Rechenzentrum, Meldewesen (Entwicklung und Support), Geoinformationssysteme

Leitung: Jouaux Peter Dipl.-Ing. (FH)

Miitarbeit: Geib Alexander, Geib Jochen Dipl.-Ing. (FH), Metzler Sabine, Rollik Heinz-Eduard, Roos Nadine, Vierthaler Stephanie

GIS: Binz Christian M.Eng. Dipl.-Ing. (FH)

Meldewesen

Die Internetanwendung e-mip ist die konsequente Weiterentwicklung der Programme 
Meldewesen im Pfarramt (MIP) und Meldewesen für DOS (Mewe) des Rechenzentrums des Bistums Mainz.

Wie seine Vorgängerprogramme bietet auch e-mip folgende Möglichkeiten zur Erfassung und Bearbeitung von Personen- und Amtshandlungsdaten auf Pfarreiebene:

  • Anzeige und Auswertung der Personendaten inkl. Kommunaldaten und Amtshandlungsdaten
  • Anzeige von Änderungsdiensten, d.h. alle Änderungen an den Personendaten seit der letzten Aktualisierung
  • Drucken von Listen und Etiketten
  • Erfassung, Verwaltung und Druck von Spendenbescheinigungen
  • Erfassung und Druck von Taufen, Trauungen, Austritte, Übertritte und Wiedereintritte im gültigen Formularsatz
  • Anzeige von statistischen Daten
  • Auswertungen nach vorgegebenen Kriterien, Merkmalen und Strukturen
  • Integrierte Archiv- und Historikfunktion

e-mip bietet als Web-Anwendung folgende Vorteile:

  • Keine Softwareinstallation vor Ort erforderlich (Internet-Browser genügt).
  • kein Administrationsaufwand vor Ort.
  • Amtshandlungsformulare (Taufe, Trauung, Erwachsenentaufe, Übertritt, Wiedereintritt) können direkt am PC ausgefüllt werden.
  • Plattformunabhängigkeit (Unterstützte Betriebssysteme: Windows, Linux, Mac).
  • Zentrale Datenhaltung, keine Datensicherung vor Ort nötig.
  • Tagesaktuelle Daten.

Nutzungsvoraussetzungen

Grundvoraussetzung für die Teilnahme an e-mip ist, dass Ihr Bistum am Mainzer Meldewesenverfahren teilnimmt.

Um eine Zugangsberechtigung zu e-mip zu erhalten, verwenden Sie bitte den Punkt Registrierung auf der Startseite von www.e-mip.de und schicken das Formular an den in Ihrem Bistum zuständigen Meldewesen-Administrator.

Geoinformationssysteme

Bistumsatlas.de ist die Deutschlandkarte römisch-katholischer Angebote und Strukturen.

2006 entstanden aus einer Initiative der sogenannten „G7-Gruppe“ – ursprünglich 7 Bistümern, die gemeinsam eine Geo-Infrastruktur betreiben – ist bistumsaltas.de inzwischen ein Pilotprojekt des Verbandes Deutscher Diözesen VDD

Die Vision: aus vielen einzelnen Online-Karten der jeweiligen Bistümer soll unter Bistumsatlas.de eine deutschlandweite Bistumskarte entstehen.

Das Projekt ist offen gestaltet und alle Bistümer und Diözesen in Deutschland sind eingeladen, an der Deutschlandkarte mitzuwirken und dazu beizutragen. Die Beteiligung kann dabei auf mehreren Stufen erfolgen: von der einfachen Beisteuerung der eigenen (Geo-) und Adressdaten (Einrichtungen, Kirchen, …) zur Deutschlandkarte über Nutzung der G7-Geo-Infrastruktur für die eigene (individuelle) Bistumskarte oder speziellen Anwendungen wie zum Beispiel dem Statistik-Viewer.

Der Verband der Diözesen Deutschlands (VDD) unterstützt den Aufbau der deutschlandweiten Karte. Bistümer, die noch nicht teilnehmen, sind dazu aufgerufen, ihre Daten einmalig zur Verfügung zu stellen. Die Daten der G7-Bistümer werden täglich aktualisiert. Seit Ende 2018 werden die Daten sowohl aus der G7-Gruppe als auch die der anderen Bistümer in einer einzigen Deutschlandkarte ausgespielt und der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt.

Die Geo-Infrastruktur wird im kirchlichen Rechenzentrum des Bistums Mainz betrieben, welches auch die kaufmännische Leitung des Projektes hat. Der Bistumsatlas basiert auf der Software atlasFX und business atlas der Firma alta4 AG.