Schmuckband Kreuzgang

Gottesdienste zu Coronabedingungen

Nach Wochen, in denen keine öffentlichen Gottesdienste stattfinden konnten, ist nun in einem ersten Schritt der Öffnung die Zelebration mit einer erweiterten Öffentlichkeit wieder möglich. Dabei ist die Kirche natürlich weiterhin verpflichtet, die Gesundheit aller Gottesdienstteilnehmer zu schützen.
Deshalb werden die gottesdienstlichen
Versammlungen, insbesondere die Sonntagsmesse, so gestaltet, dass die Gefahr der Ansteckung mit dem Coronarvirus SARS-Vov-2 maximal vermieden wird.
Hierzu ist eine 
Anordnungen zur Feier der Liturgie in Zeiten der Corona-Krise im Bistum Mainz erstellt worden,die Sie HIER herunterladen können.

Vorläufig findet in Ockstadt sonntags nur um 18:00 Uhr eine Hl. Messe statt. Bitte entnehmen Sie die restlichen Gottesdienstzeiten dem Haltepunkt weiter unten auf dieser Seite.

Bitte lesen Sie sich die Anordnung des Bistums durch und beachten Sie vorab folgende Punkte:

  • Dass Sie in den letzten 14 Tagen keinen Kontakt zu positiv auf SARS-CoV-2 getestete Personen hatten.
  • Dass Sie sich in den letzten 14 Tagen nicht im Ausland aufhielten.
  • Dass Sie Erkältungs- und Grippesymtome mit Ihrem Hausarzt abgeklärt haben.
  • Bitte melden Sie Ihren Gottesdienstbesuch vorher telefonisch im Pfarrbüro an 06031-5754. und zwar mittwochs 9:00 Uhr – 11:00 Uhr und donnerstags 15:00 Uhr – 16:30 Uhr (begrenzte Teilnehmerzahl)
  • Ein Mundschutz ist zwingend erforderlich.
  • Es gibt nur einen Eingang.
  • Ihr Besuch wird namentlich auf einer Liste erfasst. (Datenschutzerkl. HIER )
  • Jede zweite Bankreihe ist freizuhalten und Personen, die nicht in einer Familie zusammen wohnen, haben mindestens 1,50 Meter Abstand zu halten.
  • Es werden keine Gesangbücher zur Verfügung gestellt.
  • Singen ist nicht erlaubt (zu viele Aerosole)

Wir raten dringend, dass Personen der Risikogruppe aus Eigenschutz nicht an den öffentlichen Gottesdiensten teilnehmen sollten.

Vom Sonntagsgebot wird vorerst weiterhin Dispens erteilt. Auch weiterhin sollen die medialen Möglichkeiten genutzt werden, um auf diesem Weg möglichst vielen die Mitfeier von Sonntagsgottesdiensten zu ermöglichen.