Valentinusbühne 2027

Ist das etwa der neue Slogan der DB?
Nein, keinesfalls!
So lautet der Titel des Theaterstücks, das uns die Valentinusbühne spielen wird.
Nur so viel sei verraten:
Laut Plausus-Theaterverlag handelt es sich um eine Bahnhofs-Komödie in drei Akten.
Wegen eines unplanmäßigen Halts strandet der ICE an einem verlassenen, trostlosen Provinzbahnhof.
Man darf gespannt sein, was die Truppe rund um Dagmar Baur daraus machen wird.
Wir können uns betimmt wieder auf lustige Stunden freuen.

Hier die Termine zum Vorfreuen (lt. Veranstaltungskalender OO):
Samstag, 6. März 2027, 19:30 Uhr
Sonntag, 7. März 2027, 17:00 Uhr
Freitag, 12. März, 19:30 Uhr
Samstag, 23. März 2027, 19:30 Uhr
Sonntag, 14. März 2027, 17:00 Uhr

Alles weitere zum VVK erfahren Sie Anfang des Jahres 2027.

Text: Heidi Engel

Valentinusbühne 2026

Gruppe (c) VaBü
Insgesamt sieben Mal, die Generalprobe mitgezählt, öffnete sich dieses Jahr der Vorhang und es hieß: Waschen, legen, lachen!
Das Theaterstück Haarige Zeiten des Plausus-Verlags setzte die Laienschauspielgruppe der Valentinusbühne gekonnt in Szene (Regie und Inszenierung Dagmar Baur).
Eine angekündigte Betriebsprüfung bringt die Friseurmeisterin Moni Matschke (Sandra Paulus) in arge Bedrängnis. Denn ihr Ehemann (Enrico Einecke) hatte die Steuererklärungen sehr kreativ erstellt und u.a. auch Trampolin, Campingmöbel und weitere Gegenstände des privaten Gebrauchs steuerlich geltend gemacht.
Zu allem Übel ist der Steuerprüfer (Uwe Beyer) ein verschmähter Verflossener von Moni.
Als wäre dies nicht genug wollen die anspruchsvolle Kundin Frau Schiller (Elfriede Niebergall), die hysterische Braut Anna (Nadine Trautmann) und die fanatische Swiftie (Lara Jäger) bedient werden. In all dieser Hektik taucht plötzlich der ehemalige Mitarbeiter Silvio (Alexander Metzler) wieder auf, und die Kundin Frau Heck (Anke Walter) versucht als putzende Tante den Steuerprüfer hinter's Licht zu führen. Bei all diesem Trubel bleibt einzig die, etwas naive, Mitarbeiterin Celine (hervorragend Yolanda Ferri Vincente) ihrem Naturell treu und versucht, ihre Aufgaben zu erfüllen und verteilt unter anderem Kaffee, frisch verbrüht. 
Versprüht wurde von allen Akteuren sehr viel Spielfreude, manchmal noch angereichert durch eine Prise Lokalkolorit.
Das Publikum genoss jedenfalls jede Minute dieser turbulenten Komödie, lachte herzhaft und spendete reichlich Applaus.
Allen, die zum Gelingen dieses humorvollen Abends beigetragen haben, sei es auf der Bühne oder bei Bühnenbild, Licht, Technik, als Souffleuse (Rainer, Niebergall, Reinhold Vieten, Günter Fiederling, Claudia Vieten) und allen, die für Verpflegung und Bewirtung gesorgt haben, insbesondere auch den Jugendlichen, sei ganz herzlich gedankt.
Wir freuen uns jetzt schon auf nächstes Jahr!

Text: Heidi Engel
Foto: Sebastian Beyer

 

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