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Engelthal, Besinnungstag für Mitarbeitende:Hoffnung ist die Leidenschaft für das Mögliche

Weißdorn bei Engelthal
Dass Hoffnung die Kluft zwischen dem realen Leid und der im Glauben verankerten Möglichkeit des Guten überbrücken kann, war Thema des Besinnungstages für Mitarbeitende in Pastoral und Caritas.
Von:
Dr. Juliane Reus

An diesem entspannenden Tag durften es die Teilnehmenden ruhig angehen lassen und sich über eine Phantasiereise erst einmal ihrer Ursprungsmotivation für Ihre Berufswahl nähern. Die kreative Auswertung mit Farben und anderem Material wurde in behutsamem Schweigen vollzogen. Auch die mühsamen und störenden Dinge des Berufsalltags durften kreativ betrachtet werden, so dass am Ende  wunderwar bemalte Steine in den Händen der Teilnehmenden lagen.

Wie der Frühlung hoffnungsvoll in der Natur ausbricht, konnte am Nachmittag in einer erfrischenden Runde um das Kloster Engelthal beobachtet werden. Der Weißdorn blühte bereits an vielen Stellen und im Wald deutete sich ein zartes Grün an einigen Ästen an. Die persönliche Hoffnung wurde dann in einem "Spero" ("Ich hoffe") individuell formuliert und zu Papier gebracht, ehe der Dank an Gott im abschließenden Gebet laut ausgesprochen wurde.