Sprachliche und kulturelle Integration der pastoralen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Weltkirche

Meike Jolie M.A., Referentin für sprachliche und kulturelle Integration der pastoralen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter 

Was ich tue

Ich erteile Sprach- und Kommunikationsunterricht, der speziell auf pastorale Berufe zugeschnitten ist. 
Ich organisiere und erteile interkulturelle Trainings für pastorale Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Bistums aus nicht-deutschen Kultur- und Sprachräumen (inkl. Priester in den Gemeinden anderer Muttersprachen).
Wichtige Schwerpunkte sind dabei das Aussprachetraining sowie die Gestaltung von Predigten und Kasualien hinsichtlich sprachlicher und kultureller Angemessenheit.
Ich berate und begleite die Priester, die angehenden Priester im Theologiestudium und die Ordensfrauen der Weltkirche bei ihrem Spracherwerb, ihrer Aus- und Weiterbildung sowie ihrer kulturellen und pastoralen Integration.

Kontakt

E-Mail: meike.jolie@bistum-mainz.de

Tel: 06131 / 253-165 oder mobil: 0176 / 12 53 90 53

Bischöfliches Ordinariat, Personaldezernat

Heringsbrunnengasse 4, 55116 Mainz

Maike Jolie (c) Bistum Mainz

Meine Motivation

Dass wir Priester, Ordensfrauen und angehende Priester aus so vielen Ländern und Kulturen der Weltkirche bei uns im Bistum haben, ist ein riesiger Schatz und eine große Chance! Ich will dafür arbeiten, dass wir diese Chance noch fruchtbarer nutzen können als kulturelle, religiöse und spirituelle Bereicherung auf unserem pastoralen Weg, hin zu einer geschwisterlichen katholischen – „allumfassenden“ – Kirche des 21. Jahrhunderts.

Der Weg lohnt sich – aber er ist auch anspruchsvoll. Er ist herausfordernd für die Menschen, die aus aller Welt zu uns ins Bistum kommen, um für uns und mit uns pastoral zu arbeiten und zu leben – daher lege ich Wert darauf, sie individuell und kontinuierlich zu begleiten, in allen Phasen und Stationen Ihres Weges zu uns und bei uns.

Anspruchsvoll ist dies auch für die Gemeinden und Institutionen des Bistums. Eine integrative interkulturelle Sensibilisierung der Menschen und Gemeinden, in deren Mitte die Priester und Ordensfrauen aus anderen Kulturen leben und arbeiten, ist eine wichtige Aufgabe, die noch zu großen Teilen vor uns liegt und die ich mich freue mitzugestalten.