Mainzer Bistumsnachrichten Nr. 28

Klein-Krotzenburg, 17. August 2019: Eindrücke von der Ministrantenwallfahrt auf der Liebfrauenheide mit Bischof Peter Kohlgraf. (c) Bistum Mainz / Blum
Klein-Krotzenburg, 17. August 2019: Eindrücke von der Ministrantenwallfahrt auf der Liebfrauenheide mit Bischof Peter Kohlgraf.
Mi 21. Aug 2019
tob (MBN)

Berichte

  • Ministrantenwallfahrt auf der Liebfrauenheide

  • Dialog mit Maria 2.0 wird fortgesetzt

  • „Die schöne Mainzerin“ muss umziehen

Vorschau

  • Fördermittel für Liebfrauenschule und AMS Viernheim (30.8.)

  • Bentz bei Wasserprozession auf dem Altrhein (31.8.)

  • Zeitzeugen-Besuch im Bistum Mainz (25.-31.8.)

  • Wallfahrten nach Dieburg (ab 7.9.)

  • Führung in der Mainzer Augustinerkirche (24.8.)

Berichte

Kohlgraf: „Schön, dass es Euch gibt!“

500 Teilnehmer bei diözesaner Ministrantenwallfahrt auf der Liebfrauenheide

Klein-Krotzenburg. Unter dem Motto „… der Himmel und Erde erschaffen hat“ (Psalm 124,8) waren rund 500 Ministrantinnen und Ministranten aus dem Bistum Mainz am Samstag, 17. August, zur Diözesanwallfahrt mit dem Mainzer Bischof Peter Kohlgraf auf der Liebfrauenheide bei Klein-Krotzenburg gekommen. In seiner Predigt beim Festgottesdienst würdigte Kohlgraf das Engagement der Messdiener in der Kirche und dankte ihnen für ihren Dienst: „Wenn Ihr nicht da seid, fehlt der Gemeinde und dem Gottesdienst etwas Wichtiges. Die Leute in der Kirche freuen sich, wenn Ihr da seid und Ihr zeigt, dass die Kirche auch jung ist.“

Der Bischof rief die Kinder und Jugendlichen dazu auf, das Wort Gottes aus den Gottesdiensten im eigenen Leben Wirklichkeit werden zu lassen. Wörtlich sagte er: „Ich erinnere mich daran, dass mir in meiner eigenen Zeit als Messdiener einige Texte aus der Bibel sehr lieb geworden sind. Habt Ihr eine Lieblingsstelle, die Euch begeistert, anspricht, die Euch beschäftigt? Dann beginnt, das Wort zu leben. Als Dienerinnen und Diener im Gottesdienst, als Leserinnen und Leser der Heiligen Schrift habt Ihr die Chance, zu einem lebendigen Buch zu werden.“

Weiter sagte Kohlgraf: „Ich gebe es offen zu: Als Kind und Jugendlicher war es nicht in erster Linie Frömmigkeit, die mir am Ministrieren Freude machte, sondern das Geschenk einer tollen Gemeinschaft und manche Freundschaft. Es gab Fahrten, Wallfahrten und Ferienfreizeiten, an die ich gerne zurückdenke. Ich kann Euch nur beglückwünschen, wenn Ihr solche Erfahrungen machen dürft. Die Erfahrung von Freundschaften hat mir auch geholfen, durch Glaubenskrisen zu gehen. Ich bin daher dem Gottesdienst treu geblieben, auch wenn er mir manchmal direkt nichts gesagt hat. Aus der Rückschau war dies ein großes Geschenk. Und zur Freundschaft gehört, nicht nur zu fragen: ‚Was bringt mir das?’, sondern auch zu wissen: ‚Ich bin wichtig für andere’. Ja, ohne jede Einzelne und jeden Einzelnen von Euch ist die Gemeinschaft unvollständig. Wir alle brauchen einander. Schön, dass es Euch gibt.“

Musikalisch gestaltet wurde der Gottesdienst von Thomas Gabriel und einer Band sowie der Ministrantenschola aus Seligenstadt. Wegen eines Regenschauers war der Gottesdienst während der Predigt von Bischof Kohlgraf für einige Minuten unterbrochen worden. Am Ende des Gottesdienstes wurde Pastoralassistentin Anna-Katharina Poppe als neue Referentin für Ministrantinnen und Ministranten im Bistum Mainz vorgestellt.

