KiTa-Team (c) Sr. Annabell

  Herzlich willkommen auf der Homepage unserer katholischen Kindertagesstätte St. Elisabeth.

Auf den folgenden Seiten möchten wir unser pädagogisches Konzept erläutern und Informationen rund um den Kindergarten zur Verfügung stellen.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Surfen und hoffen, dass Ihnen unser Angebot gefällt und Sie öfters hier vorbeischauen werden.

Öffnungszeiten

Öffnungszeiten KiTa (c) N. Seibt

Gemeinsame Brandschutzerziehung für die Kitas St. Elisabeth und Wichtelwiese

„So ein Schlauch mit Strahlrohr muss immer von zwei Einsatzkräften festgehalten werden“ erläutert Benjamin Winkler und fügt hinzu: „Durch den Druck des Wassers schafft das einer nicht alleine.“ Gemeinsam mit Alexander Finkeldey hatte er die Brandschutzerziehung für die Vorschulkinder der Kitas St. Elisabeth und Wichtelwiese. Diese konnten sich von der Kraft des Löschwassers direkt überzeugen und tasteten mit dem Fuß den einsatzbereiten Schlauch ab.
Für Winkler und Finkeldey war der Vormittag am Feuerwehrgerätehaus ebenso eine Premiere wie für die Kitas. Erstmals kamen die städtische und kirchliche Einrichtung zu einem gemeinsamen Aktivität zusammen. Finkeldey schlüpfte dabei in die Montur eines Feuerwehrmannes mit Atemschutzausrüstung: "Es ist wichtig, dass die Kinder keine Angst haben, wenn wir mit einem solchen Gerät ins Haus kommen."
Doch die zunächst teils perplexen Kinder lernten schnell, dass unter der Maske das bekannte Gesicht eines Feuerwehrwehrmanns zu Hilfe eilt. Denn, so Winkler, „wenn ihr euch im Brandfall aus falsch verstandener Angst versteckt, kann das tödlich enden.“
Danach wurde das Einsatzfahrzeug sprichwörtlich ausgepackt. Neben Pumpe, Stromaggregat, oder unterschiedlichen Strahlrohren fanden sich dort auch Schere und Spreizer für den Rettungseinsatz. Schließlich würden durch die Feuerwehr nicht nur Brände gelöscht, sondern auch Mensch und Tier aus vielfältigen Notsituationen gerettet.
Kleine Experimente ließen vieles nachvollziehen und verstehen. Winkler vermittelte dabei die Thematik spielerisch, ist sich mit dem einen oder anderen Praxistipp deren Aufmerksamkeit sicher: „Eine Kerze brennt unter einem großen Gefäß länger“ lernten die Kleinen. Ursache ist die größere Menge an verfügbarem Sauerstoff. Und: „Wenn‘s brennt, 112 wählen“, das wussten alle durch die Vorschule auf Anhieb. Beim Absetzen eines Notrufs erfuhren die Jungen und Mädchen mehr über die Wichtigkeit der genauen Adressenangabe, um den Leistellendisponenten mit korrekten Informationen zu versorgen.
Und auch der Faktor Spaß sollte nicht zu kurz kommen. Da wurde die Kübelspritze bedient und der C-Rohr Schlauch ausgerollt. Besonders engagierten sich die Feuerwehrdamen in spe, brillierten an der Pumpe und zeigten sich den Herren auch in punkto Zielsicherheit überlegen. „Die Mädels arbeiten und ihr kriegt nichts gebacken“, seufzte dann auch eine Erzieherin mit Blick auf ihre Jungs. Und als das Wasser Marsch beendet war, starteten die Kinder mit dem Einsatzfahrzeug und lautem Tatütata zur Dorfrundfahrt.                                                                                                     H. Hachenburger

Segnung der Vorschulkinder

Die Vorschulkinder unserer KiTa St. Elisabeth versammelten sich am 15. Juli im Pfarrhausgarten rund um die Marienfigur. Anlässlich ihres Wechsels von der KiTa in die Grundschule empfingen Sie den Segen und ein süßes Abschiedsgeschenk unseres Pfarrers Kai R. Wornath.

