Regina Freisberg wird neue Diözesancaritasdirektorin in Mainz

Expertin für Kinder- und Jugendhilfe wird Nachfolgerin von Thomas Domnick

Regina Freisberg tritt zum 1. März 2020 die Nachfolge von Thomas Domnick als neue Mainzer Diözesancaritasdirektorin an. (c) DiCV Mainz
Mi 18. Dez 2019
PM (MBN)

Mainz. Regina Freisberg wird neue Mainzer Diözesancaritasdirektorin. Wie der Auf-sichtsrat des Caritasverbands für die Diözese Mainz am Mittwoch, 18. Dezember, mitgeteilt hat, tritt die 56-Jährige zum 1. März 2020 die Nachfolge von Thomas Domnick an. Dieser war als Geschäftsführer zum Theresien Kinder- und Jugendhilfezentrum in Offenbach gewechselt. Freisberg leitet zurzeit das Jugendhilfezentrum Bernardshof in Mayen.

„Wir freuen uns sehr, mit Regina Freisberg nicht nur eine erfahrene Führungskraft, sondern auch eine ausgewiesene Expertin der Kinder- und Jugendhilfe gewonnen zu haben“, sagte der Aufsichtsratsvorsitzende, Weihbischof Dr. Udo Markus Bentz. „Als langjährige Leitung eines Jugendhilfezentrums ist Regina Freisberg ganz nah dran an der alltäglichen Arbeit unserer Mitglieder. Ich bin überzeugt, dass sie für die Caritas im Bistum Mainz wertvolle Impulse setzen wird.“

Nicola Adick, Dezernentin für Caritas und Soziale Arbeit und Diözesancaritasdirektorin im Bistum Mainz, sagte: „Ich freue mich darauf, gemeinsam Herausforderungen anzugehen, etwa die sozialpolitische Interessensvertretung für Menschen am Rande unserer Gesellschaft.“ Sie freue sich sehr auf die „spannende, herausfordernde Aufgabe“, sagte die Diplom-Sozialpädagogin und studierte Soziologin Freisberg. „Ich werde mein Fachwissen und meine Erfahrung einbringen, um die Zukunft der Caritas im Bistum Mainz gemeinsam mit Nicola Adick zu gestalten.“

Regina Freisberg wurde am 6. Januar 1963 in Neuwied geboren. Nach einer Ausbil-dung zur Bäckereifachverkäuferin, Fachabitur und einem Auslandsaufenthalt in Ecuador erwarb sie an den Fachhochschulen Koblenz und Köln ein Diplom in Sozialpädagogik, absolvierte im Anschluss noch einen Magisterstudiengang Soziologie an der Universität Bonn. Nach einer Tätigkeit als Dozentin und Organisationsberaterin leitete sie von 1996 bis Ende 2001 als Verbandsgeschäftsführerin den Sozialdienst katholischer Frauen (SkF) e.V. in Münster i. W. Anfang 2002 wechselte sie als Direktorin zum Jugendhilfezentrum Bernardshof in Mayen. Freisberg ist Mitglied des Vorstandes katholischer Schulen in Rheinland-Pfalz und Mitglied im Beirat der Versicherer im Raum der Kirchen. In ihrer Freizeit schätzt Regina Freisberg das Pilgern, Wandern, Reisen, Lesen bzw. Hörbücher sowie alte und moderne Architektur.