Sternwallfahrt zur Liebfrauenheide

Am Morgen waren die einzelnen Gruppen bei Regen in einer Sternwallfahrt von drei verschiedenen Punkten aus zur Liebfrauenheide gelaufen. Auch Bischof Kohlgraf begleitete eine Gruppe vom Bahnhof Hainburg-Hainstadt zur Liebfrauenheide. Nach dem Mittagessen hatten die Teilnehmer Gelegenheit, an zahlreichen sportlichen, spirituellen und gemeinschaftsbildenden Workshops und Angeboten teilzunehmen. Den Abschluss des Tages bildete eine Andacht mit Diözesanjugendseelsorger Pfarrer Mathias Berger. Organisiert wurde der Tag vom Referat Ministrantenpastoral des Bischöflichen Jugendamtes und dem diözesanen Ministrantenteam des Bistums Mainz in Kooperation mit der Pfarrei St. Nikolaus in Klein-Krotzenburg.

tob (MBN)

 

Dialog wird fortgesetzt

Treffen von Bischof Kohlgraf mit Mitgliedern der Aktion Maria 2.0

Mainz. Der Mainzer Bischof Peter Kohlgraf hat sich am Mittwoch, 14. August, mit einer Gruppe von Mitgliedern der Aktion Maria 2.0 aus der Pfarrei St. Franziskus von Assisi aus Nieder-Olm getroffen. Bei dem 90-minütigen Treffen im Bischofshaus machte Kohlgraf deutlich, dass ihm an einer Fortsetzung des Dialoges gelegen ist. Der Bischof bekräftigte seine Einladung an die Mitglieder von Maria 2.0, sowohl den Synodalen Weg der Deutschen Bischofskonferenz gemeinsam mit dem Zentralkomitee der deutschen Katholiken als auch den Pastoralen Weg im Bistum Mainz mit ihren Anliegen zu begleiten und sich dabei zu Wort zu melden. Auch er werde die Themen von Maria 2.0 in die Gespräche einbringen, sagte der Bischof. Die Vertreterinnen und Vertreter von Maria 2.0 machten deutlich, dass ihr Engagement aus einer tiefen Sorge um die Kirche resultiere, die nur durch eine Erneuerung ihre Glaubwürdigkeit zurückgewinnen könne.

Kohlgraf hatte bereits am 11. Juni in einem Text ausführlich zu den Forderungen von Maria 2.0 Stellung genommen. Darüber hinaus hatte er nach dem Pfingstgottesdienst vor dem Mainzer Dom mit Mitgliedern von Maria 2.0 über eine Stunde lang diskutiert. Ab September wird die Aktion Maria 2.0 jeweils am ersten Samstag im Monat in Mainz öffentlich auf ihre Anliegen aufmerksam machen.

tob (MBN)

 

„Die schöne Mainzerin“ muss umziehen

Zeitplan für Einbau des ersten Teils der neuen Orgelanlage im Mainzer Dom

Mainz. In der kommenden Woche wird im Mainzer Dom mit den vorbereitenden Arbeiten für den ersten Teil der neuen Domorgelanlage begonnen. Der Mainzer Domdekan, Prälat Heinz Heckwolf, informierte am Freitag, 16. August, vor Journalisten im Mainzer Dom über die vorgesehenen Arbeiten. Ab Mittwoch, 21. August, wird das Marktportal geschlossen bleiben. Im nördlichen Querhaus wird dann vom Willigis-Portal bis zum Bischofsportal eine Baustelle eingerichtet werden. Der Zugang zum Mainzer Dom ist für diese Zeit über das Liebfrauenportal und den Kreuzgang in der Domstraße möglich.

