Mainzer Domchor und die HUMBAS singen gemeinsam „Im Schatten des Doms“

Warum sind wir da nicht schon früher drauf gekommen?

DomchoruHumbas2 (c) Bistum Mainz
DomchoruHumbas2
Do 13. Feb 2020
Andrea Emmel

„Die Idee kam uns im Proberaum“, sagt Thomas Neger von den Humbas. Die gemeinsame Verbundenheit mit dem Mainzer Dom hat die Musiker auf die Idee gebracht, beim Domchor anzufragen, ob es möglich sei, eine gemeinsame Version von der Fastnachtshymne „Im Schatten des Doms“ einzusingen.

Domkapellmeister Karsten Storck war gleich einverstanden. Schon Kardinal Lehmann hatte ihm vor einigen Jahren geraten: „An drei Dingen dürfen Sie in Mainz nicht rütteln; am Fußball, an der Fastnacht und am Dom! Es ist doch schön, wenn zwei für die Mainzer so wichtige Elemente etwas zusammen machen.“ 

Über 20 Sänger des Domchores haben mit den Humbas gemeinsam im Studio das Lied eingesungen. Extra üben mussten die Jungs nicht, sagt Vincent, denn das Lied kennt ja jeder. „Im Studio war es echt lustig, erinnert sich Kilian, „alle haben mit uns Witze gemacht.“ Das Ergebnis hat sie echt begeistert, weil der Domchor eine ganz eigene Klangfarbe mit eingebracht hat, betont Gitarrist Jens Mackenthun. Und Clemens Seibert von den Humbas bringt es auf den Punkt: „Der Dom vereint die Mainzer. Er ist das Wahrzeichen dieser Stadt. Deshalb geht das Lied, besonders jetzt mit dem Domchor allen unter die Haut.“    

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