Schmuckband Kreuzgang

Der Pfarrgemeinderat Ockstadt berichtet hier auf dieser Seite über Wichtiges und Informatives aus unserer Pfarrgemeinde bzw. über die Arbeit des Pfarrgemeinderates.

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Liebe Mitglieder(innen) der Pfarrgemeinde St. Jakobus Ockstadt,

ein neues Jahr hat begonnen. Was es uns wohl bringen wird?
Schauen wir wieder kurz zurück – wobei die schöne, besinnliche Advents- und Weihnachtszeit im Vordergrund stehen soll:
Am Sonntag, dem 9. November fand in der Abendmesse um 18.00 Uhr der Vorstellungsgottesdienst für unsere Erstkommunionkinder mit Pfarrer Hüsemann statt. In diesem Jahr sind es  drei Mädchen und drei Jungen. Der Gottesdienst war von dem Leitungsteam sowie den Kommunionmüttern sehr gut vorbereitet worden und musikalisch wurde er von der Familienschola begleitet. Die Erstkommunikanten haben als Symbol den Fisch ausgewählt. Im Laufe des Gottesdienstes stellten sie sich vor und ihre Bilder wurden vorne am Altar an der Stellwand befestigt. Es war ein schön
gestalteter Gottesdienst an dem etwa 120 Personen teilnahmen. Die sechs Kinder werden nun auf ihrem weiteren Weg von dem bewährten Leitungsteam Barbara Ebert, Dorothea Becker und Christin Müller begleitet.

Am Montag, dem 10. November fand ein weiterer Seniorennachmittag statt, der mit fast 40 Teilnehmer gut besucht war. Neben der Krankensegnung durch Regina Röhrig und dem Kaffeetrinken wurden auch Lieder, passend zur Jahreszeit, gesungen.

Kirchturmuhr schlägt nicht mehr - vielen ist es auch aufgefallen, dass unsere Kirchturmuhr unregelmäßig schlägt. Ludwig Witzenberger stellte bei der Überprüfung fest, dass der Schlagarm am Motor sich nicht immer bewegte. Er beauftragte die Firma  Diegner und Schade, die bei nächster Gelegenheit einen Monteur schicken wollen.  
Der Monteur kam dann auch nach zwei Wochen am Montag, dem 24.11. und stellte fest, dass es nicht der Motor, sondern zum Glück „nur“ ein Schütz ist. Jetzt schlägt uns „Ockschdern“ wieder die Stunde……

  „Teilen verbindet“ – unter diesem Thema wurde in diesem Jahr der  Martinszug in Ockstadt durchgeführt. Treffpunkt war um 17.30 Uhr die St. Jakobus Kirche, wo die Kinder von Dr. Karl Gruber, Mitglied des Wortgottesfeier Team, begrüßt wurden.               

Es war schon beeindruckend, als dann über 300 Kinder, Jugendliche und Erwachsene von der Kirche bei idealem Wetter mit ihren bunten Laternen die Waldstraße hoch Richtung Hollarkapelle zogen. In der Mitte liefen die Musikerinnen und Musiker vom Musikzug des Gesangvereins Frohsinn und spielten alle bekannten Lieder zu St. Martin und die Teilnehmer/innen sangen kräftig mit.
Über 25 Mitglieder und Betreuer der Jugendfeuerwehr Ockstadt mit ihrem Jugendwart Florian Haas und dessen Stellvertreter Michael Dönges begleiteten mit Fackeln den imposanten Zug. An der Spitze und am Ende sorgten Erwachsene für die nötige
Sicherheit.
Auf dem Weg erblickte man dann in der Ferne schon einen  hellen Feuerschein. Auf der Wiese vor der Hollarkapelle hatten Mitglieder des Pfarrgemeinderates für ein
Martinsfeuer gesorgt.
Wie Glühwürmchen wirkte das Licht der Laternen von den vielen Kindern, die vom Weg nun auf die Wiese einbogen. Alle bildeten einen großen Kreis um das Feuer und der Musikzug stimmte noch einmal das St. Martinslied an.
Dann wurde es plötzlich ganz still – Dr. Karl Gruber schilderte in kurzen Worten was dem Soldaten Martin in einer eiskalten Nacht passiert war: auf seinem Ritt erblickte er einen Bettler in zerlumpten Kleider, der frierend und vor Kälte zitternd ihn ansah.
Kurzentschlossen nahm Martin seinen wärmenden Mantel, teilte ihn mit seinem scharfen Schwert und gab dem Bettler die eine Hälfte. In der Nacht hatte er einen Traum und er sah Jesus, der die Hälfte seines Mantels anhatte. Da erkannte Martin, dass der Bettler Jesus gewesen war, dem er die Hälfte seines Mantels gegeben hatte. Fortan änderte er sein Leben, gab das Soldatenleben auf und wurde später sogar Bischof.

