P. Tobias Zimmermann leitet Workshop 1

Durch die Ausdünnung der religiösen Sozialisation wissen junge Menschen nicht nur weniger über Jesus von Nazareth. Je weniger Gottesdienst und Gemeindeleben einen Platz in ihrem Leben haben, desto weniger lernen junge Menschen durch Vorbilder, das eigene Leben „im Gespräch“ mit Jesus zu reflektieren. Der Mann aus Nazareth wird als bedeutende Person durchaus anerkannt. Aber die Menschen „begegnen“ ihm immer seltener. Ignatius von Loyola entwickelte in seinem Exerzitienbuch Übungen, wie Menschen Jesus begegnen und mit ihm eine Beziehung entwickeln können. Der Workshop übersetzt diesen Ansatz ins Heute mit den Mitteln von Traumreise, Interview und Rollenspiel. So sollen die Teilnehmenden in ein Nachdenken darüber verwickelt werden, welche Rolle Jesus für ihr Leben spielen könnte.

Organisatorisches

Teilnehmerzahl: 15

Schulform: alle

Robert Klüsener leitet Workshop 2

Jahrhundertelang wurde die Bibel erzählt. Eine kurze Einführung wie biblische Texte erzählt werden. Wie plane ich eine Bibelerzählung und worauf muss ich achten.

Organisatorisches

Teilnehmerzahl: offen

Schulform: GS

Christina Feifer leitet Workshop 3

Das Symbol des Labyrinths fasziniert Menschen seit jeher. Als Thema eines Abschiedstags am Ende der Grundschulzeit kann der Lebensweg, der Abschied von der Klasse und der Neubeginn an der weiterführenden Schule kreativ und ganzheitlich gestaltet und thematisiert werden. Das Konzept , das vorgestellt wird eignet sich für einen Schulvormittag im Klassenverband ebenso wie für eine Einheit im Religionsunterricht.

Organisatorisches

Teilnehmerzahl: offen

Schulform: GS

Christine Pfeiffer leitet Workshop 4

Wir haben es gerne mit vielen Lichtern zu tun. Doch auch tief in dir drinnen kannst du es entdecken. Lass es leuchten und strahle dein Licht in die Welt hinaus, und lass es zu einem Leuchtturm werden. Was Euch erwartet eine Yogaübung eine Entspannungsreise ein kleines Geschenk zum Ausdrucken Zielgruppe.

Organisatorisches

Teilnehmerzahl: 20

Schulform: GS

Laura Philipp, Dr. Anke Kaloudis leiten Workshop 5

Im ersten Teil des Workshops werden verschiedene Möglichkeiten aufgezeigt, wie und mit welchem Material das Thema "Weltreligionen" im Unterricht besprochen werden kann und welche Grundsätze sich für das interreligiöse Lernen formulieren lassen. Daran anschließend wird das neue Multimediaportal relithek.de vorgestellt. Relithek.de ist eine in Kooperation zwischen der Goethe-Universität in Frankfurt und dem RPI Frankfurt entstandene interreligiöse Plattform, die Erklärfime zu den Weltreligionen sowie Ergänzungsmaterial zur Arbeit mit den Filmen beinhaltet. Die unterschiedlichen Herangehensweisen sollen abschließend gemeinsam hinsichtlich des Einsatzes im Homeschooling und im Präsenzunterricht reflektiert werden. Dabei wird insbesondere die Grundschule näher in den Blickgenommen.

Organisatorisches

Teilnehmerzahl: 30

Schulform: GS

Matthias Cameran leitet Workshop 6

Der Workshop bietet einen ersten Zugang zum webbasierten Werkzeug "Learning Apps".

Organisatorisches

Teilnehmerzahl: 12

Schulform: GS

Dr. Ulli Götte leitet Workshop 7

Musik der Kulturen der Welt kennenzulernen, ist ebenso notwendig wie reizvoll. Im Zeitalter einer multikulturellen Gesellschaft muss das kaum eigens betont werden. In diesem Vortrag werden elementare Zugänge zur Musik anderer Kulturen vermittelt: so etwa zur afrikanischen, indonesischen, indischen, aber etwa auch zur türkischen Musik. Hauptansatzpunkt dabei sind einfache Lieder und Rhythmen, die mit Grundschulkindern eingeübt werden können.

Organisatorisches

Teilnehmerzahl: offen

Schulform: GS

Nina Gräf leitet Workshop 8

Quer durch verschiedene theologische, ethische und philosophische Themen und Fragestellungen werden Bilderbücher vorgestellt, die sich zum Einsatz in der Grundschule eignen.

