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Besinnungstag zum Auftanken:Ein Tag wie in Taizé..., aber auf dem Jakobsberg!

Taizegebet Jakobsberg
„Der Tag hat wirklich gutgetan!“, war die übereinstimmende Resonanz am Ende des Tages. Auch wenn die Treffen in Taizé nicht kopierbar sind und nicht einfach ins Rheinhessische auf den Jakobsberg versetzt werden können, war viel vom Geist und der Atmosphäre von Taizé spürbar.
Von:
Margareta Ohlemüller

Tageselemente von dort gab es auch auf dem Jakobsberg: Drei Gebetszeiten mit vielen Gesängen, Psalmen und Stille- musikalisch begleitet durch eine Taizé erfahrene Frau am E-Piano, die den Tag mit vorbereitet hatte, Bibelgespräch und Austausch über den Jahresbrief 2026 aus Taizé mit dem Thema: Was suchst du? Wer wollte, konnte sich beim Unkrautjäten im Eingangsbereich des Jakobsbergs nützlich machen, um das zugewucherte Jakobsmuschel-Wegzeichen wieder sichtbarer zu machen.

Die Teilnehmenden waren nach Art von Taizé „ganz einfach“ zu einer Tagesgemeinschaft geworden. Beeindruckend war die Offenheit des Austausches in respektvoller, einander wertschätzender Weise und das unkomplizierte Mitanpacken.

Vom „Berg“ wurden die Gesänge und die Ruhe mitgenommen und von manchen die Vorfreude, dass auch im nächsten Jahr ein Taizé-Tag stattfinden wird.