Vom 31. Januar bis 2. Februar 2025 fand im Tagungszentrum Schmerlenbach ein gemeinsames Klausurwochenende der Pfarrgemeinderäte von St. Marien, Königin des heiligen Rosenkranzes, Mörfelden und Christkönig, Walldorf statt.
Ziel der Veranstaltung war die Bildung eines gemeinsamen Pfarrgemeinderates für beide Gemeinden zu diskutieren.
Insgesamt 16 Personen nahmen an dem Wochenende teil: 6 Mitglieder des Pfarrgemeinderates von St. Marien, Königin des heiligen Rosenkranzes, Mörfelden, 7 Mitglieder von Christkönig, Walldorf, die beiden Pfarrer der Gemeinden sowie der Referent Ulrich Janson, der souverän durch die Veranstaltung führte und mit wertvollen Impulsen unterstützte.
Das Wochenende begann mit einer ausführlichen und offenen Kennenlernrunde. Dies schuf eine vertrauensvolle Basis für die weiteren Gespräche und ermöglichte es allen Teilnehmern, sich in einer angenehmen Atmosphäre auszutauschen. Ulrich Janson, erläuterte aus dem Kirchenrecht, dass durch die Gründung eines gemeinsamen PGR die beiden einzelnen PGRs vollumfänglich erhalten bleiben. Die Arbeit an den zentralen Fragestellungen erwies sich als intensiv und fruchtbar und gemeinsam wurden Schnittmengen zwischen beiden Gemeinden ermittelt.
Wichtige Leitfragen begleiteten den Prozess:
Dabei wurde klar, welche Chancen ein gemeinsamer Pfarrgemeinderat bietet, Aufgaben bewältigen zu können. Als Beispiel sei die bessere Nutzung von Ressourcen und die Erleichterung der Arbeit von Ehren- und Hauptamtlichen genannt. Hervorgehoben wurde die große Gemeinschaft der Glaubenden in Mörfelden-Walldorf und die gemeinsame Position im Pastoralraum Groß-Gerau Mitte.
Ergebnis war, dass alle Anwesenden einstimmig beschlossen haben, einen gemeinsamen Pfarrgemeinderat zu gründen. Die konstituierende Sitzung wurde für den 15. Februar 2025 festgelegt.
Weitere Entscheidungen wurden gefasst:
Verschiedene Aufgaben wurden verteilt, um eine effiziente Umsetzung der Beschlüsse sicherzustellen. Mit diesem erfolgreichen Klausurwochenende wurde eine solide Grundlage für die Zukunft geschaffen. Die Teilnehmenden kehrten mit einem gestärkten Gemeinschaftsgefühl und klaren Zielsetzungen in ihre Gemeinden zurück. Die kommenden Wochen und Monate versprechen eine spannende Zeit des Zusammenwachsens und Pfarrgemeindearbeit zu werden.