Lokale Kirchenentwicklung

stephan-eickschen-UqJsmLA52Qc-unsplash (c) Stephan Eickschen / unsplash.com

Stellen Sie sich vor: ein bunter Garten – mit Wildblumen, Obstbäumen, Sträuchern, Wiesen, exotischen Pflanzen, Gemüse- und Kräuterbeeten und vielem anderen. So bunt entwickelt sich Kirche im Bistum Mainz an vielen verschiedenen Orten. Ob mit innovativen Projekten, neuen Formaten für Glaubensweitergabe und Möglichkeiten der Mitgestaltung, mit neuen Methoden und Zugängen in der Pastoral usw. 

Sie probieren aus, entwickeln weiter, und wir möchten Sie dabei unterstützen.

Angebote für Teams, Gremien und Gemeinden in den neu gegründeten Pfarreien

hoffnungsVOLL_web_23 (c) Sonja Stein

Kirche verändert sich. Viele Gruppen, Teams und Gemeinden fragen sich: Wie geht es weiter? Was brauchen wir? Wie können wir unseren Glauben heute leben? Unsere Angebote helfen dabei, neue Wege zu finden, Kraft zu schöpfen und Kirche gemeinsam zu gestalten. Alle Themen können einzeln gebucht oder zu einem gemeinsamen Tag, einer Klausur oder einer Fortbildungsreihe zusammengestellt werden.
Die folgende Auflistung stellt nur einen ersten Aufschlag dar. Gerne kommen wir mit Ihnen dazu ins Gespräch, klären individuell was gebraucht wird und schneiden unsere Angebote auf Ihre Bedürfnisse zu. Bitte melden Sie sich bei Adresse an pastorale.raeume@bistum-mainz.de für weitere Infos und Absprachen.

1. Auftanken und in die Tiefe gehen

Für Teams, die ihren Glauben stärken und neue spirituelle Formen kennenlernen möchten:

  • Das Miteinander vertiefen –spirituelle Methoden für Gruppen und Teams.
  • Die Akkus aufladen – ein geistlicher Tag, der Kraft gibt
  • Ein Tag mit dem:der Pfarrpatron:in – die eigene Tradition und Identität neu entdecken
  • Die Bibel neu entdecken – kreative und ungewohnte Zugänge zu biblischen Texten
  • Wie Glaube Geschmack gewinnt – Einblicke in neue Glaubenskurse und Materialien
  • Den Glauben mit Medien vermitteln – Ideen und Beispiele für moderne Glaubenskommunikation

2. Sich verorten und neu ausrichten

Für Gruppen, die klären möchten, wer sie sind und wie sie Kirche in Zukunft gestalten wollen:

  • Gemeinde sein – auch ohne Gebäude – was uns ausmacht und was unser Auftrag ist
  • Eine Frage der Haltung – Rollen, Aufgaben und Selbstverständnis klären
  • Unser Kirchenbild – wie wir Kirche heute und morgen leben wollen
  • Die Reset-Taste – was neu werden kann und warum Veränderung hilft
  • Zwischen nicht mehr und noch nicht – Abschied, Neubeginn und Umgang mit Veränderungen
  • Zwei Gemeinden unter einem Dach – Identität klären und Schritte aufeinander zugehen
  • Ein Leitbild entwickeln – gemeinsam Orientierung für die Zukunft finden
  • Exnovation: Bewusst verabschieden - Schätze bewahren und Belastendes loslassen

3. Kommunizieren und zusammenarbeiten

Für Teams, die ihre Zusammenarbeit verbessern möchten:

  • Gut entscheiden – geistliche Traditionen für gute gemeinsame Entscheidungen
  • Die Methode „Frischzelle“ – Talente und Stärken im Team entdecken
  • Realistisches Engagement – Zeit gut einteilen und Ziele klar benennen
  • Neue Wege entdecken – kreative Methoden für neue Ideen
  • Projektpartner:innen finden – Kooperationen in der Region aufbauen

4. Den (Sozial)Raum erkunden und gestalten

Für Gemeinden, die ihre Umgebung besser verstehen und passende Angebote entwickeln möchten:

  • Zielgruppenanalyse – Arbeiten mit SINUS-Milieus und Kirchenstudien
  • Sozialraum erkunden – Lebenswelten wahrnehmen und verstehen
  • Projekte nach Bedürfnissen entwickeln – Pastoral, die bei den Menschen ansetzt
  • Generationen verbinden – Altersgruppen verstehen und Brücken bauen
  • Vielfalt im Ehrenamt – Menschen mit unterschiedlichen Hintergründen einbinden
  • Interkulturelles Training – Kompetenzen für eine vielfältige Kirche

5. Die Generationen stärken

Für Gemeinden, die Menschen in schwierigen Lebenslagen begleiten möchten:

  • Alter neu denken – neue Bilder vom Alter und ihre Bedeutung für die Arbeit mit Seniorinnen und Senioren
  • Gemeinsam gegen Einsamkeit – Einsamkeit erkennen und Wege dagegen finden
  • Besuch tut gut – Unterstützung beim Aufbau eines Besuchsdienstes
  • Altenheimseelsorge gestalten – Wege zu einer machbaren Begleitung im Altenheim
  • Demenzsensibel werden – Menschen mit Demenz verstehen und einbeziehen