Tote beerdigen – Trauernde trösten

Der Begräbnisdienst durch
Gemeinde- und Pastoralreferentinnen/-referenten

"Die Sorge für Kranke und Sterbende und die Begleitung von Trauernden gehört von jeher zu den besonderen Aufgaben kirchlicher Pastoral. Die Gemeinde als Ganze ist aufgerufen, Trauernde zu trösten, Verstorbene zu begraben, Zeichen der Hoffnung und der Verbundenheit über den Tod hinaus zu setzen. Diese Sorge der Kirche kommt in der Begräbnisfeier in besonderer Weise zum Ausdruck ..." (aus der Einleitung der Past. Richtlinien Nr. 11).

Seit rund 20 Jahren leiten im Bistum Mainz Gemeinde-/Pastoralreferentinnen und -referenten Begräbnisfeiern. Der liturgische Dienst hat bei den Angehörigen von Verstorbenen von Beginn an hohe Zustimmung gefunden und ist ein wichtiger Teil der Trauerpastoral in den Pfarreien.

Den Rahmen für diesen Dienst bilden die Pastoralen Richtlinien Nr. 11 "Begräbnisdienst durch hauptamtliche pastorale Laienmitarbeiterinnen und -mitarbeiter" aus dem Jahr 2000. Sie ist die Grundlage auf der die bischöflicher Beauftragung zum Begräbnisdienst erfolgt.

Das Antragsformular für die Beauftragung mit dem Begräbnisdienst finden Sie hier.

 

Fortbildung

Die Ausübung des Begräbnisdienstes erfordert eine eigene seelsorgliche und theologische Qualifikation (vgl. Past. Richtl. 11), welche durch eine entsprechende Fortbildungen beim Theologisch-Pastoralen Institut, Mainz (TPI), erworben bzw. vertieft werden kann. Die Kurskosten werden von der Abt. Fortbildung u. Beratung übernommen, wenn der Antrag genehmigt wurde. 

Bei Fragen zum Antragsverfahren, zu Fortbildungen und Veränderungen der Beauftragung nehmen Sie bitte Kontakt zum Referat Liturgie auf.