Diese Szene wurde wunderbar von dem Geschwisterpaar Greta (10Jahre) und Henry
(6 Jahre) Gröninger dargestellt. Aber die absolute Stille der vielen Teilnehmer des Martinszuges während dieser Szene war schon beeindruckend.
Richtig schön war dann das Abschlusslied, das von allen gesungen wurde: Der Mond ist aufgegangen – das war schon eine feierliche Stimmung. Zum Schluss sprach
Dr. Karl Gruber nach dem gemeinsam gebeteten Vaterunser noch ein Segensgebet. Auch bedankte er sich bei allen Beteiligten – besonders bei dem Geschwisterpaar, bei der Jugendfeuerwehr und dem Musikzug. Danach gab es für alle Kinder die traditionelle Brezel, die diese mit ihren Eltern teilen konnten, denn Teilen verbindet und bereitet Freude.
Dank des guten Wetters ein stimmungsvoller Abschluss an der Hollarkapelle.

Anlässlich des Volkstrauertages fand am Sonntag, dem 16.11.2025 um 17.30 Uhr – also vor der Abendmesse – eine Feierstunde vor dem Ehrenmal auf dem Kirchhof statt. Nach einem Musikstück vom Musikzug des GV Frohsinn hielt unsere
Ortsvorsteherin Stefanie Kipp eine kurze Ansprache und danach spielte der Musikzug das Musikstück: Ich hatte einen Kameraden. Es war eine würdevolle Feierstunde.
Um 18.00 Uhr dann ein gut besuchter Gottesdienst zum Sonntag, wo Pfarrer Rottmann in seiner Predigt auch auf den Volkstrauertag einging.

Die Arbeiten an der Hollarkapelle sind beendet - zu einem „zünftigen Richtfest“
luden am Freitag, dem 21.11. der Pfarrverwaltungs - sowie Pfarrgemeinderat um
19.00 Uhr in das Pfarrhaus ein. Hier trafen sich Stephan Ewald mit seinen Mitarbeitern, ebenso Mitglieder der Hollarkapellenkulturvereins, wichtige Sponsoren sowie
Mitglieder vom PVR und PGR. Jürgen Klein, Obmann des PVR, hatte es sich nicht nehmen lassen und selbst für das Abendessen gesorgt. Bei einem guten Essen und ausgewählten Getränken saß man gemütlich zusammen und hatte sich viel zu
erzählen.

Am Sonntag, dem 23.11.2025 = Christkönigsfest fand um 10 Uhr im Jugendheim ein ökumenischer Familiengottesdienst statt. Da an diesem Sonntag ja auch der
Totensonntag ist, stand im Mittelpunkt dieses Wortgottesdienstes die Geschichte vom Samenkorn, dass in der Erde erst sterben muss um dann neues Leben hervorzubringen. Mit über 40 Gottesdienstbesucher(innen), darunter 12 Kinder war der
Gottesdienst  gut besucht. Die musikalische Gestaltung hatte wieder die
Familienschola übernommen, der an dieser Stelle wieder ein dickes Lob und
Dankeschön gilt. Die Vorbereitungen hatte wieder das Vorbereitungsteam Barbara Ebert, Gabi Henritzi, Loni Korff, Dunja Margraf, Dr. Karl Gruber und Ludwig
Witzenberger übernommen. Danach gab es bei Kaffee, Tee oder Saft noch so manches angeregtes Gespräch.
In der Abendmesse um 18.00 Uhr feierte dann Pfarrer Rottmann mit der Pfarrgemeinde das Christkönigsfest. Der Gottesdienst war wegen dem Jubiläum unserer
Erwachsenenschola sehr gut besucht – und das trotz einsetzendem Schneefall ab 17.00 Uhr.
Von der Ehrung für die Sängerinnen und Sänger gibt es hier im Haltepunkt einen extra Bericht.

