Zum Inhalt springen

Fronleichnam 2026:Eingeladen zum Fest des Glaubens

eine gelegte Mitte aus gelben, blauen und roten Tüchern. Darum versammelt Pfarrer Givens, Diakon Broessner, die Gemeindereferentinnen, Ministranten und Gläubigen
Datum:
5. Juni 2026
Von:
Dorothea Busalt

Es war ein Fest des Glaubens: junge und alte, große und kleine Menschen haben sich von der Theodor Heuss Allee auf den Weg in die Michaelskirche gemacht.

Wie an Palmsonntag schon waren wieder besonders die Kinder im Focus  um den Kern des Fronleichnamsfest begreifbar zu machen. So wurden neue Namen kreiert wie Jesuslupe anstelle der Monstranz und die Michaelskirche wurde mit einer Bäckerei verglichen, wo Menschen das bekommen, was sie zum Leben brauchen, nämlich das "Jesusbrot", was zum "Erzählbrot" wird.

In der Mitte der Kirche war auf dem Boden mit Tüchern eine Monstranz dargestellt. Die Strahlen wurden durch die weißgedeckten Tische angedeutet, an denen die Gottesdienstbesucher Platz nahmen. 

Warum es irgendwann die Monstranz brauchte, wurde in der Predigt deutlich. So wurde die Predigt zu einer Mitmachgeschichte, in der von der Hl. Juliana von Lüttich und deren Freundin Eva erzählt wurde, die den Anstoß zur Erfindung der Monstranz im 13. Jahrhundert gaben.

In der Michaelskirche wurde danach an den festlich gedeckten Tischen Eucharistie gefeiert und zum Schluss mit der Mosntranz ein stiller Segen in alle Richtungen gespendet.

Musikalisch begleitet wurde die Prozssion von Musik³ und der Gottesdienst in der Michaleskirche vom Kirchenchor.

Danke an alle, die im Vorfeld mtgedacht, vorbereitet, die danach weggräumt und die den Gottesdienst feierlich mitgestaltet haben - auf ganz unterschiedliche Art und Weise.