In den kommenden Wochen und Monaten sind verschiedene vorbereitende Maßnahmen vorgesehen: Unter anderem werden der Marienaltar und das Ketteler-Grab eingehaust, um sie während der Arbeiten zu schützen. Die Marienfigur „Die schöne Mainzerin“ wird bereits am Montag, 19. August, in der Laurentiuskapelle im gegenüberliegenden südlichen Querhaus aufgestellt werden. Davor werden dann auch die Kerzenständer aufgebaut. Die Holzplastiken des heiligen Bonifatius und des heiligen Martinus vom Marienaltar werden während der Arbeiten gereinigt. Nach Beendigung der Arbeiten werden „Die schöne Mainzerin“ und die anderen Figuren wieder an den Marienaltar zurückkehren.

Ab September erfolgt dann die Demontage des Windfanges vom Marktportal sowie die Montage eines neuen Windfanges. Diese Arbeiten sollen im November abgeschlossen werden, damit der Dom in der Advents- und Weihnachtszeit wieder über das Marktportal zugänglich sein kann, betonte Heckwolf. Der Einbau der Orgel über dem Windfang erfolgt ab Mitte Januar 2020. Für diese Arbeiten wird das Marktportal wieder geschlossen. Nach dem Aufbau des Instrumentes wird die Orgel gestimmt. Für diese Arbeiten wird es im kommenden Jahr notwendig sein, den Dom auch tagsüber zu schließen. Die genauen Schließungszeiten dafür werden noch bekannt gegeben. Die gesamten Arbeiten würden zwischen neun und zwölf Monate dauern, sagte Heckwolf.

Die Kosten für den ersten Teil der Domorgel, die durch das Domkapitel, den Mainzer Dombauverein und Spenden aufgebracht werden, beliefen sich auf rund 1,2 Millionen Euro. Hinzu kommen die Kosten für die Baumaßnahmen. Zu einem späteren Zeitpunkt werde dann der zweite Teil der neuen Domorgel im Ostchor in Angriff genommen. Der Domdekan hob hervor, dass ein akustisches Gutachten ergeben habe, dass die Standorte über dem Marktportal und im Ostchor die besten Orgel-Standorte im Dom sind. Die Orgelstandorte auf der Südchorette und über dem Eingang der Gotthard-Kapelle werden im Zuge der neuen Domorgel aufgegeben, sagte Heckwolf. Die weitere Orgel im Westchor werde dann möglicherweise abschließend erneuert.   

Hinweis: Ausführliche Informationen zur neuen Mainzer Domorgel sind verfügbar unter: www.domorgel-mainz.de/projekt.html

tob (MBN)

 

Vorschau

Bauliche Investitionen (30.8.)

Fördermittel für Liebfrauenschule Bensheim und Albertus Magnus-Schule Viernheim

Viernheim/Bensheim/Mainz. Die Liebfrauenschule Bensheim und die Albertus-Magnus-Schule Viernheim erhalten Fördermittel aus dem Kommunalinvestitionsprogramm II - „KIP macht Schule“. Die Übergabe der Fördervereinbarungen findet am Freitag, 30. August, um 10.30 Uhr in der Albertus Magnus-Schule in Viernheim statt. Der Bildungsdezernent des Bistums Mainz, Gereon Geissler, und der Landrat des Kreises Bergstraße, Christian Engelhardt, nehmen die Übergabe der Verträge vor. Die Schulen befinden sich in Trägerschaft des Bistums Mainz und liegen im südhessischen Kreis Bergstraße. Das vereinbarte Investitionsvolumen beträgt je Schule annähernd eine halbe Million Euro. Der Kreis beteiligt sich mit einem Zuschuss von 75 Prozent der Fördermittel, das Bistum trägt einen Eigenanteil von 25 Prozent.