Die Kindergartenkinder von der Kita St. Jakobus durften auch in diesem Jahr den
Tannenbaum auf dem Ockstädter Plan schmücken. Die Kinder hatten Weihnachtsschmuck gebastelt und gingen am 24.11. mit dem ganzen Leitungsteam zum Plan und schmückten den Baum. Dabei wurden weihnachtliche Lieder gesungen


Eine weitere Überraschung wartete ab dem 1. Dezember bis Weihnachten an dem Kita Zaun: ein Adventskalender, gestaltet von den Vorschulkindern.

Ab dem 1. Dezember trafen sich immer gegen 17.30 Uhr Kinder mit ihren Eltern an verschiedenen Orten, denn endlich gab es wieder einen „begehbaren Adventskalender“. Dafür hatten sich besonders Lea Margraf und Katharina von Franckenstein sehr stark engagiert – es wurde ein Riesen Erfolg!! An vielen Abenden waren es bestimmt etwa 50 bis 70 Teilnehmer und davon über 30 Kinder. Vereine, die beiden
 Kindergärten, Grundschule, unsere Jugend und viele Privatpersonen – alle machten sie mit. Es wurden Geschichten vorgelesen, gebastelt und zum Schluss gab es für die Kinder eine kleine Aufmerksamkeit wie Mandarine oder ein Apfel oder etwas zum Ausmalen. So verging für die Kinder die Zeit bis zum Heiligabend schnell und die
Erwachsenen freuten sich, wenn man sich jeden Abend woanders traf. Das verlangt nach einer Wiederholung in diesem Jahr!

In der Vorabendmesse - es war eine Wortgottesfeier mit Kommunionempfang – zum  1. Advent am Samstagabend um 18.00 Uhr, segnete Wortgottesdienstleiter
Werner Bohm den Adventskranz und entzündete die erste Kerze. Um die Gestaltung des Adventskranzes kümmerte sich wieder mit Sachverstand Rita Pink – ihr helfend zur Seite stand wie immer Lothar Mörler aber auch ihre Schwester Lioba. Euch dreien vielen Dank – ihr sorgt dafür, dass wir jedes Jahr einen schönen Adventskranz haben.

Weiter ging es dann am Sonntag, dem 30.11. als um 14.00 Uhr der Weihnachtsmarkt auf dem Jakobusplatz eröffnet wurde. Hatte es am Vormittag noch leicht geregnet, so war es am Nachmittag einigermaßen trocken und erst am späten Abend setzte wieder leichter Nieselregen ein.
Ein großer Dank geht hier an das gesamte „Organisations Team“, das wieder für einen wunderschönen Weihnachtsmarkt gesorgt hatte. An den etwa 20 Ständen und Buden gab es allerlei zu sehen und zu kaufen. Für Essen und Trinken war bestens gesorgt.
Gegen 15.30 Uhr sangen die Kinderchöre „Jimba“ und „CanTeenies“ vom
Gesangverein Frohsinn schöne vorweihnachtliche Lieder. Um 16.00 Uhr erschien dann der Nikolaus (Steffen Gröninger) in Begleitung von zwei Engeln (Pia Gröninger und Marlene Seib), las aus seinem großen Buch vor und verteilte dann an die Kinder
Schokobrezeln. Vielen, vielen Dank an Rita Pink, denn Rita hat für die Engel neue Engelskostüme genäht!
Danach spielten die Turmbläser vom Gesangverein Frohsinn weihnachtliche Melodien – an dieser  Stelle sei aber auch einmal Lob und Dank euch Turmbläsern gesagt, die auch an den  Adventssonntagen immer nach der Abendmesse vom Südturm vorweihnachtliche Lieder spielen, die auf dem Nachhauseweg noch gut zu hören sind. Manche bleiben aber auf dem Kirchhof stehen und genießen die Musik und die von außen beleuchtete Kirche. Schön, dass unsere Jugend am dritten Adventssonntag Glühwein oder heißen Apfelsaft anboten – wer wollte konnte was in die Spendenbox werfen. 
 
