Gottesdienste mal anders - Zeit für Seele und Sinne

gottesdienste-anders (c) Gottesdienste mal anders
Wenn wir einen Gottesdienst ganz nach unserem eigenen Geschmack gestalten könnten, wie würde er wohl aussehen? Auf jeden Fall mit viel Musik, Instrumenten, die mit flotten Rythmen begleiten. Ein Gottesdienst zum Mitmachen, Mitdenken und Mitfühlen.
Gute Gedanken möchte ich mitnehmen, einen Raum für Fragen haben, auch für die unbequemen Fragen... Eine Möglichkeit sehen, mich selbst auszuprobieren, mal aus der Reihe zu tanzen und Traditionen zu hinterfragen.Mit Themen, die mein Leben bewegen, mit Kunst, die mich berührt. Und im Anschluss würde ich gerne mit netten Menschen und einem Glas Wein den Abend ausklingen lassen!
Diese Vision hat uns 2018 bewogen, „Gottesdienste mal anders“ anzubieten. Themen dafür gibt uns unser Leben in Fülle. Gemeinsam mit der Musikgruppe conTakt haben wir mit unseren Gottesdiensten besonders in der Adventszeit schon viele Menschen berührt, die nicht zu den regelmäßigen Kirchgängern zählen. Wir wollen alle Menschen ansprechen und begeistern,  egal ob mit oder ohne Konfession, Suchende oder Angekommene.
Herzliche Einladung an alle, denen diese Vision auch gefällt und die sich in unserem hektischen Alltag mal eine Atempause für sich selbst gönnen wollen. Unser Team ist offen für Anregungen und Impulse und freut sich, wenn es kreativen Zuwachs bekommt.  Sprechen Sie uns an!

TEAM 2024: Kathrin, Petra, Krimhilde, Gitta, Lisa und Heidi

Adventsandacht 2025 im Rahmen des Lebendigen Adventskalenders

„Hoffnung kommt von hüpfen“
Erwartungsfroh lauschten die Besucher den Klängen weihnachtlicher Barockmusik in der wunderschön illuminierten und dekorierten Kirche.
Der Musik folgte völlig unerwartet der deutsche Text von „In the Ghetto“ von Elvis Presley. Die eindringlichen Worte machten Hoffnungslosigkeit, Ausgrenzung und Stillstand spürbar – Erfahrungen, die auch heute viele Menschen kennen.
Doch dabei blieb es nicht. Der Titel der Andacht wurde erlebbar: Aus Starre wurde Bewegung. Tatsächlich wurde gehüpft – ein einfacher, fast spielerischer Impuls, der neue Energie freisetzte und zeigte, dass Hoffnung oft dort beginnt, wo wir uns in Bewegung setzen.
Das Bild der Blüten der Hoffnung griff diesen Gedanken auf: Wie Knospen nach dem Winter kann auch Hoffnung neu erwachen und wachsen.
Konkret wurde dies im Blick auf das Waisenhaus für Mädchen in Sri Lanka, dem die Spenden des Abends in Höhe von 750 Euro zugutekommen. Dort erhalten junge Mädchen Schutz, Bildung und eine Perspektive für ihre Zukunft.
Musikalisch wurde die Andacht stimmungsvoll von conTakt unter der Leitung von Ludger Mias begleitet.
So wurde diese Adventsandacht zu einer Einladung, Hoffnung nicht nur zu bedenken, sondern zu leben – manchmal beginnt sie mit einem kleinen Hüpfer

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