Organisatorisches

Teilnehmerzahl: offen

Schulform: GS

Burkhard Rosskothen leitet Workshop 9

Bei der Frage nach dem Glauben im Religionsunterricht stehen wir als Religionslehrer*innen vor der Herausforderung einer heterogenen Gruppe von jungen Menschen mit unterschiedlichen religiösen Prägungen und Traditionen. Verhindert diese Heterogenität, diese Verschiedenheit unseren Religionsunterricht oder ist es eine Bereicherung für den Dialog über Zugänge zu den verschiedenen Dimensionen von Spiritualtiät? Wir haben in Offenbach ein dialogisches Modell entwickelt, dass diese heterogene Zusammensetzung der Schülerinnen und Schüler berücksichtigt. Grundzüge des Modells möchte ich hier vorstellen und mit Ihnen darüber ins Gespräch kommen.

Organisatorisches

Teilnehmerzahl: offen

Schulform: Sek I+II

Pfr. Cornelius Herrlich leitet Workshop 10

Die Ignatianische Reflexion ist eine Möglichkeit: Ruhe zu finden - zu verstehen - den Tag zu gestalten. Der von Ignatius von Loyola inspirierte Rückblick ist auf die Begegnung mit Gott und der Welt angelegt. Dazu gibt es im Workshop eine ausführliche Anleitung. An einem Praxisbeispiel wird die Umsetzung erläutert. Ich freue mich auf Sie!

Organisatorisches

Teilnehmerzahl: 10

Schulform: Sek I+II

Michael Tomaszewski leitet Workshop 11

Vorstellung der Grundprinzipien von Fresh Expressions. Anschließend diskutieren wir die Übertragbarkeit in die Schule und erste Ideen.

Organisatorisches

Teilnehmerzahl: offen

Schulform: Sek I+II; Schulseelsorger/innen

Stefan Brilmayer leitet Workshop 12

Vorstellung und Diskussion eines Meditationskurses ("Wege zur inneren Mitte"), den ein Kollege entwickelt hat und den ich seit vielen Jahren in der 9. oder 10. Klasse des Gymnasiums durchführe. Eigene Erfahrungen mit Chancen und Grenzen von Meditation im Raum der Schule können und sollen von den WorkshopteilnehmerInnen eingebracht werden.

Organisatorisches

Teilnehmerzahl: 24

Schulform: Lehrer/innen der 9/10. Klasse Gymnasium/Realschule + abgewandelt ist der Kurs aber auch für frühere Klassen möglich

Dr. Juliane Reus leiten Workshop 13

Der Bogen wird geschlagen von einfachen Entspannungsübungen am Schreibtisch über Wahrnehmungs- und Atemübungen im Sitzen und Stehen hin zu einer Einführung ins Herzensgebet als christlicher Meditation. In Kurzform soll in dieser Stunde vieles ausprobiert und über Grundlagen informiert werden. Praktische Anleitungen für das Weiterüben für sich selbst und mit Schülern ergänzen die kleine Einführung in das Meditieren.

Organisatorisches

Teilnehmerzahl: offen

Schulform: alle

Ludger Verst leitet Workshop 14

Religionspädagogische Spiritualität versteht sich als transzendenzoffene Grundhaltung, als Aufmerksamkeit sich selbst und anderen gegenüber und als religiöse Praxis von Lehrkräften. Der Workshop wird die wichtigsten Ergebnisse der in Zusammenarbeit mit den Bistümern Mainz und Limburg durchgeführten und im Frühjahr veröffentlichten Studie vorstellen.

Organisatorisches

Teilnehmerzahl: 25

Schulform: alle

Cathrin Rieger leitet Workshop 15

Mit unserem inneren Kompass begeben wir uns auf Entdeckungsreise durch die "Landschaften unseres Glaubens". Mit Methoden der Biographie-Arbeit setzen wir uns mit dem eigenen Glaubensweg auseinander: authentisch – erinnern – entdecken – orientieren. Wo stehen wir mit unserem Glauben? Und wie können wir unseren Schüler*innen mit unserer Glaubensbiographie Orientierung und Wegbegleiter sein? Bitte Smartphone (mit Foto-Funktion) oder Digitalkamera bereithalten!

Organisatorisches

Teilnehmerzahl: 15

Schulform: alle

Julia Baaden leitet Workshop 16

Religiöse Sprache ist eine schwere Sprache. Muss das so sein? Ein Projekt für Religionsunterricht und Katechese nutzt die Grundidee der Leichten Sprache, um mit Kindern und Jugendlichen religiöse Begriffe so verständlich wie möglich zu 'übersetzen'. Das Konzept der „Leichten Sprache” wurde für Menschen mit Lernschwierigkeiten entwickelt. Texte in Leichter Sprache zielen auf leichte Verständlichkeit, voraussetzungslosen Zugang und Teilhabe für alle.

Organisatorisches

Teilnehmerzahl: 12

Schulform: alle