Für einen weiteren Höhepunkt sorgten dann 75 Sängerinnen und Sänger des Gesangvereins Eintracht, die um 17.00 Uhr wieder ihr traditionelles Adventskonzert
veranstalteten – verbunden mit dem 40- jährigen Jubiläum der Chorgruppe Allegro. Den über 400 Besucher(innen) wurde schöne adventliche und vorweihnachtliche
Chormusik geboten.
Der Weihnachtsmarkt endete gegen 20.00 Uhr und danach wurde mit vereinten
Kräften alles wieder abgebaut und weggeräumt und gegen 22.00 Uhr war nichts mehr zu sehen.

Gut besucht waren auch die Rorate Messen in der abgedunkelten Kirche. Mit über
50 Kerzen sorgten die beiden Küster dafür, dass der Altarraum adventlich erstrahlte – es sind halt besondere Gottesdienste.

Das vorweihnachtliche Konzert zum 3. Advent des Gesangvereins Frohsinn am Samstag, dem 13.12. war mit fast 300 Besucher(innen) ebenfalls gut besucht. Bedingt durch die vielen Musikgruppen und Chöre wurde hier abwechslungsreiche Musik dargeboten.

Am Montag, dem 15.12. wurden dann um 10.00 Uhr unsere schöne Weihnachtskrippe und die beiden Weihnachtsbäume aufgebaut. Mit 14 Helfern für die Krippe
und 6 Helfern für den Aufbau der Weihnachtsbäume waren wir in diesem Jahr gut besetzt. Stephan Meuser hatte bereits in der Woche zuvor mit seinem LKW die beiden Weihnachtsbäume in Melbach geholt – dafür vielen Dank. Die Bäume wurden in der Halle von Norbert Dönges zwischengelagert.
So konnten die 6 Männer, die für die Bäume zuständig sind, gleich mit der Arbeit
beginnen: die Stämme so zurechtschneiden, damit sie in die beiden
Christbaumständer passen, dann mit vereinten Kräften die Bäume in die Kirche zum Hochaltarraum schleppen, auf- und ausrichten, die Lichterketten befestigen, prüfen ob sie funktionieren, alles saubermachen – fertig! 
Die anderen Helfer kümmerten sich in dieser Zeit um den Aufbau der Krippe: auch hier gibt es Teams:  5 Männer gehen hoch auf die Orgelempore, wo im seitlichen Raum die großen Teile für den Holzunterbau und den Stall gelagert sind. Diese werden an einem Seil über die Brüstung der Empore langsam heruntergelassen. Die Teile werden von
2 Männern entgegengenommen und dann von 2 Männern zur Seite der Sakristei getragen, wo dann weitere 4 Männer den Unterbau aufbauen und dann die Bodenbretter darauf legen, damit der Aufbau des Stalles erfolgen kann.
Mit Hilfe von Markierungen, Zeichnungen und Fotos, die teilweise noch von Erich
Mörler gemacht wurden, klappt das ziemlich gut.
Wenn die Krippe im „Rohbau“ steht, werden  die Figuren, die bereits am Sonntag Abend vom Speicher der Sakristei herunter getragen worden waren, in die Krippe gestellt und der Stall mit Stroh ausgelegt.
 Gegen 12.30 Uhr waren dann alle Arbeiten beendet und am 3. Februar werden wir alles wieder abbauen und wegräumen.
Liebe Männer von den Teams – ihr zusammen seid ein super Team und wir bedanken uns für eure Bereitschaft zu helfen. Was wäre unsere Pfarrgemeinde ohne all´ die vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer?

Am Nachmittag fand um 15.00 Uhr ein adventlicher Seniorennachmittag im Jugendheim statt, der mit fast 50 Besucher(innen) sehr gut besucht war. Im Mittelpunkt stand das Krippenspiel der diesjährigen Kommunionkinder.

Nach dem Aufbau der Weihnachtskrippe wurde am nächsten Tag, Dienstag, dem 16.12.2025 von den „Kirchenfeen“ unsere Kirche für Weihnachten herausgeputzt.
11 Frauen sorgten von 14.30 Uhr bis 17.00 Uhr für die gewohnte Sauberkeit und nun kann Weihnachten kommen. Euch Damen sei an dieser Stelle herzlichen Dank gesagt.

