Arbeitshilfe aus dem Bistum Regensburg:KI für die pastorale Praxis
KI in der Pastoral: Chancen, Grenzen und (persönliche) Verantwortung
Die Fachstelle Medien und Digitalpastoral in der Hauptabteilung Seelsorge des Bistums Regensburg hat eine zehnseitige Arbeitshilfe zu generativer KI veröffentlicht, entstanden gemeinsam mit pastoralen Praktiker/-innen.
Der Aufbau folgt dem pastoralen Arbeitsalltag: drei Andockpunkte für KI (Anfangsidee, Gliederung, Prüfung des Endergebnisses), ein Prompt-Trichter mit acht Kategorien von der Aufgabe bis zum Tonfall, dazu eine Checkliste zur Qualitätssicherung. Mehrere Prompts stehen zum Kopieren im Text, darunter einer, der KI-Merkmale in eigenen Texten aufspürt.
Zwei Kapitel widmen sich der ethischen Reflexion (Nachhaltigkeit, Authentizität, Gemeinschaft, Menschenwürde) und dem, was Menschen in der Pastoral besser können als jedes Modell: Stille aushalten, körperlich präsent sein, aus eigener Spiritualität heraus begleiten. Jeder Punkt ist mit einer Szene aus der Praxis unterlegt.
Feedback für eine nächste Version ist ausdrücklich erwünscht. Kontakt: Fachstelle Medien & Digitalpastoral
Hinweise zur Nutzung von KI im Bistum Mainz
Die Arbeitshilfe lässt rechtliche und technische Fragen bewusst außen vor und verweist auf die diözesanen Vorgaben in Regensburg. Für alle Mitarbeitenden im Bistum Mainz finden sich im Intranet die im Bistum Mainz geltenden IT-Richtlinien im Umgang mit KI. Die Internetredaktion hat auf ihrer Seite außerdem unter Informationen zu Rechtsfragen auch einen Hinweis auf die Kennzeichnungspflicht bei Nutzung von KI hinterlegt.
