und die Reservierung einer „Wanderfriedenskerze“ unter anderem beim Bischöflichen Ordinariat Mainz, Referat Weltmission/Gerechtigkeit und Frieden, Alois Bauer, Telefon 06131/253-263, E-Mail: frieden@bistum-mainz.de

am (MBN)