Am Samstag, dem 20.12. bot dann der Gesangverein Frohsinn um 18.00 Uhr
Weihnachtslieder zum Mitsingen für jedermann in unserer Kirche an - mit musikalischer Begleitung durch den Musikzug und Liederheft. In diesem Jahr dürften es so 120 bis  150 Personen gewesen sein. Danach gab es im Pfarrhof noch Glühwein,
Kinderpunsch, Brezeln und Bratwürstchen.
Wie schnell waren dann auch schon die Weihnachtsfeiertage da, wo in der sehr gut besuchten Kinderkrippenfeier mit Kommunionausteilung – gestaltet vom
Familienwortgottesteam - ganz klar das wunderschön vorgetragene Krippenspiel im Vordergrund stand, das unter den fast 500 Besuchern wahre Begeisterungsstürme auslöste. Traditionell sind es die Erstkommunionkinder, die diese Aufgabe übernehmen und dies mit Bravour meisterten. Ihr erfrischendes Spiel gefiel den mindestens 150 Kindern, die vor Beginn des Krippenspiels von Barbara Ebert eingeladen wurden, sich direkt vor dem Altar zu versammeln, damit sie ganz nahe am Geschehen sind.
Die zeitgenössischen Dialoge lockten bei so manchem Erwachsenen ein Schmunzeln hervor.
In diesem Jahr wurde das Krippenspiel „Der Stern“ von Nadja Klein aufgeführt.
Die 11 Rollen wurden von den 9 diesjährigen Kommunionkinder besetzt plus 2 weitere Kinder. Die Einstudierung lag in den Händen von Katrin Becker, Tanja Reitz und Anne Serfas.
Die musikalische Gestaltung lag in den Händen der Familienschola und die Mitglieder der Flötengruppe Tinnitus spielten nach dem Gottesdienst Weihnachtslieder für die vielen Besucher(innen), die sich vor dem Nachhause gehen die Requisiten und die schöne Weihnachtskrippe noch ansahen.
Danke, Danke, Danke allen Beteiligten!
Die etwa 300  Besucher der Christmette abends um 22.00 Uhr wurden bereits um 21.30 Uhr von den Turmbläsern des Gesangvereins Frohsinn schon festlich
eingestimmt und unsere Erwachsenenschola unter dem Dirigat von Rainer Bingel und
Kantor Werner Bohm gestaltete den Gottesdienst sehr festlich. 
Neun Messdiener(innen) zogen mit Pfarrer Rottmann zum Altar – vorher war das
kleine Jesuskind gesegnet und dann in die Krippe gelegt worden.
Morgens um 10.00 Uhr hatten alle Messdiener(innen) mit dem Ausbildungsteam Lisa und Saskia Mörler für die Weihnachtsgottesdienste in der Kirche geprobt. Unterstützt wurden sie von Christian Rauh.
Es war eine sehr schöne Christmette mit einer ansprechenden Predigt von Pfarrer Rottmann.
Ein Dankeschön geht an Rita Pink und Christa Kosch, die wieder für einen herrlichen, weihnachtlichen Blumenschmuck gesorgt hatten.
Am ersten Feiertag dann um 18.00 Uhr ein sehr gut besuchter festlicher
Weihnachtsgottesdienst mit Pfarrer Rottmann.
Aber auch der Gottesdienst am zweiten Feiertag um 18.00 Uhr – mit Pfarrer Rottmann – war gut besucht.
Ein Dankeschön geht an dieser Stelle an den Liturgieausschuss für die Ausarbeitung der Christmette und der Festgottesdienste.
Am ersten und zweiten Weihnachtstag sowie am Sonntag, dem 28.12.und auch am Neujahrstag stand jeweils von 14.00 Uhr bis 16.00 Uhr unsere schöne Kirche für Besucher offen – diese Gelegenheit nutzten leider nur etwa 45  Personen.
2026 ändern wir die Zeiten – die Kirche soll dann von 15.00 Uhr bis 17.00 Uhr geöffnet sein – danach ist sie wegen der Abendmesse um 18.00 Uhr sowieso offen.

Am Sonntag, dem 28.12.2025 erfolgte in der sehr gut besuchten Abendmesse mit Kaplan Gerlach auch die Aussendung der Sternsinger, die am 02.01.2026 zu den fast 250 registrierten Familien gehen und den Segen in deren Häuser bringen werden. Kaplan Gerlach segnete am Ende des Gottesdienstes die Sternsinger aber auch die Utensilien wie Kreide, Weihrauch, Aufkleber etc.
Die Sternsinger Aktion – in diesem Jahr am Freitag, dem 02.01. sowie am Sonntag, dem 11.01.– bei Eiseskälte, Wind und Schnee - wird nun schon jahrelang von
Katharina von Franckenstein sowie Stefanie Kipp (unsere Ortsvorsteherin) organisiert. Unterstützt wird das Orga Team von Benedicta von Franckenstein und Anna Kipp. Die Sternsinger Kinder sind zwischen 5 und 13 Jahre alt – allerdings wird die Zahl der Kinder, die bereit sind diese tolle Aktion zu unterstützen leider immer weniger.
Euch allen, die ihr so toll mitgemacht habt – vielen Dank!

