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Nachrichten und Wissenswertes
© churches-for-future Bingen
Klimakrise und Migration: Ein Weckruf von Pirmin Spiegel
31. März 2025
Wie hängen Klimawandel und Migration zusammen? In einer eindringlichen Veranstaltung von churches-for-future in Bingerbrück zeichnete Pirmin Spiegel ein klares Bild: Wenn der Amazonas weiter zerstört wird, wenn das Meeresspiegel steigt, wenn Millionen ihre Heimat verlieren – dann trägt auch der globale Norden Verantwortung. Mit bewegenden Berichten von Indigenen aus Amazonien bis zu den Fidschi-Inseln machte er deutlich: Die Zeit zum Handeln ist jetzt!
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© Ökumenisches Netzwerk Klimagerechtigkeit
Kalender Schöpfungszeit
7. März 2025
Seit 2021 gibt der Ökumenische Prozess „Umkehr zum Leben – den Wandel gestalten“ einen Kalender für die Schöpfungszeit heraus Damit soll die Idee der Schöpfungszeit weiterverbreitet und gestärkt werden. Der Kalender ist jetzt bereits zum Exklusivpreis von 6 Euro bestellbar.
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© H.O.P.E
Evangelische Dekanate Mainz, Darmstadt und Wiesbaden
:
Klimafasten wird zur #Klimachallenge
27. Feb. 2025
In den sieben Wochen vor Ostern begleitet die Klimaschutz-App H.O.P.E. alle, die beim Klimafasten mitmachen. Die Aktion ist als Wettbewerb angelegt: Die Evangelischen Dekanate Wiesbaden, Mainz und Darmstadt wetteifern in einer digitalen Klima-Challenge gegeneinander. Start ist am Aschermittwoch, 5. März 2025.
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© Suriyo | stock.adobe.com
Neuer Tippgeber zur öko-sozialen Beschaffung
26. Feb. 2025
Als Katholische Kirche haben wir im Bistum Mainz eine moralische und ethische Verantwortung, nachhaltiges Wirtschaften zu fördern und umzusetzen. Mit mehr als tausend Mitarbeitenden sind wir ein großes Unternehmen. Mit unserem Einkauf sollten wir dazu beitragen, dass mehr Produkte unter menschenwürdigen und umweltfreundlichen Arbeitsbedingungen hergestellt werden. Die Fastenzeit kann auch dazu dienen, das Bewusstsein für den schonenden Umgang mit Ressourcen zu schärfen
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© Sebastian / stock.adobe.com
Fastenaktion für Klimaschutz und Gerechtigkeit
25. Feb. 2025
Zum „Klimafasten“, vom 05. März bis zum 20. April 2025, lädt eine kirchliche Initiative von 24 evangelischen und katholischen Partner*innen, dazu ein, den Klimaschutz ins Zentrum der Fastenzeit zu stellen. Mach dich gemeinsam mit uns und anderen auf den Weg. Lass uns achtsam mit Gottes Schöpfung umgehen und einen verantwortungsvollen, klimagerechten Lebensstil entdecken und fortführen.
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© missio
Unser Einsatz für faire Arbeitsbedingungen beim mica-Abbau
:
Für faire Schminke an Fastnacht - ohne Ausbeutung!