Mit den Mitteln werden an den Schulen bauliche Investitionen gefördert. An der Liebfrauenschule in Bensheim wird das Schulgebäude „Haus Michael“ umgebaut, energetisch saniert und ein barrierefreier Zugang geschaffen. An der Albertus Magnus-Schule in Viernheim werden Dach und Fassade der Sporthalle saniert und technische Anlagen erneuert.

Die Vertragsübergabe wird begleitet von einer musikalischen Darbietung der Schülerinnen und Schüler der Albertus Magnus-Schule und einem kurzen Rundgang durch die Schule. Zudem nehmen als Gastgeberin die Leiterin der Albertus Magnus-Schule, Dr. Ursula Kubera, sowie Sabine Nellessen-Kohl als Leiterin der Liebfrauenschule an der Veranstaltung teil. 

Hinweis: Die Schulen im Internet unter www.ams-viernheim.de und www.lfsb.de

am (MBN)

 

Weihbischof Bentz bei der Wasserprozession auf dem Altrhein (31.8.)

Gemeinde Heiliger Petrus aus Bobenheim-Roxheim lädt zum zwölften Mal ein

Bobenheim-Roxheim. Der Mainzer Weihbischof, Dr. Udo Markus Bentz, kommt am Samstag, 31.August, zur Wasserprozession auf dem Roxheimer Altrhein, zu der die katholische Pfarrgemeinde Heiliger Petrus aus Bobenheim-Roxheim zum zwölften Mal einlädt. Bentz wird um 16.00 Uhr auf einer schwimmenden Altarinsel die „Seemesse“ auf dem Altrhein in Bobenheim-Roxheim feiern und predigen. Bereits um 14.30 Uhr beginnt in der Bobenheim-Roxheimer Altrheinanlage, in der Rheinstraße (Gondelfestplatz), ein musikalisches Vorprogramm. Die Fußprozession mit den Fahnenabordnungen der Vereine und Kolpingsfamilien beginnt um 15.45 Uhr an der Roxheimer Pfarrkirche St. Maria Magdalena. Von hier führt der Weg zum Roxheimer Altrhein, wo danach die festlich geschmückten Boote ablegen. Nach der Messe begleiten die Teilnehmer den Mainzer Weihbischof zur Roxheimer Pfarrkirche, wo der Schlusssegen erteilt wird. Danach findet das Hof- und Scheunenfest im Roxheimer Pfarrhof statt.

PM (MBN)

 

Zeitzeugen-Besuch im Bistum Mainz seit 2001

Begegnung mit polnischen KZ- und Ghetto-Überlebenden (25.-31.8.)

Niddatal-Ilbenstadt. In der Woche vor dem 80. Jahrestag, an dem der Zweite Weltkrieg begann, werden fünf Zeitzeuginnen und Zeitzeugen aus Polen im Bistum zu Gast sein, darunter auch zwei Überlebende des Warschauer Aufstands, der vor genau 75 Jahren stattfand. Die polnischen Zeitzeugen werden von Sonntag, 25., bis Samstag, 31. August, im Jugendhaus St. Gottfried in Niddatal-Ilbenstadt wohnen und jeden Vormittag Schülerinnen und Schülern ihre Erfahrungen aus der Zeit des Nationalsozialismus schildern. Ihre Berichte verdeutlichen die vielgestaltigen Auswirkungen des NS-Terrors auf den einzelnen Menschen und das Leid, das durch Hass, Rassismus und Krieg verursacht wird. Die Überlebenden setzen ein Zeichen der Versöhnung und regen die Jugendlichen an, sich mit Krieg und Verfolgung auch in der Gegenwart auseinanderzusetzen. Sie wollen vermitteln, dass die junge Generation keine Schuld für die Taten der vorhergehenden Generationen trägt, dass aber aus dem historischen Erbe Verantwortung erwächst. Die jungen Menschen sollen ermutigt werden, sich für eine friedliche Zukunft, für Menschenwürde und Zusammenhalt einzusetzen.

