Umgang mit Tod und Trauer in der Schule

Sonnendurchbruch_Marco Barnebeck(Telemarco)_pixelio.de (c) Marco Barnebeck/pixelio

Wenn ein Mensch stirbt, bricht für die anderen eine Welt zusammen.

Nichts ist mehr so, wie es war.

Hilflosigkeit, Wut, Schuldgefühle, Angst vor weiteren Verlusten brechen auf. Die Trauer selbst braucht geraume Zeit, bis sie Raum und Zeit findet. Das alles wird von allen Betroffenen als Chaos erlebt, das überfordert und gleichzeitig isoliert.

Hier gut zu begleiten, zu wisen, wann man besser schweigt und einfach nur dabei ist, oder auch erlösende Worte zu finden, ist Aufgabe der Schulseelsorger*innen. Sie werden dabei von Lehrer*innen unterstützt, die sich in diesen Themen fortgebildet haben.

Das Referat Schulpatoral bietet regelmäßig dazu Fortbildungen an.

Erste Hilfestellungen und Materialien finden Sie hier.

 

Trauergottesdienste, Gedenkfeiern

Trauerfeier in der Kirche (c) brigitte.lob@bistum-mainz.de

Abschiednehmen in Gottesdiensten und Ritualen braucht Impulse, Symbolhandlungen und vielfältige Methoden, die für Kinder und Jugendliche angemessen sind.