digital & vor Ort
Durchblick Liturgie :Hoffnung an Lebensgrenzen | Liturgische Begleitung in Krankheit, Sterben und Trauer
Die Liturgie stiftet Hoffnung auch in dunklen Zeiten: In der Krankensalbung, dem „Sakrament der Zärtlichkeit Gottes“, können kranke Menschen die Zuwendung Christi und seine Stärkung erfahren. Bei der Begräbnisfeier beten wir für die Verstorbenen und ihre Angehörigen. Im Kontext von Allerheiligen und Allerseelen ist das Totengedächtnis eingebettet in die große Hoffnung auf die
Vollendung in Gott.
Drei Vorträge erschließen die liturgischen Feiern, die ihren Platz an den sensiblen Stellen menschlichen Lebens haben. Anhand der biblischen Grundlagen und der pastoralen Bedeutung wird gezeigt, wie die Liturgie uns Hilfe gibt, wenn man Menschen mit Krankheit oder Trauer begleitet oder selbst einmal damit konfrontiert ist. Die Veranstaltung verbindet Hintergründe, Geistliches und Praktisches.
Die Reihe „Durchblick Liturgie - Das Online-Format zur Liturgischen Bildung“ wird vom Deutschen Liturgischen Institut, der Katholischen Akademie des Bistums Dresden-Meißen und dem Pius-Parsch-Institut in Klosterneuburg bei Wien in Kooperation mit der Liturgiekommission der Deutschen Bischofskonferenz und des Österreichischen Liturgischen Instituts durchgeführt.
Die Organisation erfolgt durch die Katholische Akademie des Bistums Dresden-Meißen.
Organisatorisches
An der Veranstaltung kann sowohl individuell digital als auch als Gemeinde vor Ort teilgenommen werden. Material zur Öffentlichkeitsarbeit vor Ort werden zur Verfügung gestellt.
Einige Tage vor der Veranstaltung geht Ihnen der Link, mit dem Sie am Tag der Veranstaltung dem Zoom-Raum beitreten können, per E-Mail zu.