17. Feb. 2025
Bei Mica handelt es sich um eine Gruppe von Mineralien. Es wird auch als Glimmer bezeichnet und zeichnet sich durch seine Schichtstruktur aus. Durch seine glänzende Oberfläche und der Möglichkeit es als Pulver herzustellen steckt es in vielen Alltagsgegenständen wie Schminke, Autolacken und Elektronik. Da es eine sehr geringe elektrische Leitfähigkeit hat, findet es große Anwendung in der Industrie. Dadurch wird es in vielen Branchen verwendet und begegnet uns jeden Tag. Es wird in mehr als 35 Ländern abgebaut. Wir werfen ein besonderes Augenmerk auf Madagaskar! Hinter dem Glanz verborgen bleibt, dass Familien ausgebeutet werden. Zum Überleben reicht der Lohn nicht aus, sodass die ganze Familie einschließlich der Kinder mitarbeiten muss. Zudem treiben Armut und Trockenheit immer mehr Menschen in die gefährlichen Minen. Uns steht eine Zeit im Jahr bevor, in der wir uns verkleiden, schminken und ausgelassen feiern. Dabei ist uns nicht bewusst, dass in der Karnevalsschminke und dem roten Lippenstift, mit dem wir Bützchen verteilen, Mica enthalten ist. Bei der Produktion von Schminke wird es als Glitzer eingesetzt. Die wenigsten von uns wissen überhaupt, dass Mica in unseren Produkten steckt. Einerseits ist es für Unternehmen manchmal nicht möglich alle Inhaltsstoffe von Schminke auf die Verpackung zu drucken, weshalb man häufig auf Internetseiten verwiesen wird. Andererseits wird Mica häufig mit der Kennzeichnungsnummer CI 77019 aufgeführt. Haben Sie diese Nummern schon mal recherchiert und wissen, dass es sich dabei um Mica handelt? Wir wussten es auch lange nicht. Noch weniger Menschen wissen, woher das Mica stammt. Aus diesem Grund fordern wir die Produktion fairer Schminke - ohne Ausbeutung in den Mica-Minen. Schließt euch unserem Appell an, in dem wir uns für faire Schminke einsetzen und die Ausbeutung in den Minen stoppen wollen Uns ist wichtig darauf hinzuweisen, dass wir nicht den Boykott von Mica fordern. Wir haben in den Minen Männer getroffen, die uns klar und deutlich gesagt haben: „Wir wollen hier arbeiten, aber zu einem fairen Preis, sodass unsere Frauen und Kinder es nicht tun müssen.” Wir wollen den Menschen nicht ihre Haupteinkommensmöglichkeit nehmen, sondern die Ausbeutung stoppen. Deshalb schreiben wir Unternehmen aus der Kosmetikbranche direkt an und fragen sie, woher sie ihr Mica beziehen. Schließt Euch unserem Appell an, und setzt euch mit uns zusammen für faire Schminke und gegen die Ausbeutung in den Minen ein. Es ist ein langer Weg, den wir nicht alleine gehen können! Ja, ich unterstütze missio im Einsatz gegen die Ausbeutung in den Mica-Minen. - Hier gehts zur Kampagne missio kritisiert Hungerlöhne in Kosmetik-Minen missio Aachen kritisiert die Ausbeutung von Menschen für Kosmetik Produkte und startet zu Karneval die Kampagne ‚Fair schminken‘. „Lediglich einen Hungerlohn bekommen die Familien, die in Madagaskar in gefährlichen Gruben und Schächten nach Mica suchen. Auf dem Weg der internationalen Lieferketten werden dagegen horrende Profite erwirtschaftet“, erklärt missio-Präsident Pfarrer Dirk Bingener. Mica ist ein weltweit genutztes Glitzermineral, dass in vielen Produkten verwendet wird. „Mica verleiht etwa Karnevalsschminke, Lippenstiften und Autolacken ihren besonderen Glanz. Das geht jedoch aktuell oftmals auf Kosten notleidender Familien im Globalen Süden“, so Pfarrer Bingener. „Pro Jahr exportiert Madagaskar rund 50 000 Tonnen Mica. Der größte Teil davon wird nach China verschifft“, erklärte Pfarrer Bingener. missio Aachen liegen Informationen von Arbeitern in Mica-Minen vor, die berichten, wie sie von den chinesischen Händlern ausgebeutet werden. Für 100 Kilogramm des wertvollen Minerals bekämen sie nach tagelanger Arbeit umgerechnet zwei bis fünf Euro. Auch Kinder seien am körperlich zehrenden Abbau von Mica beteiligt. Nachfragen von missio Aachen bei Online-Anbietern in Fernost, ob bei der Herstellung ihrer Mica-Produkte keine Kinder beteiligt seien, blieben unbeantwortet. Um den Menschen in Madagaskar zu helfen, hat missio in Aachen ein Hilfsprogramm gestartet. „Mit Unterstützung von Spenderinnen und Spendern aus Deutschland konnten wir unsere Projektpartner unterstützen, die ersten 35 Mütter mit ihren Kindern aus dieser Mine herauszuholen“, sagte Pfarrer Bingener. Das Engagement von missio gegen die Ausbeutung in den Mica-Minen ist Teil der Kampagne „Eine Welt. Keine Sklaverei“ der Aktion Schutzengel. „missio Aachen wird zur aktuellen Karnevalsaison mit dem Motto „Fair schminken“ dazu aufrufen, die Ausbeutung in den Kosmetik-Minen zu stoppen, und an Unternehmen appellieren, faire Mica-Produkte anzubieten“, so Bingener.