Dank an unsere Spender

Am 28. Mai trafen sich die Leiterin unser KiTa St. Elisabeth, Nataly Seibt, und unser Pfarrer Kai R. Wornath mit den großherzigen Spendern Daniel Kuhl, Sascha Stöhr und Frank Würz, die durch ihren finanziellen Beitrag die Anschaffung der Corona-Lolli-Tests für unsere KiTa unterstützt haben.
Ihnen gilt der herzliche Dank unserer KiTa und unserer Pfarrgruppe!

Mit Lollis gegen Corona

KiTa Corona-Tests (2021-05-12) (c) H. Hachenburger
KiTa-Kinder und Pfarrer Kai R. Wornath stellen mit v.l. KiTa-Mitarbeiterin Christine Dönges, Beatrix Bauer, Isabelle Schmidt und Sabine Appel von der Elterninitiative die ersten Corona-Testkits vor.
 
Testen, testen, testen – so lautet derzeit das Motto im Kampf gegen Corona-Infektionen auch bei den Kita-Kindern von St. Elisabeth. Ab kommender Woche unterbreitet die katholische Kirchengemeinde den Kleinsten der Einrichtung ein zweimaliges wöchentliches Testangebot auf freiwilliger Basis. Die ersten Bestellungen wurden bereits ausgeliefert, so dass die Eltern dann mit dem Testverfahren zu Hause beginnen können.“
Eine Nachfrage bei den Vorschulkindern hatte ergeben, dass 9 von 11 Eltern eine solches Testangebot befürworten“, berichten Sabine Appel, Beatrix Bauer und Isabell Schmidt, die sich als Elterninitiative zusammenfanden. Und Bauer ergänzt: „Wir sind der Meinung, dass die Gefahr in den Kindergärten am Höchsten ist, da Kinder dort ohne Abstand und Mundschutz mit vielen anderen spielen.“ Gemeinsam mit der Kirchengemeinde als Kita-Träger loteten sie die Rahmenbedingungen für ein generelles Angebot aus.  Besonders die grassierenden Virusmutationen gefährden Kita-Kinder derzeit stärker als zu Beginn der Pandemie. Durch die Tests sollen Kinder identifiziert werden, die keine Symptome zeigen, aber andere anstecken können.
Dabei handelt es sich um sogenannte Lolli-Tests. Der „Lolli“ ähnelt einem Wattestäbchen, auf dem die Kinder 30 Sekunden lang lutschen. Der Vorteil: Für die Kinder entfällt dabei die oft unangenehme Abstrich-Prozedur in Nase oder Rachen. Eltern sollen das Testkit Freitags erhalten und werden gebeten, diese Montags und Mittwochs anzuwenden. Pfarrer Kai R. Wornath bittet: „Wie gehen davon aus, dass Sie uns bei einem positiven Test informieren, ihr Kind zu Hause betreuen und das Testergebnis mit einem PCR-Test überprüfen lassen.“
Das kostenlose Angebot gilt vorerst bis zum Beginn der Sommerferien Anfang August, danach wird in Abhängigkeit von der aktuellen Situation neu entschieden. Schließlich sind die Tests auch nicht ganz billig. Während das Land Hessen die Kosten derzeit zur Hälfte trägt, befinden sich die Ausführungsbestimmungen noch in Bearbeitung. Daher warb die Elterninitiative erfolgreich um Spenden. Neben Privatpersonen sicherten drei Firmen das Projekt finanziell ab: nscon Network Services & Consulting GmbH in Altenstadt, die AXA Hauptvertretung Sascha Stöhr in Linden und die Schreinerei Frank Würz aus Dorn-Assenheim.