Mehr Familie

Lebenssituationen von Familien sind unterschiedlich, die Anforderungen an sie groß. Damit ändern sich auch die pädagogischen Herausforderungen der Kindertagesstätten permanent. Die Entwicklung vieler Kitas hin zu Familienzentren ist ein Weg, die Angebote zum Wohl von Kindern und Familien besser und umfassender auszugestalten.

Aber auch alle Kindertageseinrichtungen sind gefordert, immer wieder sich neu an sich verändernden Bedarfen von Familien sich auszurichten und ihre Familienorientierung zu überprüfen.

Wir brauchen Kindertageseinrichtungen, die eine Kultur der Achtsamkeit und des wertschätzenden Umgangs leben. Nicht alleine für, sondern mit Familien ist Ausdruck dieser veränderten und sich verändernden Haltung.

Da Eltern die wichtigsten Bezugspersonen der Kinder sind, ist es stets das Ziel, Familien zu unterstützen und zu entlasten, sei es durch bedarfsorientierte Öffnungszeiten, die bunte Palette der Angebote oder das Schaffen von Begegnungsräumen, damit Familien Zeit, Raum und Energie für einander haben.

Die Träger kirchlicher Einrichtungen stehen s.o. in der Verantwortung, ein QM-System zur Förderung der Kinder und Familien auf- und auszubauen.

Grundlage dazu ist das KTK-Gütesiegel sowie die Familien- und Sozialraumorientierung, die in den Projekten Kita als Familienzentrum Staffel 1 und 2 entwickelt wurde sowie die Pastoralen Richtlinien 12.

Näheres dazu auch unter dem Thema Qualität „Prozessbegleitung“.