Am 31.12. dann der gut besuchte Jahresabschlussgottesdienst, wo auch der
18 Verstorbenen aus unserer Gemeinde in diesem Jahr gedacht wurde.

Da der 6. Januar - Heilige Drei Könige - in diesem Jahr auf einen Dienstag fiel und weder bei uns in Ockstadt noch in Rosbach ein Gottesdienst angeboten wurde,
entschied Pfarrer Rottmann, dass der Gottesdienst am Sonntag, dem 4. Januar ein Vorabendgottesdienst zu diesem Fest sein sollte. Es wurde ein schöner
Gottesdienst, der allen Gottesdienstbesucher(innen) gefiel.  

Mein Bericht von der Weihnachtszeit endet mit einem erneut sehr gut besuchten
Seniorennachmittag am Montag, dem 05.01., wo die Senioren Besuch von den Sternsinger erhielten. Vielen Dank an Heinrich Bayer und seinem Helferteam.

Ein neuer „alter“ Lektor – Heiko Schuck, bestens bekannt in Ockstadt, verstärkt seit dem 1. Januar 2026 nach einer Pause wieder das Lektorenteam.
Lieber Heiko – wir freuen uns, dass du wieder dabei bist!


Eine wichtige Änderung ab Januar 2026:
bisher war es so, dass, wenn jemand verstorben ist, für den oder die Verstorbene nach dem Schlussgebet und den Verkündigungen das Gebet für einen Verstorbenen aus dem Gesangbuch Nr. 28 gebetet wurde. Vorbeter ist in den letzten Jahren Werner Bohm gewesen. 
In Absprache mit Pfarrer Hüsemann, Pfarrer Rottmann und Kaplan Gerlach wird nun ab Januar 2026 nach dem Schlussgebet und den Verkündigungen von dem Pfarrer, der an diesem Abend den Gottesdienst zelebriert hat, ein Vaterunser, ein Gegrüßet seist du Maria und: Herr gib ihr (ihm) die ewige Ruhe und das ewige Licht leuchte ihr(ihm) gebetet. 

Nun - was erwartet uns - oder besser: was erwarten wir vom Jahr 2026?      
Hier ein kleiner Ausblick:
Nach den tollen Tagen des Karnevals findet am Sonntag, dem 8. März 2026
das Große Gebet statt. Der PGR hat ja letztes Jahr entschieden, dass die Betstunden nur noch an einem Tag stattfinden sollen. Erinnern möchte ich hier noch einmal an so manche Veränderung, dass zum Beispiel die Betstunden nur noch 30 bis 45 Minuten dauern und die meistens Betstunden im Stuhlkreis auf der Altarinsel stattfinden.

Die Mitglieder des Pfarrgemeinderates Ockstadt wünschen nun allen Leserinnen und Lesern viel Spaß „bei de Fassenacht“ aber auch eine ansprechende Fastenzeit um wieder zu sich selbst zu finden.
In eigener Sache:
Bedingt durch die Berichte von der Weihnachtszeit ist mein Bericht leider wieder etwas länger geworden – aber das war es zum letzten Mal – in 2026 sind es dann nur noch 4 Seiten und ab 2027 gibt es dann keine Berichte mehr von mir, denn dann gibt es nur noch ein Pfarrbrief für alle 11 Gemeinden und da liegt der Schwerpunkt bei den Gottesdiensten.

Ach so – bevor ich es vergesse:
Schön wäre es, wenn man sich am Tag des Großen Gebetes in einer der Betstunden oder zumindest beim Abschlussgottesdienst um 18.00 Uhr in unserer schönen
St. Jakobus Kirche sehen würde – auch der Besuch einer Fastenandacht hat was.

Es grüßt herzlich
 
Uli Henritzi – Mitglied des  PGR Ockstadt