Besinnungstag des Bischöflichen Ordinariats am 6. März 2026: MUT- Fasset Mut und habt Vertrauen

Unspektakulär, aber mit Haltung
Die vier Lübecker Märtyrer, die 1943 hingerichtet wurden- drei katholische Priester und ein evangelische Pfarrer - waren befreundet und lebten eher unspektakulär, unauffällig für die große Öffentlichkeit.
Sie waren aber in den letzten Monaten ihres Lebens so mutig, dass sie klare Haltung zeigten gegenüber dem Unrecht des Nazi-Regimes. Viele in der Öffentlichkeit unbekannte Menschen zeigen auch heute eine klare Haltung und sind mutig im Kleinen und im Großen.
Nach der Eucharistiefeier und einer Kaffeepause in den Gängen des Priesterseminars nahmen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Bischöflichen Ordinariates an einem der zehn Angebote teil. Die meisten davon gingen zum Singen zurück in die Augustinerkirche. Simone Kreuzberger und Jürgen Heckmann, die auch für die musikalische Gestaltung der Eucharistiefeier und des Mittagsgebetes verantwortlich waren, leiteten dieses Singen mit Liedern, die Mut machen. ( Foto)
Weitere Angebote gab es von Dr. Felicitas Janson im Dom, mit Johannes Blüm und der Turmbesteigung von St. Stephan, Claudia Fontana mit Straßen-Exerzitien, und Andreas Münster leitete Experimente an unter dem Aspekt: „Mut in der Stadt“.
In den Räumen des Priesterseminars gab es zum Thema Mut verschiede weitere Angebote: „Mut zur Stille“ mit Sonja Knapp; „Mut nein zu sagen“ mit Dr. Juliane Reus und Angebote zum kreativen Umgang mit biblischen „Mut-Mach-Texten“ von Aaron Torner, Margareta Ohlemüller und Stephan Volk.
Um 12 Uhr trafen sich alle wieder zum Mittagsgebet in der Augustinerkirche.
Danach dankte Generalvikar Dr. Lang allen, die an der Vorbereitung und Durchführung des Besinnungstages beteiligt waren und mit Gesprächen bei Kartoffelsuppe und Brötchen in den Gängen des Priesterseminars endete der Besinnungstag.
Nach der Eucharistiefeier und einer Kaffeepause in den Gängen des Priesterseminars nahmen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Bischöflichen Ordinariates an einem der zehn Angebote teil. Die meisten davon gingen zum Singen zurück in die Augustinerkirche. Simone Kreuzberger und Jürgen Heckmann, die auch für die musikalische Gestaltung der Eucharistiefeier und des Mittagsgebetes verantwortlich waren, leiteten dieses Singen mit Liedern, die Mut machen. ( Foto)
Weitere Angebote gab es von Dr. Felicitas Janson im Dom, mit Johannes Blüm und der Turmbesteigung von St. Stephan, Claudia Fontana mit Straßen-Exerzitien, und Andreas Münster leitete Experimente an unter dem Aspekt: „Mut in der Stadt“.
In den Räumen des Priesterseminars gab es zum Thema Mut verschiede weitere Angebote: „Mut zur Stille“ mit Sonja Knapp; „Mut nein zu sagen“ mit Dr. Juliane Reus und Angebote zum kreativen Umgang mit biblischen „Mut-Mach-Texten“ von Aaron Torner, Margareta Ohlemüller und Stephan Volk.
Um 12 Uhr trafen sich alle wieder zum Mittagsgebet in der Augustinerkirche.
Danach dankte Generalvikar Dr. Lang allen, die an der Vorbereitung und Durchführung des Besinnungstages beteiligt waren und mit Gesprächen bei Kartoffelsuppe und Brötchen in den Gängen des Priesterseminars endete der Besinnungstag.