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© Staatskanzlei RLP / Sell
Ökum. Initiative „Churches for future“ gewinnt Brückenpreis
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Ministerpräsident Alexander Schweitzer: Brücken zu bauen, ist wichtiger denn je
12. Dez. 2024
Ministerpräsident Alexander Schweitzer verlieh den Brückenpreis „Engagement leben, Brücken bauen, Integration stärken“ an die „Ökumenische Initiative churches for future Bingen“ für ihr Engagement im Bereich Nachhaltigkeit, Biodiversität und Klimaschutz. Die Gruppe von 12 Ehrenamtlichen, setzt sich intensiv für Umwelt- und Klimafragen im Landkreis Mainz-Bingen ein und ist gut mit Kirchen und politischen Gruppen vernetzt. Ihre Projekte umfassen unter anderem Exkursionen, Müllsammelaktionen, die Gestaltung von Schöpfungsgärten und ein Umwelt-Klima-Schöpfungsfest.
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© Christian Life Community
Online-Gebet zur COP29
8. Nov. 2024
Das Euro-Team der GCL/CLC/CVX lädt ein zum Online-Gebet begleitend zur Welt-Klimakonferenz in Baku (11.-22. November 24) am 18. November 2024 um 19 Uhr per Zoom. Registrierung über prayer@clc-cvx.eu Als Grundlage für das Gebet nutzen wir den prayer guide „Jesuits for climate justice“, der Gebete für jeden Tag der Konferenz abietet (englisch). Den prayer guide und den Werbeflyer für das Online-Gebet können Sie hier herunterladen und gerne an alle Interessierten per Mail weiterleiten, vielen Dank!
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© Herbert Kohl
Katholisches Sozialzentrum
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Repaircafé am 2. November
21. Okt. 2024
Nachhaltig handeln: Repair Café in Viernheim lädt zum Reparieren statt Wegwerfen ein. Was tun, wenn der Toaster den Geist aufgibt, das Fahrrad schleift oder der Lieblingspullover ein Loch hat? Wegwerfen? Besser nicht! In Zeiten von Wegwerfgesellschaft und steigenden Müllbergen gibt es eine alternative Lösung: reparieren. Das Repair Café in Viernheim öffnet wieder seine Türen und bietet allen die Möglichkeit, defekte Gegenstände gemeinsam mit Experten zu reparieren.
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© David | David
Nachhaltigkeitsinitiative des Katholischen Sozialzentrums Viernheim
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Ein zweites Leben für den Laptop
25. Sept. 2024
Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung stehen im Mittelpunkt der Arbeit des Katholischen Sozialzentrums Viernheim. Mit dem Projekt „Ein zweites Leben für den Laptop“ setzen wir diesen Gedanken in die Tat um und leisten gleichzeitig einen wichtigen Beitrag zur digitalen Teilhabe von Menschen mit geringem Einkommen.
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