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Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus und an das Ende des zweiten Weltkriegs am 8. Mai 1945

Reichspogromnacht vom 9. auf 10. November 1938

Mit der Pogromnacht gingen die Nationalsozialisten zur offenen Gewalt gegen die jüdische Minderheit im Reich über. Es brannten Synagogen, jüdische Geschäfte, Wohnungen wurden verwüstet und jüdische Bürger misshandelt. Mehr zum Thema auf domradio.de

Gedenktag 27. Januar

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Am 27. Januar 1945 wurde das Konzentrationslager Auschwitz befreit. „Auschwitz steht symbolhaft für millionenfachen Mord - vor allem an Juden, aber auch an anderen Volksgruppen. Es steht für Brutalität und Unmenschlichkeit, für Verfolgung und Unterdrückung“, sagte 1996 der ehemalige Bundespräsident Roman Herzog und erklärte den 27. Januar zum jährlichen Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus (Link zur Rede). 2005 wurde der Tag bei den Vereinten Nationen zum Gedenktag erklärt. Im Bistum gibt es jedes Jahr Gedenkgottesdienste und Veranstaltungen zum Thema. Eine ökumenische Arbeitsgruppe im Bistum hat mehrere Ausstellungen und Projekte dazu durchgeführt.

Weiße Rose mit fließendem Satinband auf grauem Hintergrund zum Internationalen Holocaust-Gedenktag

"Fragt uns, wir sind die letzten..." - Projekt Zeitzeugen

Zeitzeugen

Seit dem Jahr 2001 führt das Bistum Mainz in Kooperation mit dem Maximilian-Kolbe-Werk Begegnungsveranstaltungen mit Überlebenden der NS-Herrschaft durch.

Die Zeitzeugen sind überwiegend polnische Staatsangehörige, die während der Besatzung Polens durch NS-Deutschland verhaftet und in Konzentrationslager oder Ghettos verschleppt wurden oder aber in Verstecken unter äußerst schwierigen Bedingungen überlebten.

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