Die Überlebenden waren unter anderem in den Konzentrationslagern Auschwitz Stammlager, Auschwitz-Birkenau, Sachsenhausen, dem Internierungs- und Arbeitslager Lebrechtsdorf-Potulitz sowie in den Ghettos Sambor und der Jugendverwahranstalt Litzmannstadt inhaftiert.

An den Gesprächen nehmen Klassen bzw. Jahrgänge aus folgenden Schulen teil:

  • Georg Büchner-Gymnasium, Bad Vilbel
  • Adolph Reichwein-Schule, Friedberg
  • Geschwister Scholl-Schule, Niddatal-Assenheim
  • Berufsschule Karben
  • Berufsschule Büdingen
  • Ernst Ludwig-Schule, Bad Nauheim

Begleitet werden die Zeitzeuginnen von Ehren- und Hauptamtlichen des Bistums Mainz und des Maximilian Kolbe-Werkes. Der Aufenthalt in Ilbenstadt ist der 36. Zeitzeugen-Besuch im Bistum Mainz seit 2001. Organisiert wird der Besuch vom Bischöflichen Ordinariat Mainz (Referat Weltmission/ Gerechtigkeit und Frieden) in enger Kooperation mit dem Maximilian Kolbe-Werk in Freiburg, das seit vielen Jahren Überlebende der Konzentrationslager und Ghettos auf vielfältige Weise unterstützt. Der Zeitzeugen-Besuch  wird gefördert von der Stiftung Erinnerung, Verantwortung, Zukunft (EVZ).

Hinweis: Weitere Informationen bei Alois Bauer, Bistum Mainz, Telefon: 06131/253263, Mobil: 0151/14638709, E-Mail: alois.bauer@bistum-mainz.de, Internet: www.bistummainz.de/zeitzeugenbesuche und Dr. Danuta Konieczny, Maximilian-Kolbe-Werk, Freiburg, Telefon: 0761/200554, Internet: www.maximilian-kolbe-werk.de

PM (MBN)

 

Wallfahrten nach Dieburg (ab 7.9.)

Festgottesdienst mit dem Fuldaer Generalvikar Gerhard Stanke

Dieburg. Der Generalvikar von Fulda, Professor Dr. Gerhard Stanke, feiert den Festgottesdienst (19.00 Uhr) am Fest Mariä Geburt, Sonntag, 8. September, der diesjährigen Wallfahrt zum Heiligtum der schmerzhaften Muttergottes nach Dieburg. Außerdem findet an diesem Tag um 14.30 Uhr eine Marienandacht statt. Bereits am Vorabend (Samstag, 7. September um 19.00 Uhr) wird die Wallfahrt mit einem Festgottesdienst und anschließender Lichterprozession durch Dieburg eröffnet. Dem Gottesdienst steht Pfarrer Thomas Catta aus Bensheim vor. Am Dienstag, 10. September, um 14.30 Uhr ist ein Wallfahrtsgottesdienst für Senioren mit Pfarrer Bernhard Schüke aus Münster. Den Gottesdienst im Rahmen der Stadtwallfahrt am Sonntag, 15. September, um 10.00 Uhr zelebriert Pfarrer Monsignore Richard Neumann.

Hinweis: www.st-peter-paul.de

PM (MBN)

 

Führung in der Mainzer Augustinerkirche (24.8.)

Letzte Samstagsführung in diesem Jahr am 28. September

Mainz. Am Samstag, 24. August, besteht wieder die Möglichkeit, bei einer Führung die  Architektur und die darin enthaltene geistliche Botschaft der Augustinerkirche in der Mainzer Altstadt genauer kennenzulernen. Die Kirche des Mainzer Priesterseminars istein besonderes Beispiel barocker Baukunst. Die Führung beginnt um 11.30 Uhr und dauert eine Stunde. Treffpunkt ist am Eingang der Kirche in der Augustinerstraße 34. Der Eintritt ist frei. Die letzte Samstagsführung in diesem Jahr findet am 28. September statt, ebenfalls von 11.30 bis 12.30 Uhr.

PM (MBN)

Bilder zu MBN Nr. 28 / 2019

Mi 21. Aug 2019
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