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Seelsorge dort, wo Menschen Pflege erfahren

Die Fachstelle AltenPflegePastoral verbindet Spiritualität, Seelsorge und Pflege. Wir unterstützen Pfarreien, Pflegeeinrichtungen und Engagierte dabei, ältere, kranke und pflegebedürftige Menschen sowie ihre An- und Zugehörigen in den Blick zu nehmen – in Einrichtungen und zunehmend auch zu Hause.

Wir qualifizieren, beraten, vernetzen und begleiten, entwickeln Projekte und setzen Impulse zu Themen wie Demenz, Spiritual Care und Seelsorge im Pflegealltag.

So machen wir die spirituelle Dimension von Pflege sichtbar und stärken eine menschenorientierte, sorgende Gemeinschaft.

Wir sind gerne mit Ihnen unterwegs.

 

Vögelchen

Wir stellen uns den Herausforderungen der älterwerdenden Gesellschaft

In eine Pflegeeinrichtung umzuziehen ist kein leichter Schritt. Er braucht vielfältige Begleitung. Auch die ca. 85% der pflegebedürftigen Menschen, die zu Hause versorgt werden, zum Teil mit Unterstützung von Pflegediensten und ambulanten Pflegeeinrichtungen sollen im Blick der Pfarreien bleiben.

Die Fachstelle AltenPflegePastoral bietet fachliches Know-How, Begleitung und unstützt die Vernetzung aller Beteiligten.

Teilnehmer:innen der Qualifikation Seelsorge braucht GEsicher am 28.02.2026 in Worms

Wir qualifizieren Ehrenamtliche

Wir qualifizieren ehrenamtliche Besuchsdienste zuhause und in Pflegeeinrichtungen in Grundlagen zu Kommunikation, Demenz, Leben in einer Pflegeeinrichtung, Spiritualität und begleiten sie mit Austauschrunden und Themenabenden.

Zu dieser Qualifikation gehört eine integrierte Intensivschulung zur Prävention gegen sexualisierte Gewalt an schutz- und hilfebedürftigen Erwachsenen, die Voraussetzung für den ehrenamtlichen Dienst . 

Auf Anfrage bieten wir diese Intensivschulung auch für bestehende Besuchsdienstgruppen an.

Unsere Grundlagenschulung bietet auch eine Intensivschulung Prävention

Gewalt gegenüber schutz- und hilfebedürftigen Erwachsenen ist eine Realität.

Oft sind die Betroffenen abhänigg, in Pflege- und Betreuungsverhältnissen, gesundheitlich eingeschränkt oder sozial isoliert. Das macht sie besonders verletzlich. Täter und Täterinnen nutzen genau das aus: Vertrauen, Nähe und die Abhängigkeit. Und sie bleiben oft unentdeckt, weil viele nicht wissen, wo Gewalt beginnt oder wie man sie erkennt.

Deshalb ist Information der beste Schutz und wir binden in unsere Grundlagenschulung Begegnen und Begleiten für Besuche älterer Menschen eine Intensivschulung Prävention vor sexualisierter Gewalt an schut- und hilfebedürftigen Ewachsenen ein. 

Es sit möglich für Ihren Besuchsdienst eine Inhouseschulung anzufragen.

Verbindung schaffen

Wir unterstützen ehrenamtliche Besuchsdienste und Hauptamtliche in den Pfarreien

  • bei Pilotprojekten, zum Beispiel zur „demenzsensiblen Gemeinde“
  • bei Veranstaltungen/Aktionen – zum Beispiel zum Tag der Pflege oder zum Weltalzheimertag.
  • bei der Vorstellung auf kommunalen „Seniorentagen“
  • bei der Organisation von Austauschmöglichkeiten für Haupt- oder Ehrenamtliche