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Religionsunterricht im Bistum Mainz

Die Freiheit, zu glauben – Das Recht, zu wissen

Wo finden Kinder und Jugendliche Orientierung in einer Welt, die sich schnell und massiv verändert? Wer begleitet sie auf dem Weg in die Zukunft? Religionsunterricht spielt hier eine wichtige Rolle. Er gibt jungen Menschen den Raum, eigenen Fragen nachzugehen, und zugleich die Chance, eigene Positionen zu hinterfragen. Lehrerinnen und Lehrer begleiten sie dabei.

Kinder und Jugendliche lernen im Religionsunterricht den christlichen Glauben und die historischen Wurzeln der christlich geprägten Kultur genauer kennen. Religion wird zudem nur in einer konkreten Glaubensgemeinschaft (Konfession) erfahrbar. So findet auch der Religionsunterricht in der Schule als katholischer oder evangelischer statt. Die Kenntnis des eigenen religiösen Standpunkts ist Voraussetzung für eine verantwortliche Auseinandersetzung mit anderen Konfessionen und Religionen. Denn nur wer selbst Überzeugungen hat, kann sie bei anderen respektieren.

Welche Rolle spielt das Dezernat Bildung?

Wir tragen Verantwortung für den katholischen Religionsunterricht an den Schulen im Bistum Mainz. Der Religionsunterricht ist ordentliches Unterrichtsfach. Somit obliegt die Abdeckung laut Gesetz zunächst dem Staat (Kultusbehörden, Schulämtern und Aufsichts- und Dienstleitungsdirektionen). Neben den staatlichen Lehrkräften gibt es auch eine große Zahl kirchlicher Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die haupt- oder nebenberuflich im Religionsunterricht tätig sind.

Wir

  • sind Ansprechpartner in allen rechtlichen und inhaltlichen Fragen zum Religionsunterricht,
  • verwalten die Stellenbudgets der kirchlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter,
  • begleiten und unterstützen Religionslehrerinnen und –lehrer,
  • verhandeln in regelmäßigen Arbeitsgesprächen mit den staatlichen Stellen über eine verbesserte Abdeckung.

Ansprechpartner:innen im Bischöflichen Ordinariat